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Alt 15.01.2019, 20:05   #1
Quilla
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Frage Kopfschütteln - Ohr: keine Milben, nix entzündet

Wir waren mit Buddy gestern bei der TÄ.
Seit einigen Tagen schüttelt er über den Tag verteilt öfter mal den Kopf, so wie ich es sonst kenne, wenn Ohrmilben im Spiel sind.
Meine eigene Sichtkontrolle hatte nichts ergeben, was natürlich nix heissen soll.
(woher er die als Wohnungskater haben sollte, wäre mir schleierhaft - aber man soll ja nie "nie" sagen)


Gut - ab zur TÄ gestern (meine Ohren dröhnen noch immer von seinen im Auto gesungenen "Arien")

TÄ hat die Ohren angeschaut - nüscht - ganz wenig Cerumen, normal - hat trotzdem sauber gemacht.
Zähne (ganzer Mundraum) und Augen hat sie auch gleich mal kontrolliert - o.B.
(Zähne wurden im Okt/Nov auch erst gemacht)
Kein Fieber.

Okay - im rechten Ohr fand sie sehr weit hinten im Gehörgang ein "verklebtes Härchen", das so nicht rausging. Wir haben Mittel zur Ohrreinigung bekommen (Aurimed) und so soll es rauskommen - hoffentlich bis Sonntag.
(für Montag haben wir schon mal einen Termin gemacht, falls es nicht klappt)

Sonst geht es ihm gut, er frisst und ist im Verhalten normal.
Aber er schüttelt eben hin und wieder den Kopf. (kratzen am Ohr tut er nicht)


Jetzt nur mal so Frage ans Schwarmwissen:
Was könnte es denn noch sein, falls es nicht dieses "Härchen" ist?
(ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen, aber natürlich kann das sicher arg kitzeln)
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Alt 15.01.2019, 20:26   #2
Neris
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wir haben hier eine TH-Katze, die auch öfters Kopfschüttelt, ab und zu Schnarcht und immer mal wieder ein wenig kränklich wirkt
letztes Jahr war es durchaus schlimm mit den Erkältungszeichen, dem Kranksein und das Kopfschütteln fiel erstmalig auf, zusätzlich zu Mundgeruch
bei der Untersuchung wurde mikroskopisch auf Ohrmilben untersucht und war o.B.
dafür war ein Zahn gespalten und musste gezogen werden, bei der Narkose sollte dann das Ohr gründlich untersucht, gereinigt werden (das Auge der Seite tränt auch ab und an ganz leicht)

letztlich wurden 2 Zähne gezogen und im Ohr ein sogenannter Polyp diagnostiziert
mit dem können Katzen aber ganz normal leben, hatte uns die TÄ erklärt, früher hätte man die oftmals "gezogen", wodurch es aber weit eher zu Problemen käme
sollte es nötig werden, müsste man Röntgen und evtl. Aufschneiden, also operieren
aber "normal" wäre die Katze kaum eingeschränkt, bis eben auf dieses ab-und zu Kopfschütteln
nach der Zahnextraktion blühte die Katze regelrecht auf und der trübe Blick ist bis heute vollständig verschwunden: man sieht den Unterschied

bisher scheint sie der Polyp auch wirklich wenig einzuschränken: sie kratzt manchmal dort, wir dürfen mittlerweile das Ohr vorsichtig reinigen (was anfänglich alles gar nicht möglich war, da sie ein Scheuchen war), sie schnarcht ab und zu und sie scheint sich leichter zu erkälten (beides ist dann meist parallel), überwindet das aber wieder schnell

jetzt wollte ich hier nichts Falsches schreiben und hab erst mal gegooggelt,
allerdings ist mir da jetzt doch ganz anders geworden:

http://www.art-kleintierpraxis.de/be...la-osteotomie/


wo genau "ihr Polyp" genau diagnostiziert wurde, weiß ich nicht mal, ich hab der TÄ so weit geglaubt, auch dass man "heute" die Polypen nicht mehr so einfach "zieht"..dort in dieser Klinik scheint das aber ganz anders zu sein...


also langer Text, kurzer Sinn: ja, ich kenne das Kopfschütteln auch, hier liegt es an einem Ohrpolypen
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Alt 15.01.2019, 21:08   #3
Quilla
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Zitat:
Zitat von Neris Beitrag anzeigen
jetzt wollte ich hier nichts Falsches schreiben und hab erst mal gegooggelt,
allerdings ist mir da jetzt doch ganz anders geworden:

http://www.art-kleintierpraxis.de/be...la-osteotomie/
Vielen Dank für den Link.
Dort steht, sowas könne mittels "einfacher Ohruntersuchung" festgestellt werden.
Ich denke dann (*hoff*), dass da bei Buddy in der Hinsicht nix ist, denn sie hat ja recht lange und genau in die Öhrchen geschaut.

Oder gibt es auch welche, die nicht durch die "normale" Ohrenuntersuchung gefunden werden?


