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Barfen Alles rund ums Thema Barfen

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Alt 26.02.2016, 20:40
  #1
Sheltiecat
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Sheltiecat
 
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Standard Wir fangen mal an... :)

Ich hätte nicht geglaubt, dass der Tag kommt, an dem ich mich nochmal in diesem Teil des Forums wiederfinde....

Wir haben beschlossen es, mit (Teil-)Barfen zu probieren.
Oreo wird ja bei den Nachbarn immer wieder mit Schrott gefüttert und es tut ihm sichtlich nicht gut (wir warten gerade auf die Blutergebnisse um zu sehen, ob noch was anderes im Busch ist aber er hat sehr abgenommen und sieht einfach nicht gut aus, obwohl er gut frisst und auch normal raus geht und draußen normal aktiv ist). Hochwertiges Nassfutter wird meist komplett verschmäht.
Wir wollen nun also beides anbieten, wir hätten schon gern dass sie auch weiterhin noch Dosenfutter nehmen, für wenn wir im Urlaub sind. Das ist hoffentlich nach dem Umzug auch leichter durchzusetzen, wenn sie eh erstmal alle drin bleiben müssen und uns Felix & Co keine Konkurrenz mehr machen.

Bei Bailey läuft es wohl auf vollständiges Barfen hinaus, da er ein totaler Trofu-Junkie ist und man ihn wirklich richtig hungern lassen muss damit er Nassfutter nimmt, er macht da nur selten Ausnahmen und nur bei Futtersorten mit denen ich auch nicht einverstanden bin.

SamSam frisst eigentlich alles, da hab ich weniger Sorge.

Habe nun also erstmal heute 2 Packungen Frostfutter besorgt, da Fressnapf als einziges aufm Rückweg lag, ist Muskelfleisch vom Rind und Petman 4 cats Huhn & Rind.

Das Muskelfleisch habe ich aufgetaut und Bailey hat sich sofort drauf gestört.
Die Jungs sind noch draußen also hab ich ihre Teller draußen vors Fenster gestellt, da bleibt es kühl und ich kann sehen dass sonst keiner rangeht bis sie nach Hause kommen.

Leider habe ich keine Supplemente bekommen dort, das feline complete habe ich jetzt bestellt und übers Wochenende kriegen sie dann nur eine Barf-Mahlzeit Abends und morgens gibt es Nassfutter. Ich hoffe mal es bringt sie nicht um wenn sie bis Montag noch nicht supplementiert werden.

Barclay ist stockbeleidigt dass er nicht auch gebarft wird, er verträgt es leider nicht.

Also, ich bin gespannt darauf, wie das Ganze hier ankommt und vertragen wird und werde mich nun hier ausführlich einlesen.

Eine Grundsatz-Frage hab ich schon: Bailey ist jetzt um die 8 Monate alt. Ich gebe ihm jetzt also wie beim Nassfutter auch so viel bis er satt ist, ist das ok? Muss ich da noch etwas beachten?
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Barclay, SamSam (vermisst), Oreo im Herzen, Bailey und Mini-Mittenz

Unsere Geschichte vom Einzelkitten-Terror zur glücklichen Familie:
http://www.katzen-forum.net/verhalte...ml#post4767538
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Alt 26.02.2016, 21:12
  #2
Kuro
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Ich seh schon, du hast da auch keine so ganz einfacher Futteraufnehmer.
Ich habe auf Barf umgestellt, weil Nassfutter gehasst wurde (ich habe alles mögliche erst auf zooplus getestet und danach bei Sandras's, was eingeschränkt wurde, weil Rind ebenfalls doof war und das ja doch sehr viel vertreten ist). Rohfleisch war dagegen heiß begehrt. Trockenfutter wollte ich nicht.

Schrottfütterung von draußen würde mich auch massiv aufregen, vor allem, wenn sich daran auch nach Gesprächen nichts ändert (ich kenne die Hintergrundgeschichte nicht, ich bin nur hier und bei den inneren Krankheiten unterwegs, das Forum ist einfach zu riesig, ich komme sonst nicht hinterher, ich vermute mal, dass du da auch Versuche unternommen hast, so wenig begeistert wie du klingst).

Gut, dass das Fleisch schon mal von einem genommen wurde, generell zählt Petman durchaus zu "Friss den Müll allein" unter vielen Katzen. Das gilt auch für Dibo, das gibt's zumindest beim Futterhaus. Ist qualitativ auch echt Müll, anfangs hatte ich das auch.
Was das große Problem bei dem Fleisch oft ist, ihm ist Calciumcarbonat zugesetzt (Dibo hatte 3 %, was wirklich viel ist). Wenn das der Fall ist, darf kein Felini complete dazu.

