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Alt 27.09.2017, 23:11   #1
MaMiMo
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Ausrufezeichen Chronische Gingivitis-Stomatitis - komplette Zahnextraktion

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Geändert von MaMiMo (02.10.2017 um 13:58 Uhr)
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Alt 28.09.2017, 08:43   #2
nicker
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nicker
 
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Bei mir wohnt ein komplett zahnloses FORL-Opfer (Nine) und drei ebensolche, die nur noch die Canini (Eckzähne) haben.

Alle vier Orientalen hatten FORL, bei Nine kommen noch Calici dazu und eine chronische Stomatitis, die von den Calici ausgelöst wird.

Meine Katzen waren bei der Zahn-OP je zwei bis vier Jahre alt.

Alle haben die OPs sehr gut überstanden und kauen mit Begeisterung und mit gutem Appetit auf Felge.

Bei Nine kommt die Stomatitis allerdings immer wieder - sie hat besonders fiese Caliciviren (das ist einer der häufigsten Erreger von Katzenschnupfen), die leider auch durch Impfung und durch Zylexis etc. nicht vollständig besiegt werden können.

Die Zahn-OP wurde jeweils immer "nur" auf einen Teil der Zähne bezogen gemacht; gerade die Canini sind nur sehr aufwändig und mit großer Sorgfalt komplett aus dem kleinen Kiefer der Katze rauszuoperieren. Auch bei den Backenzähnen mit den langen tiefen Wurzeln ist die OP aufwändig.

Meine jüngste Katze, Mercy, die als letztes operiert wurde, wurde mit einer - für mich - neuen Methode operiert; es wurde jeweils eine Art Klappe an der Seite des Kieferknochens in das Zahnfleisch geschnitten und der Knochen eröffnet, um die Backenzähne möglichst schonend und vollständig zu entfernen. Flap-Methode nennt sich das. Bei Mercy wurden zwei OPs durchgeführt, jeweils auf einer Seite wurden die Zähne rausoperiert.

Insgesamt kosteten Mercys Zähne ca. 800 Euro. Mit solchen Summen muss man bei so einer Total-OP rechnen!

Bis die Fäden gezogen werden und alles abgeheilt ist, dauert es mind. eine Woche; natürlich darf katz dann schon wieder fressen, die meisten fangen innerhalb von 24 Stunden wieder damit an. Zuerst sollte (jedenfalls dann, wenn im Kiefer genäht wurde) weiches Futter gegeben werden, Mousse wäre ein sinnvolles Nassfutter (so ein Schlabberkram; gibt es mind. bei den meisten Schrottfuttersorten wie Gourmet Gold, aber z. B. auch von Z+ die Futtersorte "My Star" ist so schlabberig, dass es sich gut aufschlecken lässt).
Man kann aber auch das gewohnte Nassfutter klein matschen und mit Wasser strecken, so dass es suppig wird.

Wichtig ist, dass vorher ein Dentalröntgen des Kiefers stattfindet, um FORL zu verifizieren (das ist eine äußerst schmerzhafte und sehr häufige Zahnerkrankung der Katze, wo sich gewissermaßen die Zahnwurzel selbst auflöst und dann natürlich auch der Zahnnerv blank liegen kann!), und hinterher, um sicherzustellen, dass alle Wurzelreste aus dem Kiefer entfernt worden sind. Sonst kann es zu weiteren Entzündungen kommen!
Die mehrstündige OP sollte vorzugsweise mit monitorüberwachter Inhalationsnarkose erfolgen; die Kosten liegen nicht wesentlich höher als bei einer klassischen Injektionsnarkose, aber sie ist insgesamt sicherer.
Die Gabe einer Infusion von Kochsalzlösung direkt nach der OP wirkt sich positiv aus, weil die Narkosemedis auf diese Weise besser verstoffwechselt und aus dem Körper ausgeschieden werden. Auch können mit der Infusion weitere Medis (Päppelmedis, Schmerzmittel etc.) gegeben werden.

