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Alternative Heilmethoden Hier geht es um alternative Heilmethoden wie Akupunktur, Homöopathie, TCM, ...

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Alt 19.12.2017, 12:36   #1
Shaja
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Standard Bachblüten, Phytotherapie und Homöopathie - was ist wann sinnvoll?

Ich habe mich in letzter Zeit ein wenig mit Bachblüten befasst, weil wir diese eventuell bei den Katern einsetzen wollten. Dabei bin ich auch auf Phytotherapie und Homöopathie bei Katzen gestoßen.

Die THP einer Freundin macht Bachblüten. Diese wollten wir eigentlich kontaktieren. Da sie im Urlaub ist, habe ich nach anderen THP's hier in der Gegend geschaut und bin auf eine gestoßen, die Bachblüten nicht anbietet, aber dafür Phytotherapie und Homöopathie. Phytotherapie kannte ich vorher gar nicht. Homöopathische Therapie habe ich selber schon durchlaufen (als Langzeittherapie) und hatte damit sehr guten Erfolg.

Habt ihr Erfahrungen mit den verschiedenen Therapien?
Was ist wann am ehesten sinnvoll?
Wo sind die Unterschiede?
Worauf sollte man achten?


Bei uns geht es gerade konkret darum, dass die Kater sich heftig gekloppt haben und es immer noch ein wenig "auf dünnem Eis" ist. Da suche ich was zur Unterstützung (momentan geben wir Zylkene und haben Feliway Friends im Einsatz).
Außerdem hatte ich auch vorher schon lange überlegt, Bachblüten anzuwenden, weil Simba oft unausgeglichen ist und Nepi schreckhaft.
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Alt 19.12.2017, 12:42   #2
Piepmatz
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HAst Du hier mal Ina1964 angeschrieben? Das ist hier im Forum doch die Fachfrau

Ich kann nur sagen das wir Feliway versucht haben als Nelos kam und da null zu merken war und Zylkene eig gereicht haben - von daher hab ich keinen Vergleich zu BB...

Aber Ina kann dir sicher helfen
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Alt 19.12.2017, 13:33   #3
Shaja
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Zitat:
Zitat von Piepmatz Beitrag anzeigen
HAst Du hier mal Ina1964 angeschrieben? Das ist hier im Forum doch die Fachfrau

Ich kann nur sagen das wir Feliway versucht haben als Nelos kam und da null zu merken war und Zylkene eig gereicht haben - von daher hab ich keinen Vergleich zu BB...

Aber Ina kann dir sicher helfen
Ja, ich habe sie angeschrieben. Sie hate mir auch einiges zu Bachblüten geantwortet. Allerdings macht sie das inzwischen nicht mehr (also speziell zusammenstellen für Forumskatzen).

Hier wollte ich aber gerne nicht nur über Bachblüten mehr erfahren, sondern halt über den Unterschied von Bachblüten, Phytotherapie und Homöopathie und wann was am sinnvollsten ist.

EDIT: Von mir aus können wir auch noch Zylkene und Feliway mit "aufnehmen". Nach meinem Gefühl sind aber Bachblüten, Phytotherapie und Homöopathie näher beieinander als Zylkene und Feliway. Also Zylkene und Feliway passen für mich etwas weniger in diese "Schiene". Und ich würde z.B. Feliway und Bachblüten gleichzeitig anwenden, wobei ich Bachblüten und Phytotherapie eher nicht gleichzeitig anwenden würde, sondern mich für eins davon entscheiden würde... zumindest nach dem zu Urteilen, was ich bis jetzt dazu gelesen habe.
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Geändert von Shaja (19.12.2017 um 13:37 Uhr)
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Alt 17.01.2018, 23:26   #4
Trifetti
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Ich bin hier gerade zufällig hereingestolpert und weiß nicht ob deine Frage noch aktuell ist.
Ich vertraue sehr der klassischen Homöopathie. Also der ursprünglichen nach Hahnemann, bei der ein Einzelmittel nach einer ausführlichen Anamnese und Repertorisierung gewählt wird und immer weiter verschüttest wird.
Ich habe da bei mir selbst schon erstaunliche Veränderungen zum Positiven erfahren und unsere autoimmunkranke Katze - die panisch, übergewichtig und ängstlich war - ist heute eine gesprächige Diva, Ihre Schübe werden seltener, schwächer, absehbarer.
Gerade bei solchen tiefgründigen Erkrankungen die sich über lange Zeit anstauen ist für mich die klassische Homöopathie das richtige, ein gut ausgesuchtes Mittel setzt da ganz tief an und bringt langsam grundlegende Verbesserungen.
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Alt 30.01.2018, 12:53   #5
Shaja
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Wir geben jetzt seit fast 3 Wochen Bachblüten - individuell für jeden Kater einzeln angemischt - und haben das Gefühl, dass durchaus was bringt. Vor allem bei Simba.
Eigentlich wollte die THP nach 2 Wochen mit uns Rücksprache halten und ggf. die Mischung nochmal anpassen. Da aber morgen die Zahn-OP bei beiden Katern ansteht, meinte die THP, dass wir lieber noch bis etwas nach der OP abwarten sollten.

Die THP meinte auch, dass wir erstmal auch noch Zylkene weiter geben sollen (geben wir seit Mitte Dezember) und wenn wir merken, dass die Bachblüten wirken, dann könnten wir mit Zylkene aufhören.

Wir haben ja jetzt den Eindruck, dass die Bachblüten wirken. Was meint ihr? Können wir jetzt die Zylkene verringern / langsam aufhören?