Okay, ich will mich nun auch nicht verrückt machen - - - aber mir kommt es eben so komisch vor, dass ausser einem "Härchen" nichts sonst für das Kopfschütteln verantwortlich sein soll.
(aber mangels eigener Erfahrung im Ohrenbereich *dreimalaufHolzklopf* kenne ich da ausser Ohrmilben eben nix zum Thema "Kopfschütteln/Ohren")
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Alt 15.01.2019, 21:21   #4
Neris
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bei der normalen Untersuchung wurde da beim Reinleuchten nichts diagnostiziert und auch keine Ohrmilben im Ohrenschmalz (unter dem Mikroskop, was sie entnommen hatte)
sie meinte allerdings, es wäre auch nicht sonderlich verschmutzt, sie würde aber, da eine Narkose wegen des Zahns anstünde das Ohr nochmals genau untersuchen und reinigen, das wäre so jetzt zu schmerzhaft

bei normalem Reinleuchten und Gucken war das jedenfalls nicht zu sehen

aber im Endeffekt, wenn ich den Link da oben, selber genau lese, war der Hinweis auf: evtl. müsste man dann, wenn es ihr damit schlecht geht, dann Röntgen um es genau abzuklären (wie und wo der Polyp überhaupt sitzt, der kann ja anscheinend in alle Richtungen wachsen) und dann doch evtl. operieren

aber bislang hat sie ja Recht behalten, eher nichts zu machen..denn diese OP im Kopf möchte man ja auch nur, wenn es absolut nötig ist

aber bei Buddy sitzt ja ein Haar oder evtl. doch ein kleiner Schmalzpfropf mit Haar, was evtl. kitzelt, zumindest wurde ein möglicher Grund schon mal beim normalen Untersuchen gesehen
ihr habt ein Mittel zur Ohrreinigung, vermutlich etwas, was zur "Selbstreinigung, Lösen" etc. führt, denn man sollte ja nicht einfach da so im Ohr rumfummeln

ich würd es jedenfalls erst mal damit versuchen und evtl. löst sich dann ja in ein paar Tagen was

wir hatten eine Lösung mit AB und ich glaube auch Cortison für das Ohr, weil es leicht entzündet war: aber nach zweimaliger Gabe war absolut nichts mehr zu machen..es ging nur unter Geschrei und extremer Gegenwehr...die Sache war absolut nicht einfach, wir hatten Frikka zu dem Zeitpunkt ja noch gar nicht lange und sie war scheu ohne Ende, ein paar TA-Besuche mussten wir auch absagen, da wir sie einfach nicht in die Box bekamen..
naja, das sind alles andere Themen:

ich würd mir erst mal keine Sorgen machen und das Ohr mit der Lösung zur Selbstreinigung anregen, evtl. ist das Schütteln dann ja auch ganz weg
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Alt 15.01.2019, 21:37   #5
Birgitt
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Auch ich kenne sowas von meinen Kater.

Er hatte eine Otitis.
Und im Rahmen einer untersuchung wurde dann festgestellt das"etwas"im Ohr wächst.
Ob ein Polyp oder Tumor kann bei ihm nur durch eine sehr aufwändige Biopsie festgestellt werden.

Nach einer langen behandlung mit Antibiotika und Metacam geht es ihm wieder gut.

Allerdings fängt das Kopfschütteln wieder an wenn ich nicht alle zwei Tage das Ohr saubermache.
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Alt 15.01.2019, 21:40   #6
Quilla
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.......... okay, dann hoffe ich, es ist wirklich nur das verpappte Haar-Irgendwas. *mammamia*


Mögt ihr mal sachte "good luck" bis Sonntag wünschen .....?
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Alt 15.01.2019, 21:57   #7
Birgitt
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Klar wünsche ich Buddy und dir good luck.
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Alt 15.01.2019, 22:04   #8
Neris
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Zitat:
Zitat von Birgitt Beitrag anzeigen
Auch ich kenne sowas von meinen Kater.

Er hatte eine Otitis.
Und im Rahmen einer untersuchung wurde dann festgestellt das"etwas"im Ohr wächst.
Ob ein Polyp oder Tumor kann bei ihm nur durch eine sehr aufwändige Biopsie festgestellt werden.

Nach einer langen behandlung mit Antibiotika und Metacam geht es ihm wieder gut.

Allerdings fängt das Kopfschütteln wieder an wenn ich nicht alle zwei Tage das Ohr saubermache.
dazu hab ich jetzt auch eine Frage:
wie reinigst du das Ohr genau?
Frikka lässt es jetzt sogar gern zu, dass man das Ohr reinigt, ich nehme dazu ein Papiertuch und reinige dabei die die Innenseite der äußere Ohrmuschel, ins Ohr selber gehe ich wirklich nur, wenn ich dort ein Bröckchen sehen kann und hol es vorsichtig mit einem Finger raus, hab auch schon mal Fingerlinge versucht, aber dann hab ich kein gutes "Gefühl" mehr im Finger

wie machst du das genau?

eine Reinigungslösung läßt sie allerdings noch immer nicht zu, selbst auf dem Finger könnt ich das nicht ins Ohr bringen: sie riecht es sofort



und klar, wünsch ich Buddy bis Sonntag viel Glück!
also schon ein kleiner Krümmel im Ohr nervt ungemein: als ich mal paar Tage Wasser im Ohr hatte, hab ich auch laufend den Kopf schräg gehalten und es versucht rauszuschütteln..ich denke, das ist i-wie ähnlich

und tief im Ohr ist normal kein Haar, das ist sicherlich eher ein kleiner Schmalzpfopf mit Härchen drin

Geändert von Neris (15.01.2019 um 22:08 Uhr)
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Alt 15.01.2019, 23:19   #9
Birgitt
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Anfangs habe ich nur mit einem Tuch gereinigt.

