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Wir bekommen Zuwachs Die Katzenfamilie wird größer. Alles über Zusammenführungen und Co.

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Alt 11.05.2008, 11:38   #21 (permalink)
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ohoh. Gaby, du siehst die Angelegenheit aber in meinen Augen sehhhhhr Blauäugig.....
Zitat:
Zitat von Katzenschutz Beitrag anzeigen
Und NEIN, sie ist wirklich alles Andere als ein Baby - die Hauskatzen werden im Schnitt mit 5 Monaten das erste Mal rollig und dann auch gedeckt, mit ungefähr 6 Monaten sind sie komplett durchgezahnt, also "quasi erwachsen".
Wenn Deine Katze letzten Sommer (Juli/Aug. ist typisch) geboren wurde, dann ist sie jetzt mind. 9 Monate alt - das ist fast "spät" für den ersten Wurf. Die meisten Kätzinnen bekommen mit 7 oder 8 Monaten ihre ersten Babies.
udn wieviele vio diesen basby-Müttern überleben die Geburt nciht? beissen ihre Kitten kaputt, weil sie überfordert sind oder haben später mit den gesundheitlichen Folgen der frühen Trächtigkeit zu kämpfen?
Auch Hauskatzen sind erst mit 15 oder 18 Monaten FRÜHESTENS "erwachsen"- also ausgewachsen- viele wachsen noch bis Ende des zweiten Lebensjahres- und solange bedeutet eine Trächtigkeit eine Gefahr für die gesunde, körperliche Entwickling der Mutterkatze!

Zitat:
Sie wird 2, max. 3 Babies bekommen. Deshalb - und auch, da das Bindegewebe noch straff ist bei der jungen Dame - ist es nicht so offensichtlich wie bei einer Katze, die schon mehrfach geworfen hat.
Dein Wort in Gottes Gehörgang!
Wir kommst du zu der Annahme?
Shirin sah man ihre erste Schwangerschaft kaum an..ebensowenig, wie die 6 Kitten. die sich hinter dem Bauch verbargen- und Hauskatzen haben üblicherweise deutlich größere Würfe, als die meisten Rassekatzen
Zitat:

Ich drücke Dir die Daumen, dass Alles glatt geht. Würde mir an Deiner Stelle vom TA, falls noch nicht geschehen, eine Nr. geben lassen, wo Du ihn jederzeit erreichen kannst, falls etwas wäre.

Und ich finde es wirklich sehr schön, dass Du ihr mindestens ein Baby lässt und Dir für die Vermittlung des / der Anderen kompetente Hilfe suchst und die Mutter dann kastrieren lässt.
dem schliesse ich mich an...
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Liebe Grüße von Raupenmama und den TUA-Katzen aus dem Kokon


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Alt 11.05.2008, 11:46   #22 (permalink)
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Also ich weiß ja jetzt nicht... warum hier so dermaßen der Teufel an die Wand gemalt wird.
Klar gibt es Katzen die überfordert sind und die Babys nicht versorgen können oder wollen. Aber es ist ja nicht so dass es bei allen anderen dann auch sein muss.
Da ich sie jünger geschätzt hatte habe ich mir Sorgen gemacht, aber sie ist ja nun schon nicht mehr ganz so jung und der TA hat auch keine bedenken, warum soll ich mir dann die Nerven zerbeißen?
Ich denke da ich einen TA habe der sich auf Kleintiere spezialisiert hat und sie untersucht hat, weiß er auch wovon er spricht.
Anstatt hier immer mehr negative Aspekte zu vermitteln, die ja sowieso nicht immer zutreffen, ist es schön auch von einigen ein paar zuversichtliche Meldungen zu hören. Dies ist auch der Fall und ich bin auch zuversichtlich.
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Alt 11.05.2008, 11:56   #23 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Chri Beitrag anzeigen
Also ich weiß ja jetzt nicht... warum hier so dermaßen der Teufel an die Wand gemalt wird.
Klar gibt es Katzen die überfordert sind und die Babys nicht versorgen können oder wollen. Aber es ist ja nicht so dass es bei allen anderen dann auch sein muss.