Vorzugsweise sollte ein erfahrener Tierzahnarzt solche Operationen durchführen. Dort ist einfach das beste Equipment vorhanden und natürlich auch die notwendige Erfahrung.

Alles Gute für deine Kleine!
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Alt 28.09.2017, 10:16   #3
MäuschenK.
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Wurde auf alle 6 Katzenschnupfenerreger getestet oder nur auf Calici und Mykoplasmen? Was wurde bisher gegen Calici unternommen? Besitzt der TA die Zusatzbezeichnung Zahnheilkunde und/oder ist er Fachtierarzt für Zahnheilkunde? Wie lange ist der Abstrich her? Warum injiziert er ein Depot-Cortison, wenn es keinen Verdacht auf ein autoimmunes/allergisches Geschehen gibt?
Besitzt die Praxis ein Dentalröntgengerät?

Du schreibst, der Husten ist besser geworden, demnach ist er noch da. Wurde mal die Lunge geröngt? Wenn nicht, bitte nachholen. Es kann sein, dass die Infektion schon ein Etage tiefer gewandert ist. Falls das so sein sollte, muss bedacht werden, dass die Keimflora im oberen Respirationstrakt nicht zwingend mit der in der Lunge identisch sein muss.

Geändert von MäuschenK. (28.09.2017 um 10:33 Uhr)
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Alt 28.09.2017, 11:13   #4
MäuschenK.
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Zitat:
Zitat von MaMiMo Beitrag anzeigen
Er schlug Interferon vor, was allerdings keine 100%ige Erfolgschance bietet.
Die Wirkung von Interferon bei Calici ist nach meinen Wissen stammabhängig. Warum wurde kein Feliserin verabreicht?


Zitat:
Zitat von MaMiMo Beitrag anzeigen
Habe mehrmals gelesen, dass nach dem Entfernen der Zähne der Calici auch "Ruhe gibt".
Kann, muss aber nicht. Wenn er tatsächlich "nur" aufgrund von Calici ziehen will, würde ich persönlich noch abwarten bzw. neue Abstriche, dann ggfs. mit Feliserin und einem anderen AB behandeln und die Zähne zunächst dental röntgen lassen (bei eindeutigen Röntgen-Befund natürlich handeln).


Zitat:
Zitat von MaMiMo Beitrag anzeigen
Es gab wohl einen Verdacht auf ein autoimmunes/allergisches Geschehen. So zum Beispiel hatte sie neben der ZFE auch extremen Ohrenschmalz, obwohl die Ohren nicht entzündet o.ä. waren. Auch hat sie an den Ballen eine Art Hornhautfortsatz - was er so noch nie gesehen hat. Muss beim Krallenkürzen auch immer mitgemacht werden. Unabhängig davon ist Cortison doch wohl auch dafür gedacht einem Entzündungsgeschehen vorübergehend Einhalt zu gebieten oder etwa nicht?
Bisher scheint es nur ein Verdacht. Cortison befeuert ein virale und bakterielle Infektion erst so richtig. Wenn jetzt die Zähne gezogen werden, gibt es keine 100ige Sicherheit, dass damit auch die Symptomatik komplett verschwindet, drüber solltest du dir im Klaren sein. Bekommt sie derzeit ein Schmerzmittel?


Zitat:
Zitat von MaMiMo Beitrag anzeigen
Nein, weder die Praxis noch die Tierklinik verfügen über ein Dentalröntgengerät. Nach Aussage diverser TÄ ist das auch nicht zwingend notwendig, da je nach Lagerung auch ein hochauflösendes Digitalröntgen die gewünschten Erkenntnisse liefert. <<< Aussage einer anderen TK in Bremen und dort sitzen auch TÄ deren Spezialgebiet Zahnheilkunde ist.
Naja, wenn es dem dentalen Röntgen ebenbürtig wäre, bräuchte man kein Dentalröntgengerät. Aber gut, schlecht ist es natürlich nicht, aber eben nicht das Optimum. Ich persönliche würde nur dental röntgen lassen.