Was den Jungspund betrifft, da bin ich auch überhaupt nicht für FC. Es ist von den Nährstoffen wohl nicht allzu hoch angesiedelt (eine Bekannte hatte mal die ganzen Werte durch ein Tool, ich glaub den db-Kalki, gejagt). Während das in Bezug auf Phosphor für ein Kitten sicher hilfreich ist, kann das gerade bei Calcium und so eher schwierig sein. Das war jedenfalls ihr Resultat des Nachrechnens, ich hab keine Kitten und mir den Aufwand deswegen nicht gemacht.
Ansonsten ja, fressen lassen, bis der Kerl eher wie eine Kugel aussieht als wie eine Katze, wenn er denn möchte.

Und nein, es tut ihnen nichts, wenn sie nciht gleich die Supplemente haben. Grundsätzlich gilt, alles was Leckerchenmenge überschreitet, muss supplementiert werden. Das wichtigste Supplement bei reinem Fleisch ist übrigens Calcium. Okay, ich sehe, das Petman 4 Cats enthält Knochen. Wie viel ist nicht klar, zugesetztes Calcium erkenne ich auch nicht (was eigentlich nötig wäre, aber ohne eindeutige Deklaration kann man das auch nicht selbst aufwerten). Hier mal ein Link zu einem Futtertest davon, nur eine andere Geschmacksrichtung, das Prinzip dürfte aber dasselbe sein. Der Blog bietet übrigens sehr viele interessante Artikel und auch einen tollen Einsteigerkurs ins Barfen (oder war das auf der dazugehörigen Webseite?). Hier ist er.
Also, ganz wichtig, zu dem Fleisch kein FC, wenn es da ist. Und sollte es größtenteils nicht gemocht werden, muss es nicht am Fleisch an sich liegen, sondern an diesem im Speziellen.

An sich kann man beides weiter betreiben, Dose und Barf. Ich befürworte es nicht, beides bedeutet unterschiedlichen Aufwand für den gesamten Verdauungsapparat, der sich nie in eine Richtung orientieren kann. Es gibt trotzdem so einige, die es tun. Wie es vertragen wird, ist individuell. Es kann dir ebenfalls passieren, dass nur noch Barf eingefordert wird.
Im Urlaub brauche ich keine Dose, ob nun die Plastikdose mit dem nicht riechenden Barf geöffnet wird oder die Metalldose, aus der das Futter intensiv riecht, das spielt eigentlich keine Rolle. Notfalls gibt es Handschuhe, wenn jemand Sorge vor dem Rohkontakt hat (ich fasse Rohes auch nicht direkt an).

Darf ich fragen, inwiefern Barclay das Ganze nicht verträgt? Ich weiß, es gibt Katzen, die Probleme mit roh haben, aber meines Wissens sind sie eher selten und vielleicht findet sich ja doch noch ein Weg.
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Alt 26.02.2016, 21:46
  #3
Sheltiecat
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Sheltiecat
 
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Also zunächst einmal, ja, ich habe das Thema mehrfach angesprochen, sind ältere Leute die auch nicht mehr so ganz klar scheinen und man redet tatsächlich gegen ne Wand, sowohl was das grundsätzliche Füttern als auch die Qualität des von ihnen gefütterten Futters angeht. Sie verstehen auch nicht, was es bedeutet dass Oreo allergisch ist (wir wissen nicht genau ob es eine Allergie oder eine Autoimmungeschichte ist, haben es aber bei den Nachbarn als Allergie kommuniziert in der Hoffnung dass es hilft). Keine Chance.
Insofern ist unser Einfluss darauf, ob Barf und Dose gemischt gefuttert wird auch dann begrenzt, wenn wir komplett auf Barf umstellen würden.

Ich bin nicht sicher, ob das ganze mit Auftauen etc. unsere Katzensitterin nicht überfordern würde. Zumindest für diesen Urlaub im April würde ich es erstmal bei Dosen belassen wollen, jetzt fehlt mir ja auch noch die Routine.

Vielen Dank für die vielen Infos, das ist schon mal sehr hilfreich zu wissen. Dibo ist das andere nicht, ich hab vergessen wie es heisst, das waren so kleinere Packungen.
Wie supplementieren wir denn dann das Kleinchen? Ihm was anderes geben als dem Rest ist etwas schwierig, weil man das schwer trennen kann wer nun was frisst. Ich könnte sehen, dass ich in seine Portion noch extra Eierschalenpulver schmuggle, das hab ich eh hier von Barclays Futter (der bekommt Reinfleischdosen mit entsprechenden Zusätzen).

Ich würde dieses Fleisch jetzt erstmal übers Wochenende ohne Supplemente geben und dann wenn das FC da ist nochmal neu starten mit Sachen die ich frisch kaufe und dann auch mit Frostfutter, das besser ist. Ich habe hier schon gelesen, dass haustierkost ganz gut sein soll. Das würde ich mal probieren.