Ich wünsche dir , dass alles glatt geht...
aber ich lebe seit mehr als 30 Jahren mit katzen zusammen und ziehe seit fast einem vierteljahrhundert katzen auf- in den letzten Jahren (seit ich meine Cattery habe) regelmässig- und ich habe ine Menge gesehen, was schief gehen kann...
Wir hatten erfreulicherweise "nur" einen kaiserschnitt, eine Gaumenspalte, die eutanasiert werden musste und ein paar Sorgenkinder...und hysterische Übermütter, die alles was ein Fell hat aus dem Wohnzimmer gejagt haben.... aber ich habe im Bekanntenkreis eine Menge gesehen, was schiefgehen kann... besonders , bei jungen Müttern.. und nciht umsonst leben Hauskatzen inzwischen durchschnittlich doppelt solange, wie noch vor 20 Jahren- alsos ei unkastriert udn dauerträchtig eine Lebenserwartung von max 8-10 jahren hatten

das hat übrigens ncihts mit "teufel an die Wand malen" zu tun.... es ist einfach mist, wenn so junge jKatzen mütter werden- aus gutem Grund dürfgen katzen in den meisten Vereinen erste Frühestens mit 10-12 Monaten belegt werden und aus gutem Grund wird in den meisten Vereienen empfohlen, katzen nciht früher als mit 15 Monaten decken zu lassen. (Orientalen sind auch häufig frühreif- zum Teil deutlich früher , als Hauskatzen)
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Geändert von Raupenmama (11.05.2008 um 12:00 Uhr).
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Alt 11.05.2008, 12:05   #24 (permalink)
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@Raupenmama
Wollte dir nur sagen daß Gaby (Katzenschutz) mindestens genau so lange oder noch länger Erfahrung mit Katzen jeder Art, Form und Farbe hat.
Wenn du dich mal ein wenig auf der Seite des Katzenschutzbund Mönchengladbach einliest kannst du das leicht auch erkennen. Sie hat in ihrem Leben sicher mehr junge Katzenmütter mit Kindern gesehen als du.
Das ist nur ne Info!
Es gibt hier auch andere Fories mit viel Erfahrung.
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Indi und Dosi Petra

Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das den Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber nichts dafür zu tun.

Kurt Tucholsky
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Alt 11.05.2008, 12:10   #25 (permalink)
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das habe ich nie bezweifelt... aber es ist einfach UNSINN, dass eine erstgebährende 2 - maximal 3 Kitten bekommt
- ebenso, wie es sachlich falsch ist, das eine katze nach dem Zahnwechsel "erwachsen" ist

Menschenkinder können auch mit 12 oder 14 organisch Kinder bekommen- haben vielleicht zu diesem Zeitpunkt auch ihre endgültige Körperlänge bereits erreicht , deshalb sind sie dennoch in keinster Weise "erwachsen" - weder körperlich, noch psychisch udn eine viel zu frühe Schwangerschaft ohen entsprechende Vorsorge schädigt Knochen und Zähne... nicht umsonst gibt es diesen tollen Spruch, dass eine Mutter für jedes Kind einen Zahn lässt....
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Alt 11.05.2008, 12:25   #26 (permalink)
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Ja da lässt sich ja noch ne Weile drüber streiten, aber da es jetzt ja nunmal so ist, und der TA auch sehr positiv war (und sorry, aber wenn ders nciht weiß wer dann), denke ich dass hier die Zuversicht auch mal ein Bisschen Platz bekommen kann!
Ihr könnt mich natürlich jetzt auch noch weiter mit "Fakten" bombadieren, das wird aber die Situation nicht ändern und den Umgang nicht grad erleichtern. Trotzdem danke für eure Beiträge...
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Alt 11.05.2008, 12:42   #27 (permalink)
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Katzen sind mit 6 Monaten so erwachsen, wie es ein 14jähriger Teenager mit einem Baby ist. Klar, sie können Babies bekommen und sie gut großziehen und alles ist wunderbar. Erwachsen sind sie deshalb nicht.
Weder Mensch noch Katze.

Zitat:
Zitat von Chri Beitrag anzeigen
Man muss ja nicht immer vom Schlimmsten ausgehen
Sollte man aber. Gerade bei einer jungen Erstgebärenden.
Was schadet es denn, vorbereitet zu sein? Wenn Du es nicht brauchst, weill alles klappt, ist es umso schöner. Wenn was passiert, bist Du vorbereitet.

Es gibt hier eine Menge Erfahrung im Forum - lies Dir doch die anderen Threads zur Kittenaufzucht durch oder laß Dich gezielt beraten, was man alles im Haus haben sollte, worauf zu achten und was im Notfall zu tun ist.
Auch die Kontaktdaten (Tel./e-mail) von erfahrenen Foris würde ich mir bereit legen, genauso wie natürlich die vom TA.

