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Alternative Heilmethoden Hier geht es um alternative Heilmethoden wie Akupunktur, Homöopathie, TCM, ...

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Alt 26.09.2013, 23:47   #1
Fel
Neuling
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 11
Standard Vitamin B 17 (Laetril) bei Fibrosarkom

Hallo zusammen,
mich würde interessieren ob jemand schonmal von Vitamin B 17 (Laetril) in der Krebstherapie gehört hat? Vitamin B 17 greift die Krebszellen an, jedoch keine gesunden Zellen. Hier ein Link dazu
http://www.alternativheilung.eu/html/vitamin_b17.html

Geändert von Fel (27.09.2013 um 00:07 Uhr)
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Alt 27.09.2013, 00:13   #2
Fellmull
Forenprofi
 
Fellmull
 
Registriert seit: 2011
Ort: Kaiserslautern
Alter: 31
Beiträge: 7.921
Standard

Ich habe jetzt nur mal zum einen die Website gelesen (Fürchterlich. Seriös ist anders. Keine Quellenangaben, keine Belege, aber große Hetze) und kurz in verschiedenen Review und Arbeiten gestöbert - dort findet man leider nur die Nachweise dass Laetril keinen signifikanten Effekt auf maligne Tumoren hat.

Alleine die Tatsache dass der Verursacher dieser Website dringlich dazu rät, bei Krebs keinerlei Schulmedizin in Anspruch zu nehmen ist mehr als heftig, das ist fahrlässig und es ist unter aller Kanone so etwas anderen Menschen zu raten. Alleine diese extreme Haltung disqualifiziert ihn schon völlig.
Alternativmedizin auch bei Krebs - kein Thema, wer daran glaubt, gerne. Aber eben in Kombination, unterstützend zu einer evidenzbasierten Behandlung.
Aber SO? Das ist übel.
__________________


Marley der kleine Fellmull
...mit Plüschhosenfrau Grace!

Bailey, +20.04.2017
"...Sie ist nun frei und unsere Tränen wünschen ihr Glück"

Geändert von Fellmull (27.09.2013 um 00:18 Uhr)
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Alt 27.09.2013, 00:39   #3
Rickie
Forenprofi
 
Rickie
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 23.782
Standard

Was mich verwirrt ist, dass in dem Artiel Amygdalin gleichgesetzt wird mit Laetril. Ersteres kommt wirklich in Fruchtkernen usw. vor, letzteres ist eine synthetische Verbindung; erstere hat 2 Zuckereinheiten, letztere eine.
Beides sind keine Vitamine. Eine synthetische Verbindung kann ja wohl auch schlecht ein Vitamin sein.

Meinen Katzen wuerde ich solche Quacksalberei nicht zumuten; die Wahrscheinlichkeit einer Blausaerevergiftung waere mir da echt zu hoch.
__________________
Rickie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2014, 20:19   #4
Fel
Neuling
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 11
Standard

Felix bekommt seit 11 Monaten Laetril. Im März letzten Jahres wurde er operiert, im April letzten Jahres auf der letzten Narbe bestrahlt. Man hat uns nicht so viel Hoffnung gemacht, da er 3 x operiert worden ist und nur die letzte Narbe bestrahlt werden konnte. Man gab ihm nur eine Chance von 30 Prozent, dennoch haben wir uns für die Bestrahlung entschieden. Seit Mai letzten Jahres wird er klassisch homöopathisch behandelt, wobei Felix laut der Homöopathin wohl die längste Überlebenszeit aufweist, sowohl im Vergleich zu bestrahlten als auch rein homöopathisch behandelten Tieren. Ob das am Laetril liegt, kann nur vermutet werden. In jedem Fall sind wir froh, dass es ihm so gut geht und sich bislang keine wirklichen Rezidive gezeigt haben. Er hat zwei bis drei Mini-Knötchen, die sich aber seit Monaten nicht verändern ( evtl. Vernarbungen) .
Mir ist bewusst, dass sich das ganz schnell ändern kann, aber ich glaube an die Wirkung des Laetrils und würde jedem empfehlen, das Mittel bei der krebskranken Katze anzuwenden.
Vom Wesen ist Felix übrigens super drauf, hat ein gutes Gewicht, geht gerne draußen spazieren. Felix ist mittlerweile 15 Jahre alt und lebt jetzt seit 2 1/2 Jahren mit der Erkrankung. Er wird roh ernährt.
Fel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2014, 00:52   #5
jimmyinthesun
Neuling
 
Registriert seit: 2014
Beiträge: 1
Standard Laetril bzw. Vitamin B 17 bei Krebs

Hallo Fel,
falls noch im Forum, hätte ich gerne gewußt, wie es Deiner Katze geht und wie hoch die Dosis für Laetril bzw. Vitamin B 17 sein kann. Mein Kater hat leider auch Krebs.

