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Allergie ...gegen Katzenhaare? Hier gibt es Tipps und Ratschläge.

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Alt 03.04.2013, 14:36   #16
Sabbi `82
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Dieses rumpöbeln hilft hier leider keinem weiter!
Vielleicht wäre es eine Möglichkeit zum Allergologen zu gehen und ihn mal anzusprechen auf verschiedene Möglichkeiten, es soll ja doch jetzt eine Spritze gegen die Allergie geben (gerade gegen Katzenallergie) die man dann xMal im Jahr bekommt und gut ist, allerdings wird man die selber zahlen müssen!

Hier ist ein interessanter Link zu diesem Thema:

http://www.katzenallergie-ratgeber.d...atzenallergie/
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Alt 03.04.2013, 15:43   #17
Shaja
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Ich würde auch versuchen, mit einem Allergologen eine Lösung zu finden...

Ich habe selber gegen einige Dinge (z.B. Staubmilben, Pollen) Allergie und reagiere dadurch auch auf manche Katzen - so hat mir zumindest mein Allergologe das erklärt, denn ich habe keine explizite Katzenallergie, reagiere aber auf einige Katzen.
Ich habe gut 2 Jahre lang eine homöopathische Langzeittherapie gegen die Allergien gemacht und meine Allergie-Probleme sind deutlich besser geworden. Ich habe schon im ersten Frühjahr keine Tabletten mehr wegen Pollen gebraucht und auch mit Katzen sind die Probleme sehr viel weniger geworden. Auf den Kater von meinem Vater und seiner Frau habe ich immer extrem reagiert, jetzt habe ich nur noch ganz leichtes Kribbeln im Gaumen, minimal Jucken in den Augen und selten Niesen, wenn ich bei dem Kater bin (auch, wenn ich stundenlang bleibe).
Mein Arzt fand es sogar gut, dass ich eigene Katzen haben wollte. Ich sollte nur darauf achten, dass ich Katzen aussuche, auf die ich nicht gleich so reagiere wie auf den Kater von meinem Vater. Falls ich dann irgendwann doch allergisch auf meine Katzen reagieren sollte, dann würden wir da auch eine Lösung für finden, hat er gesagt. Inzwischen sind die Katzen seit einem 3/4 Jahr bei uns und ich habe keinerlei Probleme.
Jetzt versuche ich es gerade ohne die homöopathische Langzeittherapie... im November hatte ich die letzte "Dosis"... bisher ist alles gut Auch Pollen etc. merke ich weiterhin kaum.

Vielleicht magst du sowas ja auch versuchen? Ich finde, es ist einen Versuch wert. Leider zahlen nur wenige Krankenkassen diese Therapie (meine nicht ).
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Liebe Grüße von den Kuschelkatern Nepomuk und Simba
und von mir



Hier geht es zum Fotothread von den Kuschelkatern: Simba und Nepomuk - meine Kuschelkater

Wir suchen Kater Nr. 3 als passendes Bindeglied zwischen Simba und Nepomuk: unser Suchthread
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Alt 03.04.2013, 16:15   #18
Sabbi `82
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Ich habe eine Milben und Pollenallergie und bekomme eine Hyposensibilisierung von meiner Krankenkasse bezahlt! Ich hatte eine Katzenallergie und diese ging von selber weg, nachdem ich zwei Katzen bekommen habe (Perser und BKH reagiere ich gar nicht mehr drauf) nur bei normalen Hauskatzen gelegentlich (wobei es hier sein kann lt. Arzt das die von draußen Pollen im Fell haben!!!)
Naja im Endeffekt muss da jeder seine Lösung finden, und ich habe mich geweigert meine Katze abzugeben, und siehe da, es gab eine Lösung ohne die Katzen abzugeben (wobei ich da vorsichtig wäre mit Asthma, da ist es schon gefährlich)
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Alt 03.04.2013, 16:20   #19
Menki
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Mich würde mal interessieren, was die Bauchspeicheldrüse der Katze mit der Allergie zu tun hat.

