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Die Anfänger Hier finden Katzenneulinge Rat

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Alt 27.03.2014, 21:05
  #31
catfriend
Erfahrener Benutzer
 
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Beiträge: 268
Standard Warum auch ältere katzen toll sind!

ich muß "mal eine lanze brechen" für die seniorkatzen, toll, dass es immer wieder dosis gibt, die sich speziell senioren "aussuchen", ist sicherlich nicht immer leicht, dass dann die katze halt nur eine kurze zeit bei einem ist, aber es kann auch sein, dass das tier dann noch jahrelang lebt (dank guter pflege). mein kater ist im sommer 5 jahre bei mir und das ist schon eine lange zeit, im nächsten jahr wird er auf die 2te null in seinem leben zugehen (geschätzt)
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Alt 28.03.2014, 11:55
  #32
Moggies
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Sissil war auch schon 12,5, als ich sie aus dem Tierheim holte, und hatte noch fast 5 schöne (so hoffe ich) Jahre bei mir. Jetzt Luna und Ronja, knapp 11, und immer die Kommentare: "Warum denn keine Kleinen? Die sind doch schon 'durch'!" Nee, die älteren haben sich schon im Griff und schmeißen nicht mehr alles runter (obwohl...)
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Alt 28.03.2014, 12:37
  #33
Winterwort
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Beiträge: n/a
Standard

Auch wenn Orpheus nach nur drei Monaten bei uns schwer krankgeworden ist, ich bereue kein Stück, dass wir ihn adoptiert haben. Er ist der liebenswerteste, hübscheste und lustigste Gesell den man sich vorstellen kann.
 
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Alt 28.03.2014, 12:52
  #34
Anouschka
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Anouschka
 
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Beiträge: 180
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O-Ton der Tierheimmitarbieterin: "Ich hätte hier eine tolle Katze für sie, aber die ist ihnen bestimmt zu alt, die ist schon 10."

Wir lieben unsere Marliemaus
__________________
Liebe Grüße von Anja mit Tabby & Pinot. Im Herzen der kleine Zauberer Merlin und die Duffelmaus
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Alt 28.03.2014, 12:53
  #35
Baset
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Baset
 
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Beiträge: 8.847
Standard

Meine Sternenkatze hat mich "gefunden", als wir beide nicht mehr ganz taufrisch waren.

Es war die beste Zeit meines Lebens.

Nach ihrem Tod fühlte ich mich nicht in der Lage, ein "älteres" Tier aufzunehmen. Da gab es noch zuviel Schmerz und auch zuviel Fehlverhalten meinerseits. bei Krankheit.

Stattdessen kam dann halt ein Täuberich. Er hat mich nicht gesucht. Er wurde mir mehr oder weniger aufgedäut.
Dann kam noch ein Scheuchen dazu. Auch sie hat mich nicht gesucht.

Mein persönliches Fazit: älter, alt, behindert: für mich spielt das keine Rolle mehr.

Alle drei sind Geschenke des Lebens an mich. Es ist meine Aufgabe, diesen Geschenken gerecht zu werden.

Und sollte ich nochmal in die Situation kommen, eine Katze aufzunehmen: ich würde immer einer Katze den Vorzug geben, die einen Nachteil hat, seis aufgrund ihres Alters oder aufgrund einer Behinderung.

Birgit
__________________
[ein Leben ohne Katzen ist möglich, aber nicht erstrebenswert)
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Alt 28.03.2014, 17:50
  #36
coinean
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coinean
 
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Beiträge: 4.643
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Mein Opi Zwergle kam mit 21 und ging mit 22.
Es war eine schöne Zeit. Er schlief bei mir im Bett und saß auf dem Sofa und hat den Vögeln interessiert zugeguckt. Er ging an schönen Tagen auch ein bißchen im Garten spazieren und saß da im Schutz der Terrasse.
Es waren nur 5 Monate, aber ich war nicht recht traurig, denn er war ja schon ein Methusalem. Das einzige, was an mir genagt hat, war, daß er nicht an Alterschwäche in meinen Armen einschlafen durfte...
__________________
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Alt 30.03.2014, 11:12
  #37
Bergziege
Benutzer
 
Bergziege
 
Registriert seit: 2014
Ort: Pfalz
Beiträge: 77
Standard

Oh ein Fred für mich, ein Fred für mich

Während des Entscheidungsprozesses „Katze - ja oder nein“ habe ich nie auch nur im Ansatz über Kitten nachgedacht. Das wäre mir viel zu stressig gewesen, und dabei kannte ich zum damaligen Zeitpunkt die ganzen Geschichten aus dem Forum noch gar nicht
Davon abgesehen - ich hab dieses „es muss unbedingt ein Welpe/Kitten sein“ einfach noch nie verstanden. Ich habe da keinen Bezug zu.