Mit Homöopathie habe ich selber auch schon gute Erfahrungen gemacht. Bei Katzen habe ich allerdings, wenn es in Richtung Verhaltensgeschichten geht, meist von Bachblüten gelesen. Und unsere THP meinte auch, dass Bachblüten in unserem Fall das richtige wären. Daher hatten wir uns dafür entschieden.

Zum Thema Phytotherapie weiß ich leider nur sehr wenig. Hat damit jemand Erfahrung?
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Alt 16.03.2018, 18:53   #6
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Hm... kann mir vielleicht jemand diese Frage/n beantworten?

Wir geben ja zur Zeit inviduell zusammen gemischte Bachblüten. Nun habe ich überlegt, ob es Sinn macht, neue Rescuetropfen zu kaufen (die alten waren abgelaufen), falls mal eine Situation kommt, in der man diese brauchen kann. Aber... könnte/sollte/dürfte ich zur Zeit überhaupt Rescuetropfen geben? Oder lieber nicht, weil die Kater ja schon die individuellen Tropfen bekommen? Kann das irgendwie was durcheinander bringen oder sich sogar negativ auswirken?
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Alt 16.03.2018, 22:53   #7
Trifetti
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Das solltest du mit der Heilpraktikerin besprechen.
Alternative Mittel wirken ganzheitlich, sollten also alle Bereiche unterstützen, Körper, Geist und Seele.
So sollten sie auf alles was da kommen könnte gestärkt sein, körperlich, geistig und seelisch.
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Alt 12.05.2018, 14:58   #8
Shaja
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Ich hätte hier eigentlich schon längst schreiben wollen, was unsere THP gesagt hat... irgendwie habe ich es vergessen... aber jetzt denke ich dran

Also unsere THP meinte, dass es quasi nicht schadet, wenn man in Akutsituationen z.B. Rescuetropfen zusätzlich zu der individuellen Mischung geben würde. Aber es wäre sinnvoller dann eine höhere Dosis der individuellen Mischung zu geben, weil diese halt speziell auf das Tier abgestimmt ist.
Also quasi als Akutmaßnahme, wenn was vorfallen sollte, die individuelle Mischung in höherer Dosis geben.


Und dann hatte ich noch gefragt, ob man Bachblüten mit Milchprodukten geben darf. Das wusste unsere THP nicht sicher. Aber man soll ja grundsätzlich z.B. homöopathische Mittel für Menschen auch nicht mit Milch nehmen. Daher sollten wir das lieber nicht machen.


Hat vielleicht jemand noch Tipps, wie man Bachblüten am besten verabreichen kann?
Wir hatten anfangs versucht, die Tropfen auf Leckerlies zu geben, aber irgendwie perlt das zumindest teilweise ab. Vielleicht haben wir nur noch nicht die richtigen Leckerlies dafür gefunden?
Mit Malzpaste haben wir es auch versucht, aber damit lässt es sich nicht vermischen. Die Tropfen sind dann quasi neben der Paste und werden evtl. nicht ganz aufgeschleckt.
Wir geben jetzt immer einen kleinen Happs besonders leckeres Junkfood und träufeln da halt die Bachblüten drauf. Das klappt super. Trotzdem fände ich es nicht schlecht, noch eine Alternative zu haben, falls das Junkfood irgendwann nicht mehr lecker genug ist.
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Geändert von Shaja (12.05.2018 um 15:00 Uhr)
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Alt 12.05.2018, 15:09   #9
Vamperl
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Vamperl
 
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Ich finde das diese Paste: https://www.fressnapf.de/p/multifit-...-3x75g#1259702 hervorragende Saugeigenschaften hat. Wir geben damit Schmerzmittel, Hustensaft etc. Man muss nur das richtige Verhältnis finden, aber dann saugt sie mit etwas verrühren tatsächlich fast alles auf. Die Paste ist wesentlich "fluffiger" als Malzpaste und wird hier geliebt.
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Viele Grüße vom Vamperl mit Fuchur, dem kleinen Fauch, Freigeist Catelyn, der immer entspannten Schrödinger und Glitch von und zu Güllen

Das Chaos auf 16 Pfoten
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Alt 12.05.2018, 17:29   #10
CasaLea
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Zitat:
Zitat von Shaja Beitrag anzeigen
Also unsere THP meinte, dass es quasi nicht schadet, wenn man in Akutsituationen z.B. Rescuetropfen zusätzlich zu der individuellen Mischung geben würde.
Haben wir auch schon gemacht bzw. an den Rescue-Tagen die individuelle Mischung etwas niedriger dosiert plus die Rescues dazu.

Zitat:
Zitat von Shaja Beitrag anzeigen
Und dann hatte ich noch gefragt, ob man Bachblüten mit Milchprodukten geben darf. Das wusste unsere THP nicht sicher. Aber man soll ja grundsätzlich z.B. homöopathische Mittel für Menschen auch nicht mit Milch nehmen. Daher sollten wir das lieber nicht machen.
Man liest sehr oft, dass man die mit nem Schwupps Sahne geben kann ... zwei der Unsrigen kriegen aber schon von sehr geringen Mengen Sahne Dünnpfiff, deshalb hab' ich die BBs meistens in nem Espressountertellerchen auf ner kleinen Menge Reconvales Tonicum gegeben.

Zitat:
Zitat von Shaja Beitrag anzeigen
Hat vielleicht jemand noch Tipps, wie man Bachblüten am besten verabreichen kann?
Mit Schleck-Snacks , die lassen sich gut auf nem Espressotellerchen etwas in die Breite verteilen und Flüssigkeiten haften da gut drauf ... entweder von Miamor die CatSnacks oder von Vitakraft die LiquidSnacks (letztere zuckerfrei). Gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen ... unsere sind da ganz wild drauf.
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