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| Verhalten und Erziehung Alles über die Eigenarten unserer Samtpfoten |
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#31 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Alter: 36
Beiträge: 2.832
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Luna kam im September zu uns, als sie 14 Wochen alt war.
Im Januar kam dann Minni zu uns, als sie 4,5 Monate alt war. Luna hat Minni direkt gezeigt, wer "Herr" im Hause ist. Minni hat sich dann manchmal sehr zurückgezogen, aber hat sich nie kleinkriegen lassen. Nach 4 Wochen hat Luna das erste Mal einen Pilz und Ausschlag bekommen, was wahrscheinlich durch den Streß (durch Minni) kam.Denn dann war es mal umgedreht; Minni wurde ziemlich zickig und hat Luna geärgert ![]() Mittlerweile ist es so, daß die beiden sich sehr gut verstehen. Es wird manchmal gekämpft (?) oder gespielt, sie jagen sich öfter durch die ganze Wohnung. Aber richtig Prügel gibt es nie. Kuscheln tun sie eigentlich nicht.Minni würde ja immer gern, aber Luna ist ziemlich kühl, was sowas betrifft. ABer wir sind sehr zufrieden, und die beiden Mädels auch...
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Liebe Grüße von Silke mit Luna und Minni Stolze und glückliche Patin von: Max und Lou-Lou (*Linda*) Leo (phoebe) Phoebe (Halb-Patenschaft mit *Linda*)(Phoebe) Mercy (Schennilein) Oskar (filifjonkan)
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#32 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Odenwald / bei Darmstadt
Alter: 31
Beiträge: 662
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Hhm, dann scheint so eine "Außenseiter"-Rolle, wie sie mein Grobi bei uns hat, nicht alltäglich zu sein, wenn ich mir Eure Antworten so durchlese.
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LG Nadine mit Mieze, Samson und Grobi Stolze Patendosine von: Schnurpel´s Keks + HeidiR´s Danny & Vicky |
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#33 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Spanien
Alter: 39
Beiträge: 2.123
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Eigentlich wollte ich mich nicht einmischen, aber das Thema beschäftigt mich einfach.
Vorweg (weiß ja eh schon fast jeder hier ) Merlin ist nicht Einzelkater weil ich Einzelhaltungsverfechterin bin sondern weil es nicht anders geht. Die Gründe habe ich hier schon 100 mal erklärt. Zitat:
Es war beides Mal das gleiche: als Kitten haben sie ein paar Wochen oder Monate miteinander gespielt, um sich den Rest ihres Lebens zu ignorieren oder sich sogar auf die Nerven zu gehen. Und deshalb frage ich mich immer, warum Kitten-Einzelhaltung in diesem Forum von vielen regelrecht als Verbrechen gesehen wird. Was ist denn schlimmer? Ein paar Monate Langeweile und Einsamkeit und danach ein Leben ohne Streit oder ein paar Monate spielen, kuscheln und toben und danach sich den Rest des Lebens zwangsweise tolerieren zu müssen? Klar, das ist nicht immer so. Es gibt ja in diesem Thread auch Beispiele von Katzen, die sich als Erwachsene super verstehen. Es KANN aber so ausgehen. Meine Meinung ist deshalb, wenn ein 12 wöchiges Kitten seine Geschwister braucht, um nicht seelisch zu Schaden zu kommen, dann ist 12 Wochen als Abgabealter einfach zu früh. Mit anderen Worten: Ich sehe es ein, dass ein 12 wöchiges Kitten nicht in Einzelhaltung soll, aber warum bleibt es denn dann nicht einfach bei seiner Familie, bis es das Alter erreicht hat, in dem es alleine zurechtkommt. Dann müssten die Züchter eben sagen: Sie wollen 2 Kitten? Die können sie mit 12 Wochen abholen. Sie wollen nur eins? Dann kriegen sie es erst mit 20 Wochen. 20 Wochen ist jetzt nur ein Beispiel. Ich weiß nicht, wann genau in der Natur der Zeitpunkt ist, ab dem Wurfgeschwister ihre eigenen Wege gehen, aber das dürfte ja wohl rauszukriegen sein. Vielleicht passt das jetzt nicht so ganz in diesen Thread, ich möchte auch nicht wieder eine Diskussion darüber anfangen. Ich schaffe es nur einfach nicht, zu verstehen, warum Einzelhaltung immer verurteilt wird, und Gruppenhaltung immer idealisiert wird, wenn aus Threads wie diesem ganz klar hervorgeht: Es gibt beides: glückliche/unglückliche Gruppenkatzen und glückliche/unglückliche Einzelkatzen.