Wie geht es denn dem Tier und wie äußert sich die Krankeit?
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Gruss von Marion mit Kleintier (14), Hoppskopp (11), Stella (6), Cosimo (6) und Sternchen Menki

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Der Katzengarten

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Alt 03.04.2013, 16:28   #20
Gwion
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Zitat:
Zitat von lillcory Beitrag anzeigen
die menschen die sagen ich habe auch eine allergie und behalte meine katzen, haben warsch noch nicht erlebt, wie sie mit einer einzigen berührung das gefühl von einer kombination von ameisenpipi und brennessel auf der haut haben....
Du kannst aber davon ausgehen, daß die Menschen, die eine Allergie haben und ihre Katzen dennoch behalten, dennoch einiges erlebt und ausgehalten haben.
Vor allem aber vieles versucht .. nicht in jedem Fall klappt es, aber von vornherein die Hände zu ringen und an Abgabe zu denken, ist IMO der falsche Ansatz.

Wer trotz Katzenallergie eine Katze nimmt, geht nun einmal ein deutlich höheres Risiko ein und sollte sich das vorher bewußt machen. Wenn nichts hilft und es wirklich schlimm wird, bleibt nur die Abgabe, aber mich würde interessieren, was du schon alles versucht hast.

Zitat:
eine desensibilisierung ist schlecht.
Warum bitte?
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Alt 03.04.2013, 16:46   #21
Fellmull
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Zitat:
Zitat von lillcory Beitrag anzeigen

eine desensibilisierung ist schlecht. wo fängt man an, kann die bauchspeicheldrüse des katers ggf damit zusammenhängen? denn die ist ein wenig angegriffen....
Woher nimmst du das Wissen ein Hyposensibilisierung sei schlecht?
Jede Behandlung birgt Risiken, das stimmt. Bei der Hyposensibilisierung liegt sie vor allem in dem geringen Risiko des anaphylaktischen Schocks. Aus dem Grund muss man auch nach jeder Spritze 30 Minuten in der Klinik/Praxis bleiben zur Überwachung. Und wenn in dieser Zeit nichts passiert, wird es auch nicht mehr daheim passieren da es sich bei der anaphylaktischen Reaktion um eine allergische Sofortreaktion handelt.
Die Erfolgsquoten liegen bei einer Hyposensibilisierung gegen Katzenspeichelantigene tatsächlich nicht sehr hoch, dem ist leider wirklich so. Allerdings wäre es doch einen Versuch wert, oder?
Die wirklich geringe Prävalenz der Komplikationen bei der Art von Therapieversuch würde ich persönlich zB in Kauf nehmen. Aber das ist natürlich eine ganz persönliche Entscheidung.

SCHLECHT sind Hyposensibilisierungen aber per se auf jeden Fall nicht. Das muss mal gesagt werden.


Zur Bauchspeicheldrüse: Erstmal. Was ist denn da los? Pankreatitis? Wird das behandelt?
Mit einer Allergie deinerseits gegen das Tier wird ein Organproblem der Katze allerdings nichts zu tun haben.
Das Allergen auf das du reagierst befindet sich im Speichel der Katze, dessen Zusammensetzung unabhängig von der BSD ist, die Zusammensetzung ist genetisch bestimmt.
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Alt 03.04.2013, 16:53   #22
Sabbi `82
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Ich kann nur so viel zu der Hyposensibilisierung sagen: wenn die Allergie zu weit fortgeschritten ist, dann hätte dies wenig Erfolg. So wurde mir das von meinem Arzt gesagt, der Erfolg hängt davon ab wie früh damit begonnen wird (pi mal Daumen im ersten Jahr wo die Allergie entdeckt wird ist der Erfolg am größten)
Die Behandlung dauert einige Jahre, und kann bis zur Beschwerdefreiheit gehen!
Es ist auch erst mal Rennerei weil du erst mal jede Woche hin musst, das wird einigen Leuten zu viel sein (wird ca. 3 Monate lang sein!) dann erst wird die Dosis erhöht und du musst nur noch alle 4 Wochen.....

Und bei Katzenallergie ist der Erfolg ohnehin nicht so hoch.
Sabbi `82 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2013, 16:58   #23
curie
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Ich weiß natürlich nicht, ob hier etwas vorgeschoben werden soll, aber das weiß man in einem Forum nie.

Deshalb glaube ich es erst einmal so, wie es dargestellt wurde (werde dann ja auch selig, zumindest vorerst, schadet auch nicht ).

Nach der Beschreibung wurde hier eben nicht "von vornherein" an Abgabe gedacht, wenn die Allergie schon seit 15 Jahren besteht, der Kater seit 2005 da ist und auf ihn reagiert wird.

