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Alternative Heilmethoden Hier geht es um alternative Heilmethoden wie Akupunktur, Homöopathie, TCM, ...


Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.

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Alt 24.10.2018, 14:49   #61
Maiglöckchen
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Zitat:
Zitat von winky Beitrag anzeigen
Ich habe es hier schon mal geschrieben, aber offensichtlich hat das niemand zur Kenntnis genommen, wie ich an der Diskussion hier sehe:

THC ist für Katzen n i c h t verträglich, für Hunde macht eine geringe Dosierung davon (z.B. unter 0,2 %) kein Problem.

Es gibt das CBD-Öl mit dem Zusatz "vet", dieses ist ohne THC und für Katzen daher geeignet.
Ich schreibe es auch gerne noch einmal: In Deutschland kannst Du kein CBD-Öl beziehen, das THC enthält, weil THC unter das BtmG fällt. Du brauchst also kein CBD-Öl mit dem Zusatz "vet", jedes andere CBD-Öl, das in Deutschland legal zu beziehen ist, tut es auch, wenn die Qualität stimmt. Und ich glaube kaum, dass Du in Deutschland ein Öl bekommst, das 2,5 Prozent THC enthält. 2,5 Prozent Cannabidiol halte ich da für wahrscheinlicher.

Und ob THC für Katzen wirklich toxisch ist, dazu habe ich noch keine Studie gefunden, in der das untersucht wurde. Aber vielleicht magst Du mir solche Studien verlinken? Und zwar wirklich Studien bzw. Fachartikel und nicht etwas, was einer vom anderen aus dem Internet abschrieben hat.

In den USA wird es, so viel ich gelesen habe, durchaus von Tierärzten bei Hunden und Katzen eingesetzt. Und die sind uns ja veterinärmedizinisch leider sehr oft eine Nase voraus

Geändert von Maiglöckchen (24.10.2018 um 14:51 Uhr)
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Alt 24.10.2018, 15:26   #62
winky
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Zitat:
Zitat von Maiglöckchen Beitrag anzeigen
Ich schreibe es auch gerne noch einmal: In Deutschland kannst Du kein CBD-Öl beziehen, das THC enthält, weil THC unter das BtmG fällt. Du brauchst also kein CBD-Öl mit dem Zusatz "vet", jedes andere CBD-Öl, das in Deutschland legal zu beziehen ist, tut es auch, wenn die Qualität stimmt. Und ich glaube kaum, dass Du in Deutschland ein Öl bekommst, das 2,5 Prozent THC enthält. 2,5 Prozent Cannabidiol halte ich da für wahrscheinlicher.

Und ob THC für Katzen wirklich toxisch ist, dazu habe ich noch keine Studie gefunden, in der das untersucht wurde. Aber vielleicht magst Du mir solche Studien verlinken? Und zwar wirklich Studien bzw. Fachartikel und nicht etwas, was einer vom anderen aus dem Internet abschrieben hat.

In den USA wird es, so viel ich gelesen habe, durchaus von Tierärzten bei Hunden und Katzen eingesetzt. Und die sind uns ja veterinärmedizinisch leider sehr oft eine Nase voraus
Ich beziehe CBD-Öl legal im Laden in München mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 % (nicht 2,5% wie Du schreibst). Der Gehalt an CBD liegt bei 2,5 %.
Dass es für Katzen toxisch ist, hat mir die Tierärztin erzählt und eine THP, die mir das Öl für meinen Hund empfohlen hatte.
Für die Katzen gibt es deshalb das CBD-Öl mit dem Zusatz "vet",worin kein THC enthalten ist. Dieses ist sowohl im Internet als bei manchen Tierärzten erhältlich. Es hat eine höhere Konzentration an CBD, weshalb man weniger Tropfen braucht.
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Alt 24.10.2018, 15:38   #63
Maiglöckchen
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Zitat:
Zitat von winky Beitrag anzeigen
Da hast Du mich völlig falsch interpretiert. Das CBD-Öl ist super! Ich gebe es meinem Hund seit Monaten. Er ist schwer arthrotisch und es hilft ihm sehr, sehr, sehr. Der THC-Gehalt ist 2,5 %.
Und das beziehst Du dann also illegal?