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Viele Grüße von Silke mit Merlin |
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#34 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Schleswig-Holstein
Alter: 26
Beiträge: 1.531
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Zitat:
![]() Auch ich bin keine Verfechterin der Einzelhaltung (Hab mir ja nicht ohne Hintergedanken zwei Katzen geholt, wenn auch nicht beide auf einmal), aber weiter oben habe ich ja schon geschrieben, dass Emma bereits gesundheitlich unter Othello leidet. Ich werde manchmal sehr traurig, wenn ich das mitansehen muss und nun bin ich diejenige, die dafür irgendeine Lösung finden muss... Es heißt ja auch immer, dass Vergesellschaftungen von Kitten immer gut gehen. Bei uns nicht. Und dass die beiden einen so unterschiedlichen Charakter entwickeln würden, konnte ich auch nicht wissen, zumal Emma als Kitten recht draufgängerisch war und ich deshalb gerade ein Katerchen für sie ausgewählt habe.
Geändert von Katzenmiez (31.07.2008 um 17:08 Uhr) |
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#35 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Spanien
Alter: 39
Beiträge: 2.123
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@Katzenmiez: Mit deinen Beiden hast du aber auch wirklich Pech gehabt. Ich habe da ja schon öfter drüber gelesen, und es tut mir jedes Mal leid
Du hast nämlich alles richtig gemacht, und trotzdem ist es irgendwie falsch. Bei mir steht eine Zweitkatze im Moment gar nicht zur Debatte (finanziell unmöglich), aber wenn ich nun könnte, nehmen wir an, ich bekomme endlich einen sicheren, halbwegs vernünftig bezahlten, Job......... hätte ich wirklich Zweifel. Klar, ich sehe so viel Elend auf Vermittlungsseiten, da ist mein erster Reflex immer: will ich haben, Kumpel für Merlin. Und noch dazu vor der Haustür. Viele Katzen, die zur Vermittlung angeboten werden sind aus Malaga. Ich glaube fast, ich würde früher oder später schwach. (weiß gar nicht, wieso ich Trottel mir solche Seiten überhaupt anschaue *Lesezeichenlösch *Vor ein paar Monaten war bei meinem TA eine zur Adoption. Siammix, halblanges Fell, ein Traum. In einer Motorhaube gefunden. Ich war drauf und dran "her damit!!!" zu schreien. Der TA sagte mir, überleg dir das. Willst du Merlin jetzt echt eine zweite Katze aufs Auge drücken? Du weißt, dass er jetzt zufrieden ist. Kann sein, dass er mit einer Zweitkatze total happy ist. KANN SEIN. Und wenn nicht, was dann? Hier in Malaga ist es so leicht eine Katze zu adoptieren. Die werden einem regelrecht hinterhergeschmissen. Von wegen VK oder so. Aber wenn es nicht klappen sollte, ist es ein Ding der Unmöglichkeit, die Katze wieder zu vermitteln. Die ist dann kein Kitten mehr und niemand will sie. Ich sagte dann, ich weiß schon, es geht finanziell eh nicht.... Zweitkatze ja oder nein - eine sehr schwere Entscheidung ![]() Edit: Ich hatte das Kitten übrigens vor mir, nicht nur auf einem Foto gesehen. Mann, war es schwer, da nein zu sagen!
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Viele Grüße von Silke mit Merlin Geändert von KaterMerlin (31.07.2008 um 17:36 Uhr) |
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#36 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Schleswig-Holstein
Alter: 26
Beiträge: 1.531
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Im Januar hatte ich eigentlich eine Drittkatze schon so gut wie sicher. Der Kaufvertrag für den Cooniekater war fast unterschrieben, aber dann habe ich erfahren, dass mir ab Mai meine Halbwaisenrente (mein Haupteinkommen) gestrichen wird, weil ich "zu alt" bin. Daher habe ich der Züchterin (die den Kater sogar für mich eine Zeitlang "aufbewahren" wollte) seeehr schweren Herzens abgesagt. Mittlerweile bin ich ganz froh darüber (nicht nur des Geldes wegen). Ich bin mir nicht mehr sicher, ob diese "Lösung", die ich mir überlegt hatte, nicht vielleicht total nach hinten losgegangen wäre. (Meine Theorie war, für den quirligen Othello einen Spiel- und Raufgefährten zu holen). Möglicherweise hätte sich emma durch die reine Anwesenheit eines weiteren Katers aber noch viel mehr gestresst gefühlt...
Manchmal läuft es zwischen den beiden ja auch relativ gut. Abends sitzen sie oft nebeneinaber auf dem Kratzbaum auf`m Balkon(wie auf meinem Sig-Foto). Oder sie schlafen beide auf dem großen KB in meinem Zimmer, Emma ganz oben in der Mulde und Othello auf der Etage darunter. Aber es schlägt dann eben auch immer mal wieder in besagten "Psychoterror" um .