Habe es so verstanden, dass es nun nach der langen Zeit eben nicht mehr geht.

Dein Arzt wird deine Symptome ja kennen, hat er schon Vorschläge gemacht, ob eine Desensibilisierung versucht werden könnte?

Alles was man versuchen kann (ohne sich in Lebensgefahr zu begeben natürlich) sollte man auch versuchen, aber das wirst du wohl schon getan haben oder vor einer Abgabe noch tun.

(Jaja, wer's glaubt... siehe oben )

Die Bescheibungen der allergischen Leute hier enthalten vielleicht noch Dinge, die du noch nicht ausprobiert hast, das wären dann ja noch Möglichkeiten.
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Alt 03.04.2013, 17:09   #24
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Zitat:
Zitat von Sabbi `82 Beitrag anzeigen
Ich kann nur so viel zu der Hyposensibilisierung sagen: wenn die Allergie zu weit fortgeschritten ist, dann hätte dies wenig Erfolg. So wurde mir das von meinem Arzt gesagt, der Erfolg hängt davon ab wie früh damit begonnen wird (pi mal Daumen im ersten Jahr wo die Allergie entdeckt wird ist der Erfolg am größten)
Die Behandlung dauert einige Jahre, und kann bis zur Beschwerdefreiheit gehen!
Es ist auch erst mal Rennerei weil du erst mal jede Woche hin musst, das wird einigen Leuten zu viel sein (wird ca. 3 Monate lang sein!) dann erst wird die Dosis erhöht und du musst nur noch alle 4 Wochen.....


Und bei Katzenallergie ist der Erfolg ohnehin nicht so hoch.

Das ist sehr pauschalisiert worden von deinem Arzt.
Auch bei sehr stark ausgeprägten Allergien ( und dabei ist es egal ob sie schon primär so massiv waren oder schleichend eine Verschlechterung eingetreten ist) kann eine Hyposensibilisierung sehr gut helfen.
Andererseits kann auch bei nur leichten Allergien die Therapie komplett versagen.
Der Therapieerfolg hängt nur wenig mit dem Zustand der Allergie bei Therapiebeginn als vielmehr vom individuellen Ansprechen des Immunsystems des Patienten ab. Un natürlich von der Art der behandelten Allergie.

Und: Die gängigere Methode ist bei jeder neuen Injektion die Dosis zu erhöhen und dann bei erreichter Höchstdosis diese Dosis als Erhaltungsdosis weiterzugeben.
Aber am Rumgerenne ändert es nix, das stimmt. Und es stimmt auch dass das vielen Patienten zu viel Stress ist. ( Man muss es zeitlich auch wirklich erstmal einrichten können.)
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Alt 03.04.2013, 17:09   #25
Gwion
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Zitat:
Zitat von Sabbi `82 Beitrag anzeigen
Es ist auch erst mal Rennerei weil du erst mal jede Woche hin musst, das wird einigen Leuten zu viel sein (wird ca. 3 Monate lang sein!) dann erst wird die Dosis erhöht und du musst nur noch alle 4 Wochen.....
Ich habe vor Jahren damit begonnen, allerdings gegen div. Pollen/Gräser. Und schon damals (noch ganz neu) gab es das in Tropfenform.
Nach der gründlichen Anamese wurden die Tropfen individuell gemischt und man bekam sie mit.
Wie beim Spritzen zuerst in geringster Dosis und das langsam steigernd.

In die Ambulanz (bzw. zum Arzt) mußte man somit nur in großen Abständen zur Kontrolle bzw. Steigerung.

Ich weiß nicht, ob das bei Katzenhaarallergie möglich ist, wüßte aber nicht, was der Hinderungsgrund sein sollte.
Und ich denke, die Tropfentherapie gibt es noch und sie wurde verfeinert.

Es muß also keineswegs umständlich sein. Das muß man natürlich mit dem Facharzt besprechen.

Aber selbst wenn: klar ist es Rennerei, aber ich gehe doch davon aus, daß man, wenn man sich bewußt für das Risiko entscheidet, daß die schon vorhandene Allergie schlimmer wird, man diese Rennerei auch auf sich zu nehmen hat.
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Alt 03.04.2013, 17:16   #26
Fellmull
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Zitat:
Zitat von Gwion Beitrag anzeigen
Ich habe vor Jahren damit begonnen, allerdings gegen div. Pollen/Gräser. Und schon damals (noch ganz neu) gab es das in Tropfenform.
Nach der gründlichen Anamese wurden die Tropfen individuell gemischt und man bekam sie mit.
Wie beim Spritzen zuerst in geringster Dosis und das langsam steigernd.

