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Wohnungskatzen Alles rund um Stubentiger

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Alt 02.07.2008, 16:40   #21 (permalink)
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Zitat von Littlefoot Beitrag anzeigen
@ katzenschutz:
du sprichst mir aus der seele.. im moment weiß ich gar nicht mehr was ich denken und tun soll.
nächste woche dienstag wird er erstmal kastriert das soll er erstmal gut hinter sich bringen.
natürlich hätte ich von anfang an darauf achten können ihn nicht rauszulassen aber einmal ist es uns leider passiert dass er zwischen die beine durch die tür auf die terrasse und ab in den garten gedüst ist und er hatte soviel spaß dort wir haben ihm so gerne zugeschaut dass ich es dann nicht übers herz gebracht habe ihn nicht mehr rauszulassen wenn er klagend auf der fensterbank saß..
nach dem unfall waren mein freund und ich aber so geschockt und es hat viele wochen gedauert bis er sich wieder so bewegen kann wie jetzt (aber noch nicht 100%ig) dass es uns das herz brechen würde wenn wir ihn nochmal rauslassen.. ich hätte kein ruhige minute mehr!
was haltet ihr eigentlich von katzenleinen? hat da jemand schonmal erfahrungen mit gemacht?

allerdings könnte ich ihn auch niemals weggeben selbst wenn es in der wohnung nicht klappen sollte..da würde ich bis zum letzten alles versuchen dass er sich in der wohnung wohlfühlt.

Klar wäre es gut gewesen, angesichts der Situation draussen bei Euch, ihn überhaupt nicht erst in den Genuss des Freigangs kommen zu lassen. Nun habt Ihr ihm (wie lange, kannst Du das sagen ?) diesen gewährt, aber es kam zu dem Unfall und mit drei Beinen könntet Ihr ihn DORT sowieso nicht mehr rauslassen.

Nun war er eine Weile drinnen, bedingt durch die Verletzung und Du solltest ihn nun wirklich schleunigst kastrieren lassen. Falls er in Vollnarkose war, finde ich es sehr traurig (vorsichtig ausgedrückt), dass Dein TA das nicht mitgemacht hat. Beim Kater wäre das absolut KEIN Thema gewesen, trotz Unfall. So hätte er ihm eine Vollnarkose (die bei den meisten OPs ja nun schlicht das Hauptrisiko und die Hauptbelastung ist) ersparen können. Finde ich sehr fahrlässig. Wie gesagt, FALLS Euer Littlefoot in Vollnarkose war und das nicht gemacht wurde...

Lass Dich bitte nicht verunsichern, DU hast den noch nicht wiederhergestellten kleinen Mann da sitzen. Wenn Du Dich jetzt unter Druck setzen lässt, lässt ihn laufen und er liegt morgen auf der Strasse, bringen die, die jetzt rufen "lass ihn unbedingt raus" ihn Dir nicht wieder...

Du hast jetzt abgewogen, möchtest das Risiko einer weiteren schweren oder tödlichen Verletzung nicht für den noch nicht mal 1 Jahr alten Kater eingehen und es ist DEIN Tier.

Die Chancen stehen gut, dass er (was einige Wochen dauert, auch ein Grund mehr, ihn schon längst kastrieren zu lassen, wo Gelegenheit war...) nach der Kastration + auch jetzt durch die Zeitspanne bedingt, wo er durch die Verletzung nicht rausdurfte / konnte, den Drang nach draussen verliert. Eine Zweitkatze ist klar kein Allheilmittel für alle Probleme - aber ein Spielkamerad, mit dem man toben, schmusen und raufen kann, bedeutet gerade für eine junge Katze sehr viel Abwechselung und lastet sie aus. Und ist dabei völlig ungefährlich...

Von Katzenleinen halte ich überhaupt rein gar nichts. Eine Katze ist kein Hund und ich fände es gut, wenn er jetzt nur noch in der Wohnung bleibt und halte nichts von einem Hin- und Her. Habt Ihr einen Balkon, ist dieser abgesichert ?
DAS ist wirklich eine schöne Sache für die Nasen.

Klar möchtest Du nicht darüber nachdenken, ihn wegzugeben - musst Du auch jetzt nicht. Gib ihm und Euch die Chance, ein paar Wochen nach der Kastration eine sehr verträgliche, ihm vom Temperament + Alter her ähnliche Miezekatze zu geben und warte ab, wie sich das dann einspielt.