Drauf zu hoffen, daß alles glatt und problemlos läuft, ist verlockend, aber Du vergibst Dir doch nichts, wenn Du Dich vorbereitest.
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Alt 11.05.2008, 13:01   #28 (permalink)
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Weisst Du, Raupenmama - ich werde mich ganz sicher nicht mit Dir im Bereich Geburten und Aufzucht von Babies und "Idealbedingungen für Gebärende" fechten - denn ganz sicher hast Du da mehr Erfahrung als ich.

Ich tue mein Möglichstes, damit KEINE Katzenwelpen zur Welt kommen, denn das Elend ist gross genug bei den Hauskatzen. Somit bin ich weder Experte für den Verlauf von Katzenschwangerschaften noch Rasseexperte noch Experte für Katzenmamas + Junge - denn :

Ich kümmere mich um die Ärmsten der Armen und da ist es ganz schlicht so, dass da andere Massstäbe gelten, gerade bei verwilderten Hauskatzen - teilweise sogar absolut konträre Dinge zu tun sind, leider.

Ein Beispiel - Du wirst Deine Babies 12 oder 14 Wochen minimum bei der Mutter lassen. Wenn eine wirklich scheue Hauskatze draussen ihre Jungen bekommt und man diesen Jungen ein elendes Leben ersparen möchte, MUSS man sie mit 4, max. 5 Wochen von der Mutter trennen und auch dann wird es oft schon schwer, sie zu zähmen, jenachdem, wie scheu die Mutter ist. Da muss man dann leider - damit die Mutter ihnen nicht zuviel Scheu beibringt, die Kleinen separieren - so traurig das ist.

Mit "erwachsen" meinte ich nicht die vollständige Reife, sondern eben die Geschlechtsreife = rein körperliche Fähigkeit, zu zeugen und auch zu gebären. Und diese ist nunmal bei Hauskatzen bei 5-6 Monaten. Und die Ergebnisse bekomme ich ja nun live und in Farbe präsentiert.


Wir lassen oftmals trächtige Katzen kastrieren - dort, wo die Kleinen keinerlei Chance hätten, wo die Grossen schon "zuviel" sind und wenn wir davon ausgehen, dass die Trächtigkeit noch nicht zu weit ist. Dabei kann man sich, gerade bei Katzen, die zum ersten Mal werfen, sehr verschätzen, ich habe schon oft Katzen eingefangen, die absolut rank und schlank waren und dann waren sie leider schon recht weit trächtig. Wohl gemerkt, immer Wildlinge und nicht anfassbare Katzen, die man erst in Vollnarkose überhaupt untersuchen kann.

Wenn wir diese Katzen beim TA in Narkose haben, dann lassen wir sie auch kastrieren. Bei jungen Katzen sind es fast immer 2 oder 3 Babies. Auch bei den Katzen, wo wir erst gerufen werden, wenn schon geworfen wurde und wir dann die Mama natürlich erst fangen, wenn die Lütten soweit selbstständig sind, ist es nicht anders.

Wir hatten erst einmal den Fall (wir kastrieren im Schnitt zwischen 100 und 200 Draussenkatzen pro Jahr), dass eine circa. 7 Monate alte Katze, die trächtig war und die dort ihre Jungen nicht bekommen konnte, nur ein Junges hatte, dieses war viel zu gross - die Katze wäre definitiv bei der Geburt ohne Hilfe jämmerlich gestorben. Das war die einzige Trächtigkeit, die ich ohne jede Traurigkeit habe unterbrechen lassen.

Was ich mit meinem Beitrag sagen wollte - ich bin in Anbetracht des riesigen Katzenelends, was ich täglich vor Augen habe, kein Gegner von Kastration trotz Trächtigkeit, wo ich es vertreten kann / es keine andere Option gibt. Da wäge ich allerdings ganz klar ab - und bin im Zweifelsfall, so wenig das Manche verstehen mögen, die schreien "oh wie süss, Katzenbabies" (die ich auch liebe und süss finde, keine Frage) immer FÜR DIE MUTTER, wenn die Kleinen noch nicht geboren sind.