Damit komme ich aber nicht an die Stellen wo das Ohrenschmalz sitzt.
Deshalb nehme ich inzwischen Ohrenstäbchen zum reinigen.

Das läßt er sich auch gut gefallen.

Ohrreiniger bentzte ich nicht bei ihm,da wehr er sich nach leibeskräften dagegen.

Habe das auch mit meiner Tierärztin so abgesprochen.

Mache ich das Ohr nicht alle zwei Tage sauber,fängt er wieder an den Kopf zu schütteln und das Ohr anzulegen.
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Alt 16.01.2019, 13:12   #10
Lirumlarum
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Leider ist die Geschichte schon sehr lange her, weshalb ich nur noch Bruchteile in Erinnerung habe, zudem waren zu dieser Zeit die gut ausgestattete Tierkliniken noch Mangelware und die Behandlung der Katze erfolgte bei einem gefühlt 300 Jahre alten Dorftierarzt.

Meine damalige Katze hielt den Kopf schief, schüttelt sich das Köpfchen und und klappte ständig ein Ohrwaschel zur Seite.
Es wurde keine Entzündung festgestellt, keine Milben, kein Polyp.
Diagonse war dann erstmal entweder etwas Neurologisches oder einfach ein Tick.

Einige Wochen später kam aber unser lieber alter zauseliger Dorftierarzt (auch ohne moderne Geräte war der richtig toll..so einen Tierarzt würde ich mir wieder herbei wünschen) zu der Diagnose: Steine im Gehörgang. Also keine Kieslsteinchen, sondern eben so was wie Harnsteine nur im Ohr.

Der Gehörgang wurde, soweit ich mich noch entsinnen kann unter Narkose gespült und einige Tage später war alles wieder in Ordnung.

Ich weiss aber auch noch, dass der TA murmelte, dass Steine im Gehörgang bei Katzen wohl selten bis gar nicht vorkommen und er nur auf die Idee gekommen ist hier mal zu schauen, weil bei seiner Frau Steine im Gehörgang gefunden wurden...da dachte er sich, er ruft uns mal an und schaut bei der Katze nach..
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Alt 16.01.2019, 21:46   #11
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So .... Buddy hat seine Ladung intus, wir Deppen haben das am Sofa gemacht - Schatz putzt grade die Spuren nach dem Kopfschütteln weg

Buddy .... sitzt jetzt da mit nassen Ohren, hält sie seitlich, schaut grantig und wählt glaub die Nummer von Peta.

2 Kaustangen Leckerli hab ich verbraten, um mich wieder einzuschleimen.
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Alt 16.01.2019, 22:15   #12
Birgitt
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Aus Erfahrung lernt mann.

Buddy wird es schnell verzeihen.
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Alt 17.01.2019, 02:39   #13
Neris
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ich erinnere mich, dass man das auch erst noch einmassieren soll...sonst ist mit Kopfschütteln alles sofort wieder draußen

und zu den Steinchen im Gehörgang:
ja, die hatte ich auch: im Zusammenhang mit dem Wasser..
es war nämlich eine Welle im Urlaub, die mich umgerissen hatte..
besonders angenehm das Fliegen mit dem nicht funktionierenden Druckausgleich in dem Ohr

Tage später kam endlich das Wasser und 3 größere Sandkörner raus..und ich war sehr erleichtert


wie bei Frikka unter Narkose gereinigt wurde, weiß ich leider nicht, vermutlich auch eine Spülung?

sie klappt ihr Ohr übrigens nicht ab, sie schüttelt nur...was mir besonders leid tut, dass es öfters beim Spielen wohl stört und es nach Sprüngen dann öfters zum Kopfschütteln kommt..

so macht sie es eigentlich recht selten

Geändert von Neris (17.01.2019 um 02:47 Uhr)
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Alt 17.01.2019, 21:08   #14
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Zitat:
Zitat von Neris Beitrag anzeigen
ich erinnere mich, dass man das auch erst noch einmassieren soll...sonst ist mit Kopfschütteln alles sofort wieder draußen
Einmassiert haben wir - dennoch flog dann in hohem Bogen die Suppe durch die Gegend.
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Alt 20.01.2019, 19:23   #15
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Gestern Mittag war noch ein "Waschgang" und seitdem kein Kopfschütteln mehr.

*dollfreu*

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