Welche Farbe hat denn das Nasensekret?
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Alt 28.09.2017, 12:10   #5
MäuschenK.
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Zitat:
Zitat von MaMiMo Beitrag anzeigen
Weil Feliserin wohl am besten im Anfangsstadium einer Virenerkrankung hilft. Und Minna war schon im Tierheim krank - somit sind die Erfolgsaussichten bei chronischem Geschehen wohl eher gering. Außerdem wurde der Stamm nicht bestimmt - gemäß Laboklin ist das auch nicht ohne Weiteres möglich.
Dass die Wirkung von Interferon bei Calici stammabhängig ist, war eine reine Info und sollte nur aufzeigen, dass es wirken kann, aber nicht muss. Feliserin kann durchaus auch dann wirken, wenn die Infektion schon länger besteht. Verstehen kann ich es nicht, dass keines von den erwähnten Präparaten eingesetzt wurde/wird.


Zitat:
Zitat von MaMiMo Beitrag anzeigen
Nein, wegen Calici hat er das nicht vorgeschlagen sondern aufgrund der Tatsache dass keine Besserung in Sicht ist und sich die ZFE weiter verschlimmert. Welches AB könnte denn noch zum Einsatz kommen? Wieso neue Abstriche?
Es wurden ja noch gar nicht alles ausgeschöpft bzw. es wurde gar nicht erst versucht, was an Medikation möglich wäre und es wurde noch nicht geröngt.

Die Abstriche sind 10 Monate alt, es kann sich in solch einem Zeitraum natürlich etwas verändern. Keine Bakterien mehr oder zusätzlich Herpes usw....Man sollte nach dieser Zeit auf dem aktuellen Stand sein, um einfach nichts zu verpassen. Das Calici verschwunden ist, glaube ich in diesem speziellen Fall weniger.


Zitat:
Zitat von MaMiMo Beitrag anzeigen
Nein, sie bekommt derzeit kein Schmerzmittel - wobei ich Metacam zu Hause habe. ..
Convenia und Metacam wäre auch keine gute Kombi. Wann hat sie Convenia bekommen? Ist derzeit "nur" das ZF betroffen oder auch die Maulhöhle und der Rachen? Wie sieht denn die Zunge aus? Gab es da mal Bläschen oder Läsionen?

Geändert von MäuschenK. (28.09.2017 um 12:13 Uhr)
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Alt 28.09.2017, 12:58   #6
nicker
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Bei meiner wandelnden Krankenstation, Nine, hat Zylexis lange Zeit die Stomatitis gut in Schach gehalten. Bis vor relativ kurzer Zeit musste ich dann allerdings davon ausgehen, dass Nines Tage gezählt wären, denn das Zylexis schlug auch bei dauerhaft 2tägiger Gabe gar nicht mehr an, und Nine wurde immer weniger. Sie war auf fast 2 kg runter (von ehemals 3,3 kg und davor 3,7 kg Ideal- und Kampfgewicht), aber vor kurzem ist da eine Kehrtwende eingetreten, völlig überraschend, und Nine frisst sich halb tot in ihrer Gier, die verlorenen kg wieder auszugleichen!

Ich kann nicht sagen, ob das jetzt ein kurzes Hoch ist, bevor es endgültig zuende geht, oder ob ihr Immunsystem sich durch die lange 2tägige Zylexisgabe nun ordentlich berappelt hat. Auf jeden Fall freue ich mich riesig, dass es Nine aktuell so gut geht und sie so großen Appetit hat!

