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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Alt 17.04.2017, 16:58
  #1
italia124
Neuling
 
Registriert seit: 2017
Beiträge: 1
Standard Beckenbruch / Schwanzamputation

Hallo ihr Lieben,

ich habe die letzten 3 Wochen still auf Eurer Seite mitgelesen... Jetzt brauche ich Eure Hilfe...

Meine Katze Cleo haben wir vor 3 Wochen mit Beckenbruch vorgefunden. Sie wurde von einem Auto angefahren. Letzte Woche Samstag wurde ihr der Schwanz amputiert... Seit 3 Wochen lebt sie nun im WZ in einem großen Käfig...

Seit 3 Tagen miaut sie wie verrückt und will natürlich endlich mal wieder RAUS aus ihrem Knast... Lt. Tierarzt soll sie 3 Wochen oder 4 drinnen bleiben... Dann soll sie wieder im Haus laufen dürfen - aber nirgends raufspringen... / runterspringen... Das geht aber nicht!! Ich hab sie heute kurz aus dem Käfig gelassen... Sie wollte dann gleich aufs Fensterbrett... Da kommt sie normalerweise hin, wenn ich ihr das Fenster aufmachen soll - damit sie raus kann...
Ich trau sie mir aber gar nicht angreifen - letzte Woche hat sie mich das erste Mal richtig schlimm gebissen... Sie geht schon wieder rehct gut... Humpelt zwar noch mit der linken Hinterpfote oder tritt mit dem gesamten Unterschenkel auf... Dies ist lt. Tierarzt aufgrund eines Nervs die Ursache und kann mehrere Monate dauern..
Ihr ist im Käfig auch schon mächtig langweilig... Sie leckt sich sogar schon am abrasierten Hinterteil wund...
Ich bin ratlos.. Soll ich sie wieder raus ins freie lassen??? Einfach riskieren und abwarten ob es gut wird... Hat wer Erfahrungen damit ???
italia124 ist offline  
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Alt 18.04.2017, 12:45
  #2
ottilie
Forenprofi
 
ottilie
 
Registriert seit: 2014
Ort: Mittelfranken
Alter: 56
Beiträge: 6.848
Standard

Grüß dich, willkommen im Forum
Ich selbst kann jetzt zwar nicht weiterhelfen, aber:
Schau mal rechts oben in der Suchfunktion, dieses Thema hat das schon öfter gegeben
ottilie ist offline  
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Alt 04.09.2017, 09:41
  #3
Kat-S
Neuling
 
Registriert seit: 2016
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 9
Standard

Oh je, die Ärmste
Ich glaube da hilft nur Geduld.. Wäre es vielleicht möglich für dich irgendeinen Raum "sprungsicher" zu machen und sie dort zu behalten? Dass die Katze wenigstens nicht den ganzen Tag im Käfig sitzt?
Oder vielleicht versuchen mit Leine mal rauszugehen, wenn du meinst, dass sie schon recht trittsicher ist?
Dass das ganze sehr frustrierend im Moment sein muss, kann ich voll nachvollziehen. Eine Freundin hatte mal einen ganz ähnlichen Fall, Beckenbruch und Schwanzamputation aber ihr Kater hat sich, nach vielen Strapazen dennoch erhohlt und hat sich sogar das Klettern auf Bäumen wieder selbst beigebracht, vielleicht tröstet die Aussicht auf Besserung ein wenig.
Kat-S ist offline  
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Alt 04.09.2017, 09:49
  #4
Piepmatz
Forenprofi
 
Registriert seit: 2010
Beiträge: 29.678
Standard

Zum Beckenbruch kann ich nix beitragen - aber mein Kater musste (Freigänger!) mehr als nur ein paar Wochen wgn Pfotenbruch im Welpenknast leben - das war auch nicht lustig. Anfnags wollte er sich durchgraben oder hat sich das gesicht gegen das gitter gedrückt als würde er druch passen/wollen...

Das problem hat sich nach und anch gegeben als er gemerkt hat (musste ich auch erst lernen!!) das ich nicht nachgeben.

Wenn Du ihn imemr mal wieder raus und wieder rein tust wird er das nicht verstehen - das macht es eher sogar noch schlimmer. Und im schlimmsten Fall verheilt der Bruch dann schlechter oder geht wieder kaputt!

Bitte nicht springen lassen oder klettern! Versuch durchzuhalten!
Wurde das becken geröngt? Was hat der TA dazu gesagt?
Piepmatz ist offline  
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Alt 04.09.2017, 09:55
  #5
Sunny69
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2008
Beiträge: 178
Standard

Mein Kater hat sich letzten September das Becken gebrochen. Ich hatte ihn danach 5-6 Wochen im Kinderzimmer. Matratze und flaches Kinderbett ging, was höheres gab es zum Glück nicht. Da konnte er sich seine Plätze aussuchen und musste nicht im Käfig sein. Raus gelassen habe ich ihn erst, als alles gut verheilt war. Er hat dann trotzdem noch fürchterlich gehumpelt und ich hatte in den ersten Monaten immer Angst, das ihn jemand als vermeintlich frisch verunfallt einfängt und zum Tierazt schleppt. Inzwischen nach einem Jahr Humpelt er nur noch sehr wenig. Ist aber absolut Häuslich geworden und verlässt nur noch selten das Grundstückt.

Ist das vielleicht auch für euch eine Lösung, das er in einen Raum kann, indem es nichts zu springen gibt?

Haltet durch, denn nur wenn es gut verheilt ist, hat er eine Chance auf ein gutes Leben. Es sind doch nur noch 2-3 Wochen.
Sunny69 ist offline  
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