Bitte antworte mir! Danke !

jimmyinthesun
jimmyinthesun ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.12.2017, 20:48   #6
Faith7
Neuling
 
Registriert seit: 2017
Beiträge: 2
Standard

Zitat:
Zitat von Fel Beitrag anzeigen
Felix bekommt seit 11 Monaten Laetril. Im März letzten Jahres wurde er operiert, im April letzten Jahres auf der letzten Narbe bestrahlt. Man hat uns nicht so viel Hoffnung gemacht, da er 3 x operiert worden ist und nur die letzte Narbe bestrahlt werden konnte. Man gab ihm nur eine Chance von 30 Prozent, dennoch haben wir uns für die Bestrahlung entschieden. Seit Mai letzten Jahres wird er klassisch homöopathisch behandelt, wobei Felix laut der Homöopathin wohl die längste Überlebenszeit aufweist, sowohl im Vergleich zu bestrahlten als auch rein homöopathisch behandelten Tieren. Ob das am Laetril liegt, kann nur vermutet werden. In jedem Fall sind wir froh, dass es ihm so gut geht und sich bislang keine wirklichen Rezidive gezeigt haben. Er hat zwei bis drei Mini-Knötchen, die sich aber seit Monaten nicht verändern ( evtl. Vernarbungen) .
Mir ist bewusst, dass sich das ganz schnell ändern kann, aber ich glaube an die Wirkung des Laetrils und würde jedem empfehlen, das Mittel bei der krebskranken Katze anzuwenden.
Vom Wesen ist Felix übrigens super drauf, hat ein gutes Gewicht, geht gerne draußen spazieren. Felix ist mittlerweile 15 Jahre alt und lebt jetzt seit 2 1/2 Jahren mit der Erkrankung. Er wird roh ernährt.
Hi Kannst du mir sagen, in welcher Dosierung und wie ihr deiner Katze das Laetril verabreicht habt? Mein Kater hat auch einen Tumor im Kiefer.
Ich hoffe, du antwortest.
Liebe Grüße
Faith7 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.12.2017, 07:28   #7
A (nett)
Himbeertoni
 
A (nett)
 
Registriert seit: 2009
Ort: (S)paradies Katzachstan
Beiträge: 15.949
Standard

Zitat:
Zitat von Faith7 Beitrag anzeigen
Hi Kannst du mir sagen, in welcher Dosierung und wie ihr deiner Katze das Laetril verabreicht habt? Mein Kater hat auch einen Tumor im Kiefer.
Ich hoffe, du antwortest.
Liebe Grüße

Hallo Faith7,
der Beitrag von dem Du dir Antwort erhoffst ist 3 Jahre her.
Ich lese mich aktuell auch gerade in das Thema B17 ein...allerdings wg. meiner krebskranken Freundin (Colonkarzinom mit Metastasen).
Ich bin aber erst am Anfang meiner "Studien" .
__________________
A (nett), Frohnatur Nepomuk *12.10.12, Labori Bini (Korbinian) *14.07.14, KasiHasi *05_2015 und für immer im Herzen Sternchen Cocsi*30.03.1997 + 06.06.2012 und Pümi *04.06.1997 + 17.04.2015, Hummi *12.02.2010 + 19.01.17

Aufgemerkt: Gefahr von wechselnden Avatarbildern
Schade, dass man manchen Leuten nicht auf s Profil kotzen kann!

A (nett) ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2017, 20:13   #8
Faith7
Neuling
 
Registriert seit: 2017
Beiträge: 2
Standard

Zitat:
Zitat von A (nett) Beitrag anzeigen
Hallo Faith7,
der Beitrag von dem Du dir Antwort erhoffst ist 3 Jahre her.
Ich lese mich aktuell auch gerade in das Thema B17 ein...allerdings wg. meiner krebskranken Freundin (Colonkarzinom mit Metastasen).
Ich bin aber erst am Anfang meiner "Studien" .
Dann kann ich dir empfehlen, weiter auf der Seite alternativheilung.eu zu recherchieren. Ich habe schon sehr viel u.a. über B17 gelesen, am Besten zusammen mit B15 einnehmen. Curcuma (Wirkstoff:Curcumin) kann deine Freundin vllt auch nehmen. Papaya (Papain) wirkt angeblich auch krebshemmend und was ich vor 2 Wochen für meinen Kater und auch für meine Familie und mich besorgt habe, ist Coenzym Q10, es unterstützt umd stärkt das Immunsystem.Am besten aber die aktivierte Form, also das Ubiquinol nehmen.Ich habe mit jemandem geredet, der mit Q10 die Metastasen bei seiner krebskranken Katze wegbekommen hat.
Ich kann dir noch viel mehr erzählen, wenn du Interesse hast. Schreib mir einfach
Ich hoffe, deine Freundin wird wieder gesund😊
Viel Erfolg
Faith7 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.12.2017, 00:29   #9
Quiky
Forenprofi
 
Quiky
 
Registriert seit: 2010
Ort: In der Walachei
Beiträge: 6.883
Standard

Sorry Leute, aber B17 ist absolut gar nichts für unerfahrene Hände und sollte IMMMER mit einem wirklich darin erfahrenen Homöopaten bzw. in einer spezialisierten antrophosophischen Klinik gemacht werden.

B17 ist die Vorstufe zu Blausäure welches mit einem bestimmten Enzym zu eben dieser reagiert.
Dieses Enzym wird zur Hauptsache im Tumor gebildet.

Die Therapie beinhaltet auch sehr viel mehr als nur sich das B17 reinzupfeifen. Es ist immer eine entsprechende radikale Umstellung der Ernährung zu machen je nach den Blutwerten etc.
__________________
Viele Grüße,
Das Quack



Unerwünschten Änderungen meiner Texte durch Moderatoren/Adminstratoren o. anderen Forumsmitarbeitern erteile ich keine Zustimmung!
Wer denkt mir den Mund verbieten zu können, sollte besser einmal darüber nachdenken ob er auch früh genug aufgestanden ist.
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