Ich bin mir sicher, dass Du - wenn es wirklich passieren sollte (was ich nicht glaube), dass er trotz Kastration und Spielkamerad auf Dich einen unglücklichen Eindruck macht - dann eine Lösung finden wirst = ihm ein Zuhause suchen mit Freigang in einer ruhigen Gegend ohne dicken Verkehr.

Oder - auch da wärst Du nicht die Erste, die das dem Tier zuliebe macht - Du ziehst um in eine andere Gegend, wo Du ihn möglichst gefahrlos rauslassen kannst...

Wie gesagt, wenn es nicht klappt - und dass Du jetzt den Versuch machst, ist goldrichtig. Du wirst erkennen, ob er damit klarkommt oder nicht.

Dass er - da er bis zum Unfall dort, wo Ihr jetzt lebt, rauskonnte - nicht ohne jede Regung akzeptiert, plötzlich nicht mehr rauszudürfen, ist auch klar. Katzen sind Gewohnheitstiere und brauchen etwas, um sich auf Veränderungen einzustellen. Und - nochmal - ein guter Teil seines "Drangs" liegt auch daran, dass er nicht kastriert ist. Wir lesen doch jeden Tag, was z.B. rollige Katzen alles anstellen, um irgendwie nach draussen zu gelangen. Der Sexualtrieb ist so ziemlich der grösste Trieb - und genau deshalb ist die Kastration jetzt auch so wichtig und richtig und es bleibt abzuwarten, was DANACH an Verhalten von ihm kommt.

Es wird klappen, da bin ich sehr optimistisch. Die schwierigste Zeit habt Ihr jetzt schon hinter Euch. Ganz wichtig wäre es, dass er nicht mehr per Malheur nach draussen rausflutscht, denn wenn er einmal wieder das Erfolgserlebnis hatte, wird es wieder dauern, bis er akzeptiert, dass er nicht mehr rausgeht.
__________________
Liebe Grüsse von Gaby

Kastration ist Katzenschutz !


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Alt 02.07.2008, 18:11   #22 (permalink)
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Katzenschutz, super Beitrag! ^^

Littlefoot, ich mache gerade haargenau das Selbe durch wie du!
Meine Miau wurde im Februar angefahren und hat es nur knapp nach Hause geschafft. Und nein, sie wurde nicht an der Straße angefahren, wo der Hauptverkehr stattfindet, sondern vermutlich nur ein paar Häuser weiter in unserer recht ruhigen Siedlung. Ich wohne zwar in einem kleinen Dorf, aber die "Hauptstraße" ist eine lange Gerade und da rasen die Autos meist mit 100 in die Ortschaft! Und direkt neben der Straße sind Wiesen mit Maisfeldern etc, wo die Katzen eben gerne mal stromern. Meine zwar nicht bzw. ich weiß es nicht sicher, da sie oft nur ums Haus läuft. Aber manchmal ist sie auch nicht auffindbar gewesen, weshalb es auch gut sein kann, dass sie dort rumstreunt.

Nun gut, ich habe sie dann lange drinnengelassen, aber meine Eltern haben mich gedrängt so auf die Art "Du kannst die Katze doch nicht einsperren etc". Ich hab sie dann wieder rausgelassen. Ich hatte keine ruhige Minute, bin auf glühenden Kohlen gesessen, bis sie dann endlich wieder da war. Terasseneinzäunung, Cat Fence, Petfence etc. hat alles nichts genutzt, sodass nur Freigang bleiben würde. Wir haben ihr dann eine Zweitkatze dazugeholt, was aber ein Fehler war. Nach 3 Wochen mussten wir ihn wieder zurückgeben, weil unsere Katze wirklich Panik bekommen hat, von ihm unterworfen wurde in der Rangordnung, sich teilweise wirklich verschanzt hat. Und der Knackpunkt ihn zurückzugeben war dann, als der Kater hre Grenze durchbrochen hat und ihr ins Sofa gefolgt ist und sie dort regelrecht gerupft hat.

Sushi hat dann Anfang Juni etwa eine Bronchitis bekommen und stand unter Antibiose, weshalb sie seither drinnen ist. Ich denke, sie kommt bisher ganz gut damit klar. Ich beschäftige mich sehr viel mit ihr, spiele mit ihr und sie schläft halt viel. Manchmal sitzt sie noch vor der Terrassentüre und schaut raus, aber dass sie jetzt Randale macht, kam noch nie vor. Ausser ich bin nicht daheim, sondern nur meine Eltern. Dann kommt das aber daher, dass sie mich furchtbar vermisst.