Und noch einmal: Du brauchst für Katzen kein spezielles CBD-Öl, weil sämtliches CBD-Öl, das in Deutschland legal erhältlich ist, THC-frei ist.

Und die Studien, die belegen, dass THC für Katzen tatsächlich toxischer ist als z.B. Benzylalkohol, der in Schmerzmitteln für Katzen enthalten ist, würden mich immer noch interessieren.

Geändert von Maiglöckchen (24.10.2018 um 15:40 Uhr)
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Alt 24.10.2018, 15:50   #64
winky
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Unsere Posts haben sich wohl gerade überschnitten: Der THC-Gehalt liegt unter 0,2%. Habe ich mehrmals geschrieben, einmal habe ich mich mit 2,5 % verschrieben.
Unter 0,2% ist legal zu kaufen, aber wie gesagt, für Katzen lt. Tierärztin und THP nicht zu empfehlen, sondern nur das THC-freie, welches es auch in diesem Laden gibt.
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Alt 24.10.2018, 17:02   #65
Maiglöckchen
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Die meisten in Deutschland erhältlichen CBD-Öle sind THC-frei.

Aber vielleicht mögen Deine Tierärztin und Deine THP mal die Studien nennen, die belegen, dass THC tatsächlich schädlich ist.

Bzw. begründen, warum THC schädlicher sein soll als Opiate, die ja in der Tiermedizin zum Einsatz kommen?

Meine Info bislang ist, dass es einfach noch keine aussagekräftigen Studien zu dem Thema gibt, aber vielleicht wissen die Damen ja mehr?

Ich frag das auch nicht, um Dich zu ärgern, sondern weil mir das Schmerzmittel-Thema aus leidvoller Erfahrung sehr am Herzen liegt, denn da ist die Situation bei Katzen in meinen Augen doch recht desolat.

Und CBD alleine reicht bei bestimmten Schmerzen einfach nicht aus.
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Alt 24.10.2018, 18:10   #66
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Zitat:
Zitat von Maiglöckchen Beitrag anzeigen
Und noch einmal: Du brauchst für Katzen kein spezielles CBD-Öl, weil sämtliches CBD-Öl, das in Deutschland legal erhältlich ist, THC-frei ist.
Falsch, auch ich habe für meine krebskranke Freundin ein CBD Öl LEGAL mit 0,2 % THC erworben.

https://www.cbd-vital.de/magazin/cbd...reisen-mit-cbd
Auszug:
Frei verkehrsfähig sind Produkte, die nicht mehr als 0,2 % THC in einer Zubereitung mit Cannabidiol beinhalten.

Zitat:
Zitat von Maiglöckchen Beitrag anzeigen
Aber vielleicht mögen Deine Tierärztin und Deine THP mal die Studien nennen, die belegen, dass THC tatsächlich schädlich ist.
Geschenkt; solche Studien wirst Du vergeblich suchen.
Allerdings würde ich bei meinen Tieren nicht experimentieren solange es keine Unbedenklichkeitsstudie dazu gibt.
Es wird nicht viel weiterhelfen... aber es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass THC gesundheitsgefährdend für Katzen ist.
https://cat-news.net/cannabis-fuer-katzen-4509
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Alt 24.10.2018, 18:25   #67
Maiglöckchen
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Zitat:
Zitat von A (nett) Beitrag anzeigen
Falsch, auch ich habe für meine krebskranke Freundin ein CBD Öl LEGAL mit 0,2 % THC erworben.