Heisst im Klartext, was andere Orgas anders praktizieren :

Wenn ich sehe, eine scheue Katze ist hochträchtig - dann gibt es für mich nur ZWEI Optionen : a) ich lasse sie die Jungen werfen, da wo sie zuhause ist, die Mutter sollte ein Maximum an Ruhe / Versteck haben, auch auf die Gefahr hin, die Jungen überleben das nicht, weil sie Jemand findet oder sie krank sind oder oder - warte mind. 4 Wochen nach der Geburt und wenn ich weiss, wo die Kleinen sind, fange ich dann ERST die Mutter ein und lasse sie kastrieren, nehme gleichzeitig die Jungen weg und sie kommt 1 oder 2 Tage später kastriert zurück und die Jungen sind weg. Ein grosser Schock für die Katze - aber ich sehe darin bei SCHEUEN Katzen, wenn ich auch den Jungen helfen möchte, den einzigen Weg. Oder b) wenn die Umstände mehr als negativ sind und ich denke, die Katze ist noch nicht so weit, dann lasse ich sie kastrieren und setze sie, was für die scheuen Wildlinge das allerbeste ist, so schnell wie möglich wieder raus, sie kann keine Jungen mehr bekommen, die man ihr eh wegnimmt / sterben - und wird dort, wo sie ist, weiterleben.

Die Option, die durchaus praktiziert wird : man fange eine absolut scheue Katze hochschwanger ein und setze sie dann über etliche Wochen fest, nur damit keinesfalls die Babies verloren gehen - ein solch scheues Tier über mindestens 6 Wochen, in denen sie dann unter absolutem Vollstress gebären und die Jungen unter Angst aufziehen muss, um dann aufgeschnitten und ohne ihre Babies wieder rausgesetzt zu werden - DAS ist für mich keine Option.


Allerdings sehe ich absolut nicht, wieso diese - völlig zahme und umsorgte, vermutlich HOCHträchtige Katze nun kastriert werden sollte und die Jungen dann vermutlich euthanasiert, weil lebensfähig ?

Ebensowenig sehe ich, wieso zwangsläufig Probleme entstehen sollten aufgrund des Alters der Katze ? Diese Katze hat gutes Futter, sie wird tierärztlich versorgt, ist drinnen unter Beobachtung und hat 10x bessere Chancen, ihre Jungen gesund und munter aufzuziehen als eine arme Bauernhofkatze, die im gleichen Alter draussen allein ihre Jungen zur Welt bringt und sie noch verstecken muss, damit der Bauer sie nicht plattmacht - und die dann nur Abfälle kriegt...

Und diese gerade beschriebenen verwilderten Streunerkatzen haben gerade zu Abertausenden überall hier ihre Jungen liegen - Erstgeburten mit max. 7 Monaten, ohne TA-Hilfe, ohne Versorgung, ohne gutes Futter - die müssten nach Deiner Ansicht ja dann alle tot sein.

Was defakto nicht so ist, denn dann wäre die Katzenschwemme nicht so riesig, wie sie ist.

Das Allerwichtigste ist (m.M.), dass die Katze gut umsorgt wird jetzt, tierärztlich betreut wird und die Gefahr ist hier doch sehr gering, dass etwas schiefgeht. Und ich halte es - als Jemand, der nichts anderes tut tagtäglich, als Katzen "unters Messer zu bringen" und dies eben (so sehr ich jedes Mal mitleide, auch manchmal mit trächtigen Katzen) für absolut hirnrissig, ein zahmes, drinnen lebendes Kätzchen "auszuräumen" - das würde ich niemals tun. Klar sind auch diese Babies "zuviel" - aber es gibt schon ganz klare Unterschiede für mich. Ich sehe nicht nur die Katzenschwemme und kastriere blind vor mich hin - ich bin gleichzeitig auch Jemand, der Katzen über Alles liebt und Kastration um jeden Preis lehne ich ab.

Ich denke nicht, dass wir Beide auf einen Nenner kommen werden - ich denke, wir Zwei leben nicht nur in anderen Welten, sondern in anderen Galaxien. Aber das ist nicht das Thema hier.
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Liebe Grüsse von Gaby

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Alt 11.05.2008, 13:08   #29 (permalink)
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Sie wird 2, max. 3 Babies bekommen.
wie kommst du denn darauf?
Das lässt sich doch gar nicht pauschal sagen,oder waren die vielen Jungkatzen,die bei ihrem ersten Wurf bis zu 6 Kitten auf die Welt brachten Wunderkatzen?
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Liebe Grüße von Sanny mit den Killerladies und dem Teufel


und den beiden Pflegebabys Ferdi und Fränz

Patentante von *Nala´s Jasy,Susi´s Tango,cockatiel´s Sinua und paradiseangel´s Casey
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Alt 11.05.2008, 13:25   #30 (permalink)
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Katzen sind mit 6 Monaten so erwachsen, wie es ein 14jähriger Teenager mit einem Baby ist. Klar, sie können Babies bekommen und sie gut großziehen und alles ist wunderbar. Erwachsen sind sie deshalb nicht.
Weder Mensch noch Katze.