Ich würde dir raten das Kerlchen schnellstens zu kastrieren (Tierarztwechsel wäre vllt sinnvoll, wie schon erwähnt. Der wirkt nämlich aus deinen Erzählunbgen heraus nicht sehr..professionell) und dann, wenn es ihm besser geht und die Hormone vielleicht etwas runtergefahren sind, ein zweites Fellpopo dazuzuholen. Aber ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen: Achte darauf, dass sie sich ähnlich sind! Wenn dein Kleiner gerne spielt und lebendig ist nach der Kastra, dann hole dir einen ebenso spielfreudigen gleichaltrigen Gefährten dazu. Wird er ruhiger, dann hol dir auch was ruhigeres, sonst könnte es eventuell so ausarten wie bei uns. Da hab ich gemerkt, dass ich meine Kleine noch nicht zu 100% kenne.

LG,
Sai
__________________


Sushi und ich, wir grüßen euch.
Sayaendou ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2008, 20:14   #23 (permalink)
sabine_neu
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Wie traurig, es geht hier überhaupt nicht um die Bedürfnisse des Katers. Und was für ein Unsinn, dass kastrierte Freigänger weniger am Freigang hängen - sie gehen in der Regel nur weniger weit und kämpfen weniger.
Littlefoot, vielleicht denkst du doch noch einmal darüber nach, deinem Kater zuliebe.
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Alt 02.07.2008, 20:26   #24 (permalink)
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Zitat:
Zitat von romanticscarlett Beitrag anzeigen
Hallo,

ich finde, deine Wohnung ist nicht zu klein für zwei Katzen, wenn du sie katzengerecht einrichtest und viel mit ihnen spielst

Aber ich frage mich, ob es für Littlefoot nicht eine enorme Quälerei bedeutet, von nun an Wohnungskatze zu sein. Wenn eine Katze von klein auf in der Wohnung lebt ist das was anderes, sie kennt es nicht anders. Ich kann deine Ängste natürlich total gut nachvollziehen. Ich hätte auch große Angst um ihn. Aber ich finde, du hättest dir schon Gedanken über das Thema Freigang oder nicht machen sollen, als du ihn zu dir geholt hast. Denn ein Unfall kann einer Freigängerkatze immer mal passieren. Und jetzt ist Littlefoot Freigang gewöhnt. Und der gefällt ihm natürlich extrem gut. Er kennt seine ganzen Ecken in seinem Revier und liebt es, herumzustreunen.

Stell dir mal vor, wie er sich fühlen muss, wenn er jetzt auf einmal nicht mehr raus darf. Und er scheint den Unfall ja zumindest psychisch ganz gut weggesteckt zu haben und will ja auch raus. Es gibt ja auch andere Katzen, die nach so einem Ereignis von sich aus lieber drinnen bleiben.

Du solltest dir halt überlegen, ob du damit leben kannst, deine Interessen über die von Littlefoot zu stellen. Und ich weiß nicht, ob du ihn nicht mehr verstörst, wenn du ihn nun einsperrst und ihn noch eine andere Katze dazuholst. Das kann natürlich gut gehen mit der Zweitkatze. Es kann aber auch sein, dass er sich dadurch noch unwohler fühlt.

Wie gesagt, ich verstehe deine Ängste. Aber überlege dir gut, was du machst. Für dich ist es ein zeitlicher Abschnitt deines Lebens, wo du ihn als Wohnungskater und als Haustier hast. Aber für ihn bedeutet es, sein ganzes Leben, bis zu seinem Tod nicht mehr raus zu dürfen. Und er sehnt sich ja ganz offensichtlich danach.
Das ist zwar hier ein unpopuläre Meinung, aber ich sehe es auch so. Die Freiheit erst gar nicht gewähren, ok. Aber die monatelang erlebt Freiheit wieder zu nehmen, finde ich richtig bitter und schlimm.
__________________
Viele Grüße, T.