Am allerliebsten hätte ich zwei Oldies genommen, wir hatten im Tierheim letztes Jahr mal zwei Katzendamen mit 16 Jahren sitzen.
Wäre ich allein zuhause gewesen, ich hätte sie eingetütet, das ist genau mein Beuteschema - alt, wie auch immer geartetes Handicap, auch krank
(soweit ich es bezahlen könnte) - ich würde sie alle nehmen (das ist ganz schön schwer, wenn man im Tierschutz tätig ist, da gibt’s viel zu viele davon ).
Mein Mann aber hat ein Problem damit, weil er Angst vorm zu schnellen Abschied nehmen hat - er meint er könnte das einfach nicht.
Ich wollte ihm daher als erstes eigenes Haustier nicht direkt etwas zumuten, was vielleicht wirklich nicht mehr allzu lange bei uns wohnt (auch wenn er natürlich auch genau weiß, dass man nie drinsteckt, und auch jüngere Tiere schwer erkranken oder verunfallen können).
Deswegen wohnen jetzt zwei siebenjährige Kater bei uns, das ist ein prima Alter. Die sind gereift und haben trotzdem noch genug Unsinn im Kopf und bringen Leben in die Bude Unfassbarerweise empfinden ja viele Leute in meinem Umfeld 7 Jahre schon als "alt" und sind ganz überrascht, dass wir uns nix "junges" geholt haben...

Im Jahr 2002 habe ich mit meinem damaligen Freund einen 11jährigen Schäferhund-Opi aus dem Tierheim adoptiert und ich würde es JEDERZEIT wieder tun, wenn die Umstände passen. Wir hatten noch 2,5 wundervolle Jahre mit ihm, und er musste nicht im Tierheim sterben, wo er sich schon aufgegeben hatte. Er ist nochmal richtig aufgeblüht zuhause, und hatte uns total im Griff, der alte Sack
Danach zog eine 11jährige Hundedame ein, auch sie ein absolutes Goldstück - kaum noch Zähne und Sehkraft, super ängstlich, entwickelte sie sich zum allerliebsten Traumhund.

Wer weiß, wann doch nochmal ein altes und/oder behindertes Schätzchen auch bei uns einziehen darf.

Ich appelliere an alle da draußen: gebt den älteren Tieren bitte eine Chance! Sie warten auf euch. Sie sind dankbar. Und sie haben es nicht verdient, gehen zu müssen, ohne nochmal ein liebevolles Zuhause gehabt zu haben.

LG
Die Bergziege
__________________
Meine Katergeschichten

Menschen, die die Berge lieben, sind aus tiefster Seele frei.
Sie entschweben leicht dem Alltagseinerlei.
Menschen, die die Berge lieben, widerspiegeln Sonnenlicht.
Jene, die im Tal geblieben, verstehen ihre Sprache nicht.
(Stefan Schröder)

Ich distanziere mich als Userin des Katzen-forum.net von Artikeln und Posts der Werbepartner.
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Alt 30.03.2014, 13:48
  #38
Almafi
Neuling
 
Registriert seit: 2014
Beiträge: 23
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Uns hat unser Buddy ja auch im "zarten" Alter von ca. 13 Jahren gefunden...und ganz ehrlich, ich bin sehr dankbar, dass wir als fünften Mitbewohner einen so ruhigen, besonnenen und lebenserfahrenen Kater haben...Den bringt im Grunde nichts aus der Ruhe und er genießt einfach sein neues Zuhause (so interpretieren wir das). Er dümpelt so durch den Tag, macht keinen Mist, hängt nicht in den Vorhängen oder Lampen, ist bisher nur zwei Mal auf die Arbeitsplatte in der Küche gehopst, weiß was wir meinen, wenn wir "nein" sagen usw...Und wenn er dann in ca. 2 Wochen raus will, kann/soll er...wenn nicht, dann nicht Der Kater ist für uns einfach perfekt.

Klar sind Kitten süß, das kann man nun gar nicht bestreiten, aber die werden ja auch schnell groß...
Unser Fazit nach knapp 4 Wochen: Jederzeit genau so wieder
Almafi ist offline  
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Alt 30.03.2014, 16:59
  #39
Annemone
Forenprofi
 
Annemone
 
Registriert seit: 2011
Ort: Hamburg
Beiträge: 5.873
Standard

Dazu möchte ich mich auch einmal melden aus dem "Katzenaltersheim".