In die Ambulanz (bzw. zum Arzt) mußte man somit nur in großen Abständen zur Kontrolle bzw. Steigerung.

Ich weiß nicht, ob das bei Katzenhaarallergie möglich ist, wüßte aber nicht, was der Hinderungsgrund sein sollte.
Und ich denke, die Tropfentherapie gibt es noch und sie wurde verfeinert.

Es muß also keineswegs umständlich sein. Das muß man natürlich mit dem Facharzt besprechen.

Aber selbst wenn: klar ist es Rennerei, aber ich gehe doch davon aus, daß man, wenn man sich bewußt für das Risiko entscheidet, daß die schon vorhandene Allergie schlimmer wird, man diese Rennerei auch auf sich zu nehmen hat.
Diese Tropfen sind wirklich suuuuperpraktisch!

Aber bei Katzenallergie wurde damit wohl leider kein Erfolg erzielt In unserer Allergieambulanz an der Uniklinik zB wird mit den Spritzen wohl schon ein recht guter Erfolg erzielt ( aber immernoch viel schlechter als bei zB Wespenallergien oder Pollen). Nachteil ist wirklich das regelmäßige Antanzen, aber das sollte es einem doch wert sein wenn man sein Tier wirklich keinesfalls hergeben will.

Die Tropfenmethode wird nur noch relativ selten angewendet wenn mein Infostand noch stimmt. Wohl deshalb, da in den Tropfen die Allergendosis deutlich geringer ist als in den Spritzen ( was auch Sinn macht bei einer home-Anwendung ).
Mit potenteren Allergendosen wurden wohl deutlich bessere/schnellere Ergebnisse erzielt. Ich kann mal nachschauen, vielleicht finde ich noch die Quellen dazu wenns interessiert!
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Alt 03.04.2013, 17:21   #27
Gwion
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Zitat:
Zitat von Fellmull Beitrag anzeigen
Die Tropfenmethode wird nur noch relativ selten angewendet wenn mein Infostand noch stimmt. Wohl deshalb, da in den Tropfen die Allergendosis deutlich geringer ist als in den Spritzen ( was auch Sinn macht bei einer home-Anwendung ).
Mit potenteren Allergendosen wurden wohl deutlich bessere/schnellere Ergebnisse erzielt.
Ah, wußte ich gar nicht .. hab mich damit dann auch nicht mehr befaßt.

Vielleicht ging man ja auch davon ab, weil man mit Spritzen mehr verdient.
Man kann ja dann schön jeden Besuch, jeden Handgriff in Rechnung stellen.

Aber gut, die TE ist am Zug.
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Alt 03.04.2013, 17:26   #28
Fellmull
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Zitat:
Zitat von Gwion Beitrag anzeigen
Ah, wußte ich gar nicht .. hab mich damit dann auch nicht mehr befaßt.

Vielleicht ging man ja auch davon ab, weil man mit Spritzen mehr verdient.
Man kann ja dann schön jeden Besuch, jeden Handgriff in Rechnung stellen.

Aber gut, die TE ist am Zug.
Who knows

Aber auf jeden Fall, liebe TE: Tu was. Probier es aus. Ich finde du hast die Verantwortung, hier aktiv zu werden.
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Alt 03.04.2013, 19:10   #29
Baset
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Die Fred-Eröffnerin wurde mal wieder erfolgreich vertrieben??

Ist das in Ordnung? Macht das Sinn?


Birgit
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Baset ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2013, 19:17   #30
Fellmull
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Zitat:
Zitat von Baset Beitrag anzeigen
Die Fred-Eröffnerin wurde mal wieder erfolgreich vertrieben??

Ist das in Ordnung? Macht das Sinn?


Birgit
Dann wende dich doch bitte an die einzelne Person, die evtl unangemessen reagiert hat. Die anderen haben hier durchaus konstruktive Beiträge geschrieben.

Warum beschweren und selbst nichts raten? Mensch, wenn Adris Kommentare sie so verschreckt haben.....dann schreib das Adri, wir anderen ziehen uns den Schuh sicher nicht an.
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