Geschenkt; solche Studien wirst Du vergeblich suchen.
Allerdings würde ich bei meinen Tieren nicht experimentieren solange es keine Unbedenklichkeitsstudie dazu gibt.
Es wird nicht viel weiterhelfen... aber es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass THC gesundheitsgefährdend für Katzen ist.
https://cat-news.net/cannabis-fuer-katzen-4509

Das überrascht mich jetzt wirklich, weil ich bislang nur THC-freie Öle gefunden hatte.

Nein, das hilft nicht weiter, weil man solchen Quellen eben nicht weiß, wer da von wem im Internet abgeschrieben hat.

Und ja, solche Studien gibt es eben nicht und ich befürchte, es wird sie auch nie geben, wer sollte schon Interesse dran haben, neue Schmerzmedis für Katzen zu erforschen und zu entwickeln? Daher eben die Frage, was an THC bedenklicher sein soll als z.B. an Opiaten.

Und bedenklicher als an anderen Wirkstoffen, die für Katzen schädlich sein sollen, sich aber trotzdem in gängigen Medikamenten für Katzen befinden. Das ist der Punkt, um den es mir geht. Warum also ist THC für Katzen gefährlicher als z.B. Benzylakohol? Studien gibt es nicht dazu, trotzdem wird davor gewarnt, während es gang und gebe ist, Katzen Convenia zu spritzen.

Geändert von Maiglöckchen (24.10.2018 um 18:55 Uhr)
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Alt 25.10.2018, 15:36   #68
winky
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Nimm doch einfach das thc-freie CBD-öl, das ist doch auch sehr gut wirksam. Damit bist Du auf der sicheren Seite.

Welches Interesse sollte existieren, eine geringe THC-Verträglichkeit für Hunde zu bejahen, für Katzen aber nicht. Das ergibt keinen Sinn. Also wird der Grund wahrscheinlich darin liegen, dass es für Katzen tatsächlich nicht verträglich ist.
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Alt 25.10.2018, 16:56   #69
winky
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Also: Habe meine Tierärztin gefragt, die auch das CBD-Öl vet hat:

Für Katzen ist THC schädlich, weil den Katzen ein Enzym fehlt und sie es dadurch nicht verarbeiten können. Deshalb vertragen Katzen vieles nicht, was Hunde oder Menschen vertragen.

Deshalb für Katzen bitte nur ein thc-freies CBD-Öl
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Alt 25.10.2018, 23:01   #70
Maiglöckchen
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Zitat:
Zitat von winky Beitrag anzeigen
Nimm doch einfach das thc-freie CBD-öl, das ist doch auch sehr gut wirksam. Damit bist Du auf der sicheren Seite.
Mir geht es aber um ein potentes Schmerzmittel und da genügt reines CBD-Öl nun mal oft nicht. Schließlich sind Arthrosen und Co nicht das einzige mögliche Einsatzgebiet.

Nicht umsonst gibt es in der Humanmedizin eine Diskussion über die Legalisierung von THC-haltigem Cannabis zu medizinischen Zwecken. Weil nämlich auch bekannt ist, dass die Kombi THC und CBD wirksamer ist als reines CBD. Darum geht es mir in erster Linie. Nämlich darum, dass es hier möglicherweise eine wirksame Schmerzmittelalternative für Katzen geben könnte. Denn für Katzen sieht die Situation hier derzeit ziemlich mies aus, vor allem bei bestimmten Krankheitsbildern.

Bitte frag doch Deine TÄ mal nach Studien, die das mit dem Enzym belegen. Ich habe nämlich von anderen TÄ gehört, dass es eben noch keine gesicherten Erkenntnisse gibt.

Und frag bei der Gelegenheit Deine TÄ auch bitte mal, warum Benzylalkohol, der von Katzen nur schlecht bis gar nicht abgebaut werden kann, trotzdem in Medikamenten für Katzen Usus ist. Ich kenne die Antwort. Aber mich würden da auch mal die Antworten der TÄ interessieren.