Ich plädiere ja hier auch öfter dafür, den Senioren aus dem TS eine Chance zu geben. Eben, weil sie schwerer zu vermitteln sind. Ich gestehe aber auch, dass ich vor 3,5 Jahren - als ich die Wahl hatte zwischen Diabetes und Leber - die Leber genommen habe.
Das hatte damit zu tun, dass ich aufgrund von manchmal unregelmäßigen Feierabendzeiten/Dienstreisen die optimale Versorung einer insulinpflichtigen Diabetikerin nur schwer hätte sicherstellen können. Zum Füttern und Schmusen finden sich hier immer Freunde und Nachbarn. Aber wie sieht es mit Blutzuckertests und Injektionen aus?

Klar, wenn die eigene Katzen dann doch eine solche Erkrankung bekommt, muss man sich dem Problem stellen und eine Lösung finden. Aber das war mir damals doch ein zu hohes Risiko.

Inzwischen hat "die Leber" keine Leberprobleme mehr, dafür aber felines Asthma und wir haben GSD Katzensitter gefunden, die mit ihr inhalieren und sie optimal versorgen können, auch wenn ich mal nicht da bin.

Ist halt auch immer die Frage, was man sich so zutraut.
Und wenn man Gesellschaft für einen Freigänger sucht, ist man sicher mit einer gehörlosen Katze auch nicht furchtbar gut beraten. Natürlich ist man nie davor gefeit und muss dann evtl. den Garten sichern (mit Chipklappe für die anderen).

Ich wünsche mir von den TH-Mitarbeitern manchmal ein offenes Ohr für die Interessenten und ihren Unsicherheiten und von den Interessenten mindestens zwei offene Augen für die Alten, Behinderten und Scheuen.
__________________
Also, kein Rind, kein Kalb, kein Wild, keine helle Sosse, keine Stückchen, kein Getreide, keine Konservierungsstoffe und künstliche Aromen.
Hab ich was vergessen?
"Miau!"
O.k., nicht unter 2 Euro die Dose. Alles klar!

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Alt 02.04.2014, 06:12
  #40
Karöttchen
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Karöttchen
 
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Zitat:
Zitat von Primula Beitrag anzeigen
Ich habe den Thread angepinnt - möchte aber noch eine der Foris bitten, den Comic zu übersetzen (oder eine kleine Übersetzung einzuarbeiten). Nicht alle können englisch.
Ich habe eine Übersetzung angefügt, nachdem GeneticRed so lieb war, das zu übersetzen. Danke.
__________________
Es grüßt Euch lieb:
Jessy mit Angsthäschen Yuki und Wirbelwind Nova



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Alt 07.04.2014, 07:55
  #41
Syrina
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Syrina
 
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Beiträge: 1.775
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Der Comic ist toll, Traurigerweise spiegelt er die Realität meiner Erfahrung nach ziemlich gut wieder. Also, dass sie nur Kitten wollen und gar nicht bereit sind, die "ältere" oder "kaputten" Katzen anzuschauen. Und die Kitten müssen auch noch möglichst jung sein, eine 4 Monate alte Katzen ist nicht mehr süß genug. Ich frage mich dann oft, was sie denn die restlichen 20 Jahre mit der Katze machen. Achja, mit 1-2 Jahren landen sie ihm Tierheim, weil die Dame schwanger ist oder ähnliche Gründe.

So genug Negativität: Ich finde es toll, dass in diesem Forum ganz andere Ansichten herrschen, so wie in diesem Comic. Bitte nutzt jede Gelegenheit ihn zu teilen, vor allem an Leute von "Außerhalb". Im Anfängerbereicht ist er sicher schon mal gut angepinnt.
Ich wollte ja auch nie Kitten, sondern eine erwachsene/scheue oder Handycap-Mieze, denn durch meine Mietarbeit im Tierschutz habe ich diese Tiere kennen und lieben gelernt. Nun kommt es oft anders als man denkt und ich habe doch Kitten...aber beim nächsten Mal (hoffentlich erst in 20 Jahren!), werden es auf jeden Fall die "übersehenen" Miezen!
__________________
Es grüßen Wutzi, der Eisbär und Yumi

Hier geht es zum Tagebuch der Bärchen und hier zu meinen Pfleglingen
Forentreffen im Süden/Osten Bayerns - Jeder Fori ist herzlich willkommen
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Alt 07.04.2014, 12:11
  #42
wickedwitch
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wickedwitch
 