Barclay ist unser Hund und da scheint es nicht soooo selten zu sein dass es nicht vertragen wird, zumindest haben wir schon ein paar Mal andere Hunde getroffen die es auch nicht fressen können. Er ist generell sehr futtersensibel und hat auch einige Baustellen. Reinfleisch Ente mit Hirseflocken und Gemüse funktioniert hier derzeit ganz gut, mal sehen wie lange..
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Alt 26.02.2016, 21:58
  #4
Kuro
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Allergie ist da auch die einfachste Definition, es spielt ja auch keine Rolle, wie exakt das ist, wichtig ist, dass es begriffen wird (ich bin bei bestimmten Gelegenheiten auch offiziell Diabetiker, obwohl das nicht den Tatsachen entspricht, mein Blutzuckerspiegel steigt nur nicht so hoch, wie er normalerweise sollte und ich muss dadurch in kürzeren Abständen essen als andere, das erkläre ich doch aber anderen nicht, sondern sage einfach Diabetes und fertig).

Und ja, für den Urlaub demnächst würde ich es auch noch dabei belassen.
Bei mir ist es so, wer hier aufpasst, bekommt einen sehr ausführlichen Zettel. Und da steht dann auch drauf, dass Futter vom TK in den Kühlschrank muss, was wann wie gefüttert wird, wann die Tablette dran ist usw. Wer das nicht schafft, der kann bei mir ohnehin nicht catsitten. Aber eigentlich ist das sehr detailliert und dadurch kann nichts untergehen, wenn man in dem Moment auch mit dem Kopf dabei ist (das sollte ja aber jeder Catsitter sein).

Im Grunde sollten die Kleinen immer sehr schnell über selbst supplentiertes ernährt werden. Das ist auch gar nicht so schwierig, wie es erscheint. Für die Berechnung gibt es Tools (einfach barf-Rechner, du barfst-Kalki, gibt's im jeweiligen Forum). Es braucht ein bisschen Einarbeitung, aber sie ist nicht schwierig. Anfangs wirkt es nur sehr erschlagend. Und in der Übergangsphase kann der Kleine ruhig FC kriegen. Während ich aber sage, dass diese Zeit bei den Großen gern mehrere Monate dauern kann, bin ich bei den Kleinen immer etwas vorsichtiger. Calcium dazu zu geben, ist halt immer schwierig. Man müsste dann erst durchrechnen, wie viel schon drin ist, um zu sehen, was dann noch drauf darf, um auch nicht überzuversorgen.

An Frostfuttershops gibt es einige, DER Renner überhaupt ist wohl Elbe-Elster. Ich habe nie selbst bestellt, ich kaufe nur im Supermarkt, deswegen kann ich da nichts weiter zu sagen.

Ah, dann ist Barclay der Sheltie auf dem Bild? Wie es da mit Verträglichkeit aussieht, weiß ich nicht. Manche Katzen haben das Problem, sich an das Rohe zu gewöhnen. Es braucht mehr Arbeit vom Magen als Gekochtes (Gekochtes ist halt schon vorverarbeitet, sage ich mal, teilweise aufgespalten etc.). Deswegen ist auch bei Katzen bei Schonkost oft Gekochtes angesagt. Hast du bei ihm mal probiert langsam umzustellen? Also mit Gekochtem anzufangen und die Garzeit immer mehr zu verringern, so dass es Stück für Stück auf Roh geht? Das kenne ich als Tipp bei Katzen und nutze es auch selbst, wenn hier wegen der CNI mal wieder groß Erbrechen war. Da gehe ich auf ganz kleine Stücke und überbrühen und im Laufe des nächsten Tages zurück auf roh, um den gereizten Magen zu entlasten. Bei Barclay würde ich allerdings mehr als einen Tag geben, der ist es ja allgemein nicht gewöhnt.
Kuro ist offline  
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Alt 26.02.2016, 22:37
  #5
Sheltiecat
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Ich sehe schon, ich habe noch viel zu lesen! Habe den ganzen Abend gestöbert hier und bei dubarfst und in den online shops etc. Werde wohl erstmal selbst morgen im Supermarkt ein bisschen was kaufen um zu sehen, was hier überhaupt gefressen wird und was nicht eh ich mich ans Bestellen mache..

Barclay verträgt auch Gekochtes oft nicht bzw. frisst es nach 3 Tagen nicht mehr, das hatten wir auch schon probiert. Generell ist es bis jetzt so, dass nichts länger als ein halbes Jahr gut geht. Einiges, unter anderem alles an Rohfleisch wenn es mehr als ein Häppchen ist, geht auch sofort schief. Die Reinfleischdosen sind da schon echt gut, es gab einen kurzen Einbruch, haben aber herausgefunden, dass nicht das Fleisch das Problem war sondern die Kohlenhydratquelle (ohne geht es bei ihm leider nicht). Auf Hirse umgestiegen und nun geht es wieder, parallel bekommt er nun nachdem wir bei einer Spezialistin waren eine B12-Kur, da sich in der Klinik herausstellte dass er da einen Mangel hat (typisch für Autoimmunerkrankungen), möglicherweise hilft das, ihn mal länger stabil zu halten.