Ich hab den Verdacht, dass da einfach die ganze Cannabis-Paranoia eine große Rolle spielt. Ob ich damit richtig liege, weiß ich nicht. Wie soll ich das auch ohne aussagekräftige Belege auch wissen?
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Alt 26.10.2018, 16:01   #71
winky
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Wenn es sich um eine "Cannabis-Paranoia" handeln würde, warum sollte man die thc-Verträglichkeit bei Katzen verneinen, bei Hunden aber bejahen???

Den Katzen fehlt ein Enzym, das hat mit Paranoia auch nix zu tun. Dadurch wird offenbar nicht nur das THC unverträglich, sondern auch anderes, was für Hund und Mensch kein Problem darstellen würde.
Da nützen Dir auch Studien nix und Diskussionen.

Ich werde die Tierärztin nicht löchern wegen so spezifischen Fragen.
Wenn Du Antworten suchst, auf Deine Fragen, dann wende Dich doch .
an eine tiermedizinische Universität.

An der THC-Unverträglichkeit würde das allerdings auch nichts ändern.
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Alt 26.10.2018, 16:42   #72
little-cat
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Zitat:
Zitat von winky Beitrag anzeigen
Wenn es sich um eine "Cannabis-Paranoia" handeln würde, warum sollte man die thc-Verträglichkeit bei Katzen verneinen, bei Hunden aber bejahen???

Den Katzen fehlt ein Enzym, das hat mit Paranoia auch nix zu tun. Dadurch wird offenbar nicht nur das THC unverträglich, sondern auch anderes, was für Hund und Mensch kein Problem darstellen würde.
Da nützen Dir auch Studien nix und Diskussionen.

Ich werde die Tierärztin nicht löchern wegen so spezifischen Fragen.
Wenn Du Antworten suchst, auf Deine Fragen, dann wende Dich doch .
an eine tiermedizinische Universität.

An der THC-Unverträglichkeit würde das allerdings auch nichts ändern.
Gibt es hierzu Studien und warum regst Du Dich so auf. Maiglöckchen hat ja nur gefragt oder vielleicht doch ein Wundepunkt getroffen?
Glaubst Du etwa nicht dran dass Maiglöckchen schon tiermedizinsche Unis gefragt hat?
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Alt 26.10.2018, 16:57   #73
winky
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Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst, aber ich rege mich nicht auf.
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Alt 26.10.2018, 17:13   #74
Maiglöckchen
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Ich habe in den letzten Tagen auch in der englischsprachigen Literatur gesucht, aber nichts über dieses Enzym gefunden.

Wohl aber etwas darüber, dass das mit der Unbedenklichkeit bei Hunden nicht so ganz stimmt, da sie mehr cannabidiol-Rezeptoren im Hirn haben als z.B. Menschen.

Das Einzige, was man findet, sind Aussagen, dass die Katzen und auch Hunde Nebenwirkungen zeigen, Ganguntersicherheit, Veränderungen der Pupillen, Euphorie oder auch Lethargie.

Nur hast Du diese Nebenwirkungen auch bei Opiaten, die ja durchaus in der Tiermedizin zum Einsatz kommen.

Und natürlich nützen Studien etwas, wenn man behauptet, dass Katzen THC nicht vertragen bzw. dass es für sie sogar toxisch ist. Behaupten kann ich viel, wenn der Tag lang ist.
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Alt 26.10.2018, 20:07   #75
winky
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Wenn die Ärzte sagen und dies auch begründen, dass THC für Katzen schädlich ist, würde ich keinen Grund sehen, daran zu zweifeln. Mir wäre das Risiko, es trotzdem zu geben, zu groß.

Aber wie gesagt - und ich meine dies keinesfalls böse - vielleicht kann tatsächlich die Uni dazu mehr sagen. Ruf doch einfach mal an - mehr als nein sagen können sie nicht und vielleicht können sie Dir Hinweise geben
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