Geändert von Katzenmiez (31.07.2008 um 18:06 Uhr) |
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#37 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Duisburg
Alter: 23
Beiträge: 142
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Na ja ich weiß gar nicht wie es bei mir läuft!
Lunar war eine Einzelkatze und vor einem Jahr dann hab ich den Neo aufgenommen. Mittlerweil vertragen sie sich aber dann auch wieder nicht, immer diese Rangordnungskämpfe! Nun kam Sui dazu Neo spielt immer mit ihr und sie Quietscht dann. Dann holt mein großer (WUNDER EINZELKÄMPFER SCHLECHT HIN) sie vom Neo weg packt die im genik und schleppt sie ins Schlafzimmer. lässt die dann in sein Körbchen plumsen und dann geht er wieder |
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#38 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Osnabrück
Beiträge: 1.566
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Na ja, die große Liebe ist es nicht und wird es nie sein,
aber im Großen und Ganzen verstehen sie sich ganz gut, außer Meikel bekommt seinen Rappel, wie gestern Abend und scheucht und beißt den armen Pepe durch´s ganze Haus, das Geschrei haben die Nachbarn sicher noch ein paar Häuser weiter gehört. ![]() Aber Meikel putzt den Pepe schon mal, umgekehrt aber nicht, manchmal spielen sie auch ganz süß zusammen, dann gurrt Pepe wie ein Täubchen und fordert so den Meikel zum Spielen auf. So wie meine Sternchen werden sie sich nie verstehen, leider.
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Liebe Grüsse Heike und die Mousecats ![]() Die Katze ist das einzige Lebewesen, dem es gelungen ist, den Menschen zu domestizieren. Marcel Mauss |
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#39 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Hamburg
Alter: 42
Beiträge: 479
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Also, ich hab 2 Katzen (Mädchen), die verstehen sich super (sind allerdings auch erst ca. 1 1/2 Jahre alt)! Ob's Wurfgeschwister sind, weiß ich nicht. Auf jeden Fall sind sie zusammen aufgewachsen. Eigentlich haben sie einen sehr unterschiedlichen Charakter. Lupina ist die Wilde, die aber immer Gesellschaft braucht und sehr anhänglich ist und Toska eher die Ruhige, die sich auch gerne mal zurückzieht. Beide sind überhaupt nicht dominant (Lupina ist aber die Ranghöhere). Die spielen viel zusammen, jagen sich durch die Wohnung oder gehen auch mal draußen zusammen auf Tour.
Hier gab's noch nie Zoff und die haben noch nie "gekämpft" (außer im Spiel natürlich - aber dann ganz "freundlich" und vorsichtig), was aber auch vielleicht nicht unbedingt NUR positiv ist!? Sie sind seit 3 Monaten Freigänger. Am Anfang wurden sie immer von einem Kater angegriffen und wussten gar nicht damit umzugehen (der ist jetzt aber zum Glück mit Frauchen weggezogen). Sie sind nur geflüchtet und haben sich nicht gewehrt, weil sie wohl gar nicht wissen, wie das geht. Einmal (der Kater wollte hier in die Wohnung) hat Toska ihn böse angefaucht. Ich wusste gar nicht, dass sie das kann und war soooo stolz auf sie! ![]() Auf jeden Fall ist es wahrscheinlich gar nicht so schlecht, wenn Katzen auch mal ein bisschen kämpfen, finde ich. Gehört dazu und sie müssen das ja auch lernen. Ich will mich nicht über meine Friede-Freude-Eierkuchen-Wir-Haben-Uns-Alle-So-Lieb-Harmonie beschweren, aber wenn die wissen, wie man sich verteidigt, hat das ja auch Vorteile...
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Liebe Grüße, Britta |
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#40 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Baden-Württemberg
Alter: 36
Beiträge: 560
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Also meine zwei verstehen sich eigentlich ganz gut. Hatte zuerst Mighty mit 14 Wochen bekommen, vier Wochen später kam dann Rosalie, damals knapp 2 Jahre alt dazu. Rosalie ist eher die Ruhige, Mighty der Wildere von beiden.
Allerdings toben sie sehr viel zusammen durch die Wohnung, raufen und fangen sich. Wenn es Mighty beim füttern mal wieder zu langsam geht und er deswegen am mauzen ist, kann sein dass er von Rosalie eine Ohrfeige kassiert. Ansonsten gibt es keine Streitereien zwischen den beiden. Kuschelstunden zusammen(wie in meiner Sig.) sind leider selten. Rosalie versucht es immer wieder, Mighty lässt sich dann auch kurz putzen und genießt es auch sichtlich aber nach ein paar Minuten hat er genug und möchte dann toben....
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Liebe Grüße Silke mit Mighty und Rosalie
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