Nine hat aber, seit bei ihr die Calici erstmals diagnostiziert und nachgewiesen wurden (das ist jetzt ca. 2 Jahre her), nie wieder Cortison bekommen - das ist völlig kontraindiziert bei Caliciviren!
Vorher bekam Nine immer mal wieder zeitlich eng begrenzt Cortison, wenn sie auf Futter allergisch reagiert hatte und sich den Kragen aufkratzte.

Metacam bekommt Nine als Dauergabe, nicht nur wegen der chronischen Stomatitis, sondern auch wegen ihrer Glaukome. Bisher machen ihre Nieren das gut mit; sie hatte mal etwas erhöhte Nierenwerte (auch SDMA), aber durch eine SUC-Kur haben wir das wieder in den Griff bekommen. Nine bekommt auch Fortekor, dies aber in Zusammenhang mit Amodip, ihrem Blutdrucksenker.

Feliserin hatte bei Nine leider gar nicht angeschlagen in Hinblick auf die Calici.
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Alt 28.09.2017, 13:02   #7
MäuschenK.
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Zitat:
Zitat von MaMiMo Beitrag anzeigen
Auf Nachfrage beim Hersteller von Feliserin durch meinen TA wurde gesagt, dass dieses nur bei bestimmten Stämmen anschlägt. Gemäß Auskunft Laboklin ist die Bestimmung einen Virenstammes aber nicht ohne Weiteres möglich. Außerdem wurden bereits mehrere Katzen durch meinen TA mit Feliserin behandelt ohne auch nur einen sichtbaren Erfolg.
"Zur Schutzbehandlung gegen die Panleukopenie der Feliden (Katzenseuche), infektiöse Agranulozytose, Gastroenteritis sowie den Katzenschnupfen (bedingt durch Rhinotracheitis- und Caliciviren) und zur unterstützenden Therapie im Anfangstadium dieser Erkrankungen. " Quelle

Dass Virenstämme bestimmt werden sollen, ist ja auch nicht das Thema. Feliserin hat GsD schon so mancher Katze geholfen, auch bei länger bestehender Infektion, z.B. dem Kater, den ich vor Jahren kurze Zeit in Pflege hatte. Auch den meisten Katzen, welche mein HTA mit Feliserin behandelt hat und das nicht nur im Anfangsstadium. Hier im Forum finden sich sicherlich auch Fälle, die ich jetzt aber nicht suchen werde. Es ist anscheinend so, dass Präparate teilweise auch in den Fallenkonstellationen helfen können, die nicht unbedingt auf dem Beipack stehen.

Es wurden Gründe gesucht und gefunden, warum keine Behandlung mit den auf dem Markt üblichen Medikamenten vorgenommen wird, obwohl durchaus die Möglichkeit bestanden hätte, dass etwas davon anschlägt.

Ich sehe, du hast dich entschieden. Ich wünsche der Maus alles Gute....

Geändert von MäuschenK. (28.09.2017 um 18:55 Uhr)
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Alt 28.09.2017, 13:27   #8
MäuschenK.
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Zitat:
Zitat von nicker Beitrag anzeigen
Sie war auf fast 2 kg runter (von ehemals 3,3 kg und davor 3,7 kg Ideal- und Kampfgewicht), aber vor kurzem ist da eine Kehrtwende eingetreten, völlig überraschend, und Nine frisst sich halb tot in ihrer Gier, die verlorenen kg wieder auszugleichen!

Ich kann nicht sagen, ob das jetzt ein kurzes Hoch ist, bevor es endgültig zuende geht, oder ob ihr Immunsystem sich durch die lange 2tägige Zylexisgabe nun ordentlich berappelt hat. Auf jeden Fall freue ich mich riesig, dass es Nine aktuell so gut geht und sie so großen Appetit hat!
Oh, das freut mich sehr für Nine und für dich . Ich hoffe, dass sich tatsächlich das Immunsystem berappelt hat. Ninchen ist wirklich eine Kämpferin vor dem Herrn, das muss man sagen...