Sollte man aber. Gerade bei einer jungen Erstgebärenden.
Was schadet es denn, vorbereitet zu sein? Wenn Du es nicht brauchst, weill alles klappt, ist es umso schöner. Wenn was passiert, bist Du vorbereitet.

Es gibt hier eine Menge Erfahrung im Forum - lies Dir doch die anderen Threads zur Kittenaufzucht durch oder laß Dich gezielt beraten, was man alles im Haus haben sollte, worauf zu achten und was im Notfall zu tun ist.
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Drauf zu hoffen, daß alles glatt und problemlos läuft, ist verlockend, aber Du vergibst Dir doch nichts, wenn Du Dich vorbereitest.
Ich gebe Dir absolut Recht damit, dass Chri für den Fall des Falles nicht nur TA parat haben sollte, sondern sicherlich auch Jemand wie Raupenmama oder andere Geburtsspezialisten hier (nicht negativ gemeint) bestimmt hilfreich sein werden. Das ist wohl auch mit ein Grund, warum sie das Thema hier eröffnet hat, oder ? WEIL sie sich vorbereiten / informieren will.

Was mir jetzt hier überhaupt nicht gefällt, ist :

a) die Unterstellung, sie würde alles einfach "laufen lassen" und unvorbereitet sein. Sie ist (vorausgesetzt, es stimmt, was sie uns erzählt und ich wüsste nicht, wieso sie uns verkohlen sollte, den Eindruck hab ich wahrhaftig nicht) sofort, als sie den Verdacht hatte (die Trächtigkeit hat sie ja nun weder verschuldet noch gewollt) umgehend zum TA gerannt, was noch längst nicht Jeder tun würde. Hat die Katze untersuchen lassen, hat sich in punkto Ernährung Tipps geholt und hat jetzt das Forum und einen TA an ihrer Seite, der für sie immer erreichbar ist (hat sie mir geschrieben).

Sie holt sich hier Tipps und wird sicherlich nun auch im Internet das nachlesen, was ihr der TA nicht bei einem Besuch alles erklären / erzählen kann - sie macht sich gerade schlau, weil sie ganz unverhofft in diese Situation geraten ist und nun ja keine 63 Tage mehr Zeit hat....

Ich finde das schlicht prima und absolut in Ordnung, wie sie sich verhält. Ihr ist auch bewusst, dass etwas passieren kann - was bei JEDER Schwangerschaft im Übrigen geschehen kann. Ich finde, sie gibt sich sehr viel Mühe, im Interesse der Katze das Beste aus der Situation zu machen.

b) Finde ich es nicht okay, ihr hier jetzt alle möglichen Horrorszenarien aufzumalen - denn eine überängstliche, panische Dosine ist der Katzenmama wohl eher keine Hilfe als eine, die versucht, sich zu informieren und gleichzeitig positiv an die Sache rangeht.

Und ich halte es für fahrlässig, zu behaupten, jede Katze, die in dem Alter den ersten Wurf bekommt, bekäme seelische und gesundheitliche Schäden.

Ich stimme zu (und verhindere das ja selbst tagtäglich), dass eine 8 oder 9 Monate alte Katze noch ein halber Teenie ist und ich es für besser halte, eine solche Katze zu kastrieren statt sie trächtig werden zu lassen. Dies aber vorrangig aus dem Aspekt, dass es mehr als genug Hauskatzen gibt und ich es schlimm finde, eine Katze (welchen Alters auch immer) gebären zu lassen in dem Bewusstsein, die Jungen können nicht bleiben und werden ihr weggenommen. Da sehe ich keinen SINN drin angesichts des Katzenelends.

Aber - dass Katzen in diesem Alter problemlos gebären können, sehe ich leider tagtäglich, ob draussen oder drinnen - und hier ist die Situation so, dass Chri (wie die Jungfrau zum Kinde) unwissend eine trächtige Katze erhalten hat und jetzt weiss, sie ist weit tragend - und da sollten wir ihr helfen und sie und die Babies unterstützen, statt ihr irgendwelche (Ausnahme-) Apokalypsen aufzumalen.
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