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Ist zwar jetzt keine Katzengeschichte (unsere waren 10 Monate bzw 12 Wochen. Es hatte sich einfach so ergeben), aber als ich mein Pferd bekommen habe, war er bereits 16 Jahre alt, einäugig und die letzten 1 1/2 Jahre Schulpferd - und mein Pflegepferd- gewesen. Lucas hat mich 15 wundervolle Jahre, die Hälfte meines Lebens, begleitet und war meine erste große Liebe und mein bester Freund. Dass ihm ein Auge gefehlt hat, habe ich ihm unterm Sattel so gut wie gar nicht angemerkt und im Umgang hat er dafür viel mit seiner Oberlippe ertastet und mich damit regelmäßig durchgeschnubbelt. Er war ein Pferd mit Ecken und Kanten, mit viel Lebenserfahrung und einem ordentlich starken Willen (klingt netter als Sturschädel ) Eben das hat ihn unverwechselbar gemacht.
__________________
>^..^< Zoe & Mako >^..^<
wickedwitch ist offline  
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Alt 07.04.2014, 13:05
  #43
Hegelsberger
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Hegelsberger
 
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Ich kann mich nur anschließen. Ich war gar nicht auf der Suche nach einer Katze aber eines Tages hat mich ein Kater gefunden und kurzerhand beschlossen, bei mir einzuziehen.

Ich glaube er wurde in unserem Wohnheim immer weiter gereicht wenn irgendwer ausgezogen ist und hat gelernt, ganz gut zu kommunizieren, was er will. "Ich will raus." "HUNGER!!" "Ich muss mal" "Ne, das mag ich nicht" sodass er es mir sehr einfach gemacht hat, mich auf ihn einzulassen. Mit seinen (geschätzten) fast 10 Jahren weiss HeiMei eben auch, wo es im Leben lang geht und lässt sich nicht so einfach aus der Ruhe bringen

Mal abgesehen davon, dass er kleine Leckerlies mehr erschnuppern muss, als dass er sie findet, scheint es ihn nicht einzuschränken, dass er nur ein Auge hat.
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass man etwas anderes als ein zuckersüßes Fellkneul sieht.

Wenn ich es mir heute nochmal aussuchen könnte, ich würde keine andere Katze haben wollen!



Mein Grizzly
Hegelsberger ist offline  
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Alt 07.04.2014, 13:11
  #44
Karöttchen
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Karöttchen
 
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Zitat:
Zitat von Hegelsberger Beitrag anzeigen
Mein Grizzly
Das ist aber auch ein wunderhübscher Kerl und mit dem einen Auge schaut er umso intensiver, der Blick geht einem ja direkt ins Herz

Meine beiden zweiäugigen Jungspunde erschnuppern Leckerlis aber auch eher, als dass sie sie sehen würden. Katzen sehen ja auf kurze Distanzen nicht so gut. Wenn ich hier manchmal Leckerlis verstecke, wird sich da nur auf die Nase verlassen. Ein paar lege ich immer auf den Luftreiniger und da wird der Geruch wohl gleich weggeweht, denn da können sie aus 2 cm Entfernung direkt draufschauen, die finden sie nicht, wenn ich sie ihnen nicht zeige. Unter Kissen versteckte Leckerlis hingegen werden sofort aufgespürt
__________________
Es grüßt Euch lieb:
Jessy mit Angsthäschen Yuki und Wirbelwind Nova



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Alt 07.04.2014, 14:02
  #45
Vampyrsoul
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Vampyrsoul
 
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Auch wir haben bewusst nach einer älteren Katze gesucht. Wir wollten als Anfänger keine abgedrehten kleinen Fellknäule, die uns die Bude zerlegen.

Schlimm fand ich, dass uns ein Tierheim sogar dazu überreden wollte, Kitten zu nehmen, weil sie keine älteren Wohnungskatzen da hatten (dafür fast 20 Kitten aus einem Katzenhorter-Haushalt). Nur sehr widerwillig haben sie uns an den örtlichen Tierschutzverein verwiesen.

Zum Thema kranke/behinderte Katzen muss ich aber auch sagen, dass wir uns zwar schon am ersten Tag in unseren Teddy verliebt hatten, ihn aber wohl nicht genommen hätten, wenn sich der Diabetesverdacht bestätigt hätte.
Das hätte nichts damit zu tun, dass für uns die Katze kaputt gewesen wäre, sondern uns als Anfängern wäre die Verantwortung zu groß gewesen und wir hätten auch die Angst gehabt, nicht zu erkennen, wenn es ihm deswegen schlecht geht. Eine Katze die schon länger bei einem lebt und die dann krank wird, kann man ja besser einschätzen. Außerdem wussten wir, dass es noch andere Interessenten gab, die Erfahrung mit Diabeteskatzen hatten, da wäre es für uns einfach sehr viel verantwortungsvoller gewesen, ihn lieber in ihre Hände zu geben.
Vampyrsoul ist offline  
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