Generell ist Fertigfutter für uns bei ihm auch die bessere Lösung, da er mich überall hin begleitet und das mit dem Kochen/Auftauen sich dabei ziemlich schwierig gestaltet. Er fährt besser mit mehreren kleinen Mahlzeiten, so dass sein Magen nie zu lange völlig leer ist.
Derzeit bekommt er morgens und Abends sein Reinfleisch-Mix und frisst nun auch zwischendurch ein bisschen Trofu von dem wir wissen dass er es verträgt aber das er als Alleinfutter nicht mag, aber unterwegs wenn er dafür ein bisschen arbeitet frisst er es gern und es geht ihm so ganz gut.
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Alt 26.02.2016, 23:04
  #6
Kuro
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Mit dem Lernen hört man beim Barfen nie auf.

Das finde ich überraschend, denn Reinfleischdosen sind ja auch gekochtes Fleisch, das nicht supplementiert ist. Aber gut, es gibt Dinge, die scheinen unerklärlich, vor solchen Rätseln stehen wir im Leben ja immer mal wieder.

Das mit wenigen kleinen Mahlzeiten kenne ich auch. Zwar erst im Zusammenhang mit der CNi, das gab es früher nicht, also sind wir jetzt bei sechs Mahlzeiten täglich (ein Hoch auf Futterautomaten).
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Alt 28.02.2016, 21:30
  #7
Sheltiecat
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Zitat:
Zitat von Kuro Beitrag anzeigen
Mit dem Lernen hört man beim Barfen nie auf.

Das finde ich überraschend, denn Reinfleischdosen sind ja auch gekochtes Fleisch, das nicht supplementiert ist. Aber gut, es gibt Dinge, die scheinen unerklärlich, vor solchen Rätseln stehen wir im Leben ja immer mal wieder.

Das mit wenigen kleinen Mahlzeiten kenne ich auch. Zwar erst im Zusammenhang mit der CNi, das gab es früher nicht, also sind wir jetzt bei sechs Mahlzeiten täglich (ein Hoch auf Futterautomaten).
Bei ihm folgt das eh alles keiner Logik, mal ist Getreide schlecht, dann funktioniert plötzlich nur ein Futter mit Getreide, dann gehen Kartoffeln, dann nicht, dann geht Huhn, dann geht nichts mehr mit Huhn.. offenbar schießt sein Immunsystem sich immer wieder auf alles ein was er neu bekommt...

Also bis jetzt läuft das hier mit dem Barfen nicht so.. ich hoffe ich hab das fc nicht zu voreilig bestellt. Der Einzige, der es ganz gut frisst ist Bailey. Und das Rindfleisch beim 2. Mal auch nicht mehr.
Oreo findet es komplett doof, SamSam schleppt das Fleisch nur knurrend durch die Gegend und verfüttert es dann an Barclay (der sich freut und das kleine Stück dann auch verträgt)

Heute gab es dann erstmal gekochtes Huhn und Oreo hat zu meiner Begeisterung Grau gefressen, morgen sehen wir weiter was wir nun probieren.. Ich hoffe dass zumindest Bailey weiterhin davon profitieren kann, wenn die anderen Beiden sich beim nächsten Versuch weiterhin weigern..
Sheltiecat ist offline  
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Alt 28.02.2016, 23:01
  #8
Kuro
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Das war ja jetzt noch das Fleisch aus dem Fressnapf ohne Supplemente?
Wenn das nicht genommen wird, lass dich nicht stören.
Und Fleisch mit Supplementen schmeckt auch noch mal anders.

Wenn FC nicht gleich genommen wird, probiere es mal mit einfrieren, manche Katzen wollen das.
Kuro ist offline  
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Alt 29.02.2016, 06:22
  #9
Starfairy
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Oh, das mit dem querschiessenden Immunsystem von deinem Hund kommt mir irgendwie bekannt vor.

Ich selber habe auch einige Immunkrankheiten, u.a. Lupus. Und da werden die Muskeln im Körper angegriffen. Und immer, wenn ich eine ungewohnte Arbeit mache oder eben Muskeln beanspruche, die sonst wenig arbeiten müssen, kann ich darauf warten, das es dort Probleme gibt.

Immunkrankheiten sind so ziemlich das besch...., was es gibt.

Wenn die Stücke verschleppt werden, mach sie am Anfang kleiner. Kleine Stücke verschleppen scheint bei weitem nicht so viel Spaß zu machen.
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