Könnte es sein, das bei Nines Stomatitis auch ein autoimmunes Geschehen eine Rolle spielt, also eine Mischung aus Calici und autoimmuner/allergischer Stomatitis?

Noch mal zu Feliserin: Nicht selten ist es auch so, dass TÄ zu wenig verabreichen oder die Abstände zu groß halten und sich dann wundern, dass es nicht anschlägt. Leider keine Seltenheit.

Geändert von MäuschenK. (28.09.2017 um 17:57 Uhr)
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Alt 28.09.2017, 13:40   #9
little-cat
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Hier hat Feliserin sehr gut geholfen und mit Ausnahme von 2 kleine unbedeutende Zähne - da schien der Herd zu sein - wurde somit nichts gezogen. Wir haben dies über Wochen beobachtet um zu entscheiden welche Zähne an sich gezogen werden sollen, denn ich wollte soweit es geht, eher erhalten. Dh es wurden nur diese 2 kleine Zähne gezogen, damit war Ruhe. Mal ist ein Hauch von ein Streifen zu sehen, aber dann nur wenn ein Schockerlebnis stand fand (Kampf mit eine Katze), deswegen wird ihr Immunsystem weiterhin gepuscht mit gelegentlichen Feliserinspritzen, auch Zylexis und auch ImmunstimK.

Hier wurde Convenia komplett abgelehnt (von allen TAs), weil es nichts bringt - vorallem wenn man das Immunsystem aufbauen will. Cortison schon gar nicht, und einmal wurde der Fehler begangen von ein TA, dies zu geben, und damit haben wir die Mykoplasmen Tür und Tor geöffnet.

Ich wünsche und hoffe ihr habt damit erfolg aber etwas kritisch die TA hinterfragen wäre sinnvoll, sonst bindet man euch aber auch alles auf, und ihr seit Monate lang eine gute Verdienstquelle.

PS: Interferon wirkt hier wunder und es ist alles eine Frage der Rhythmusgabe. Wir stärken das Immunsystem und die TK hier hat sehr gute und positive Erfahrungen damit gemacht - ich auch.

PS.PS: Gingiva suis Ampullen haben sehr geholfen und müssen jeden Morgen vor gefressen wird ins Maul gegeben werden.

Geändert von little-cat (28.09.2017 um 13:44 Uhr)
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Alt 28.09.2017, 13:53   #10
little-cat
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Zitat:
Zitat von MaMiMo Beitrag anzeigen
Vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht! Es freut mich ungemein, dass das Feliserin bei Euch angeschlagen hat und demnach nicht alle Zähne gezogen werden mussten.

Convenia soll ja auch kein Dauerzustand werden, aber bewiesenermaßen hilft dieses AB bei akuten ZFE sehr gut und bei Minnie hat es auch schon angeschlagen. Steht nur die Frage im Raum wie wir weiter verfahren, aber das erklärt mir mein TA hoffentlich heute abend. Kritisch hinterfragen tue ich eh alles, ich möchte nicht der Tierarzt sein der mich als Halterin zu "ertragen" hat. Aber nach den Leidensgeschichten meiner beiden alten Sternchen lasse ich mir nicht mehr so schnell nen Bären aufbinden.
Tust Du aber Dir ein Bären aufbinden, wenn Convenia weiter gegeben wird. ich wurde nur mit Immunsystem unterstützen Präparaten arbeiten, denn das Immunsystem ist im Keller. Und regelmässig Abstriche machen.

Wir haben auch Convenia gegeben als das Maul blutig war (dh auch akut, ganz am Anfang) aber das war es, dann nie mehr, es hat kurz geholfen und damit sein Dienst getan, dann ging es drum ihr Immunsystem aufzubauen. Heute wurde ich Convenia nicht mehr geben.

Wie gesagt, ich wünsche euch Glück und dass ihr den richtigen Weg findet.

Geändert von little-cat (28.09.2017 um 13:56 Uhr)
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