"Alles, was der Mensch den Tieren antut,
kommt auf den Menschen zurück!" (Pythagoras)

Geändert von tiha (02.07.2008 um 20:36 Uhr)
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Alt 02.07.2008, 22:00   #25 (permalink)
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Zitat:
Zitat von sabine_neu Beitrag anzeigen
Wie traurig, es geht hier überhaupt nicht um die Bedürfnisse des Katers. Und was für ein Unsinn, dass kastrierte Freigänger weniger am Freigang hängen - sie gehen in der Regel nur weniger weit und kämpfen weniger.
Littlefoot, vielleicht denkst du doch noch einmal darüber nach, deinem Kater zuliebe.
deine Meinung ist also, einen drei beinigen Kater an einer stark befahrender Straße rauszulassen. im Prinzip, ach ist doch egal hauptsache raus,und bedürfnisse befriedigen... die es da wohl nichtgibt...
weil er nen paar monate Freigang hatte
hochinteressant.... nur leider nicht praktikabel....weil dann spätestens in einer woche hier steht...... er lag blutend im Graben,

in einem gebe ich dir recht, traurig.....
Kimbi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2008, 22:08   #26 (permalink)
sabine_neu
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Zitat:
Zitat von Kimbi Beitrag anzeigen
deine Meinung ist also, einen drei beinigen Kater an einer stark befahrender Straße rauszulassen. im Prinzip, ach ist doch egal hauptsache raus,und bedürfnisse befriedigen... die es da wohl nichtgibt...
weil er nen paar monate Freigang hatte
hochinteressant.... nur leider nicht praktikabel....weil dann spätestens in einer woche hier steht...... er lag blutend im Graben,

in einem gebe ich dir recht, traurig.....
Manche Postings sind mir einfach zu schlicht, um darauf zu antworten.
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Alt 02.07.2008, 22:21   #27 (permalink)
Bea
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Wird hier eigentlich richtig gelesen?

Niemand hat hier geraten einen "eingefleischten" Freigänger einzusperren.

Hier wurde lediglich Mut zu gesprochen, es durchaus zu versuchen ihn als Wohnungskater umzugewöhnen.

Ebenfalls wurde auch geraten ihn zu beobachten und zu schauen ob er Auffälligkeiten zeigt, die daraufhin deuten können das er unbedingt Freigang braucht.
Das er als Wohnungskater nicht alleine gehalten werden sollte ist wohl auch nicht als "Allheilmittel" anzusehen, sondern als logische Konsequenz wenn er Wohnungskater bleiben soll.

Ein 11-Monate alter Kater ist durchaus noch an Wohnungshaltung zu gewöhnen, ohne ihn zu "quälen".

Ein weniger Schwarz-Weiß-Denken wäre vielleicht auch nicht schlecht.
Es gibt noch mehr Farben.
__________________
Grüße von Bea mit


und SONNY - vermisst seit 16.04.2007

Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist (Natsume Soseki)


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Alt 02.07.2008, 22:39   #28 (permalink)
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Danke Bea und Kimbi

Nein, hier wird nicht richtig gelesen.


Scheinbar wissen die Leute, die so vehement Freigang um jeden Preis fordern, weil alles andere ja nicht artgerecht / einsperren wäre, purer Egoismus und Quälerei für die Katze wäre absolut nicht, wie deutlich eine Katze zeigt, wenn sie unzufrieden ist...

Einen eingefleischten 100% Freigänger hält Niemand länger als 1 Woche drinnen, dann hat er alle Tapeten runter, die Nachbarn rund um die Uhr bejault, in die Ecken gepinkelt und sonstiges...
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Liebe Grüsse von Gaby

Kastration ist Katzenschutz !



Geändert von Katzenschutz (02.07.2008 um 22:46 Uhr)
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Alt 02.07.2008, 23:03   #29 (permalink)
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Zitat:
Zitat von sabine_neu Beitrag anzeigen
Manche Postings sind mir einfach zu schlicht, um darauf zu antworten.
richtig das erste mal das ich deiner Meinung bin,
@Littlefoot
wie gesagt hör auf deinen Bauchgefühl,
reusper...........haste eigendlich schon was im Auge, ich mein jetzt was als Kumpel in Frage kommt??
ich bin ja schon wech
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Alt 02.07.2008, 23:03   #30 (permalink)
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Ich bin übrigens kein Freigängerbefürworter um jeden Preis...

...Zwei meiner Kater sind Freigänger, da ich sie so kennengelernt habe und einer ist Wohnungskater mit Leinenfreigang. Ich kann daher beide Arten der Tierhaltung mit den Vor- und Nachteilen sehr gut nachvollziehen.
__________________
Liebe Grüße
Gaby

...mit Whisky, Micky und Maxi...und Pflegemaus Jeany
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