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Verhalten und Erziehung Alles über die Eigenarten unserer Samtpfoten

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Alt 09.05.2008, 12:40   #11 (permalink)
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Zitat von Patches Beitrag anzeigen
Ich wüürde sie in separate Zimmer sperren. Habe ich am Anfang gemacht, und mache ich beim Hund meiner Schwester noch heute so, weil er etwas "ruppiger" spielt und ich sie daher nicht unbeaufsichtigt alleine lassen möchte.
Ich würde eher vermuten dass in der momentanen Konstellation der Hund Prügel von der Katze bezieht... Sie scheint mir recht selbstsicher zu sein.

dF
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Alt 09.05.2008, 12:42   #12 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Raupenmama Beitrag anzeigen
Bitte lass Nelly jetzt nciht mehr raus...
sie wird innerhalb der näschten 7 Tage ihre babies bekommen udn sollte da nicht alleine sein... wer weiss, wo die Babies sonst zur Welt kommen...
Sie wird ihre Babies ganz sicher irgendwo im Haus kriegen.
Den Hund hat sie erfolgreich verjagt und der weis, dass sie ihn ermordet, wenn er ihr zu nahe kommt - oder wenigstens glaubt er das.
Ich denk mal nicht, dass sie jetzt, wo sie die Chefin ist, so dumm wäre rauszugehen.

Warum sollte sie nicht allein sein zum Kinderkriegen?
Es ist eine K a t z e.


dF
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Alt 09.05.2008, 12:53   #13 (permalink)
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Die Katze wird ihre Babies sicherlich IN der Wohnung bekommen.

Jedoch solltest Du darauf achten, daß sie sich einen Platz für die Kitten gesucht hat, an den der Hund nicht drankommt.

Hunde könnten auf die Idee kommen, die Kitten als Spielzeug zu sehen.
Auch, wenn Hund die Kitten aus einem Muttertrieb heraus woanders hin schleppt, ist das gar nicht so gut.
Also das von Jeanny beschriebene Herumtragen und neu Verstecken solltest Du den Kitten ersparen.

Wenn die Katze bereits einige Jahre alt ist, dürfte es nicht ihre erste Geburt sein. Von daher würde ich mir keine Sorgen machen, daß sie ihre Kitten nicht gut versorgt oder nicht annimmt.

Ich wünsche Nelly eine reibungslose Geburt und gesunde kräftige Kitten - Dir gute Nerven - und dem Wauzi immer einen Meter Abstand zur Mieze

Kopf hoch, wird schon alles gut gehen.











PS: Wenn Du Dir unsicher bist, wie Hund & Katz die kommenden Tage allein in der Wohnung verbringen, solltest Du zu seiner eigenen Sicherheit den Hund separieren. Auch zur Sicherheit der Kitten, falls die Geburt stattfindet, wenn Du nicht da bist.
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Eure Katie O'Hara
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Alt 09.05.2008, 13:05   #14 (permalink)
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Zitat:
Zitat von derfremde Beitrag anzeigen

Warum sollte sie nicht allein sein zum Kinderkriegen?
Es ist eine K a t z e.


dF
weil auch bei einer (Haus) KATZE unter der Geburt einiges schief laufen kann... Wehenschwäche, Querlage, Eklampsie unter der Geburt , nicht abgestossene Placenta , Placenta Praevia , ein totes Kitten im Geburtskanal etc etc...

jetzt komm mir bitte nciht mit den Bauern-oder Reiterhof-,und Strassenkatzen, die ja "alles alleine" machen... da fällt niemandem auf, wenn die Miez unter der Geburt liegen bleibt ( abgesehen davon, dass ich mir auch ncith vorstellen könnte, dass ein Bauer seine Stallkatze zum Kaiserschnitt schleppen würde... da schafft die miez es - oder eben nciht und Ende)
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Liebe Grüße von Raupenmama und den TUA-Katzen aus dem Kokon


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Alt 09.05.2008, 13:08   #15 (permalink)
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Zitat:
Zitat von derfremde Beitrag anzeigen
Ich würde eher vermuten dass in der momentanen Konstellation der Hund Prügel von der Katze bezieht... Sie scheint mir recht selbstsicher zu sein.

dF
Hast du mein Post genau gelesen??
Ich habe geschrieben sie soll die Tiere vielleicht besser separieren.

Und dann kam als Beispiel, dass der Hund meiner Schwester noch nicht mit der Katze allein sein darf, weil er ruppig spielt. Das war nicht auf ihre Tiere bezogen.
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LG, Hannah
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Geändert von Patches (09.05.2008 um 13:11 Uhr).
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Alt 09.05.2008, 13:43   #16 (permalink)
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Ja, ich hab´s gelesen.
Und ich finde Du hast recht, das ist schon klar.

Aber ich finde es auch bemerkenswert, wie die Katze "ihre Familie" im Griff hat. Ich denke nicht, dass die Katze oder ihre Welpen durch den Hund in Gefahr sind - ich glaube sie wüsste sich gut zu wehren...
Aber trennen ist ganz sicher die bessere Lösung, schon allein um Stress zu vermeiden.

dF
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Alt 09.05.2008, 13:50   #17 (permalink)
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Zitat:
Zitat von derfremde Beitrag anzeigen
Ja, ich hab´s gelesen.
Und ich finde Du hast recht, das ist schon klar.

Aber ich finde es auch bemerkenswert, wie die Katze "ihre Familie" im Griff hat. Ich denke nicht, dass die Katze oder ihre Welpen durch den Hund in Gefahr sind - ich glaube sie wüsste sich gut zu wehren...
Aber trennen ist ganz sicher die bessere Lösung, schon allein um Stress zu vermeiden.

dF
Selbst beim "Wehren" sind die Kitten in Gefahr...
vor zwei Jahren haben mir zwei -um die Kitten-streitende Mamas mal versehentlich ein 86-Gramm- kitten regelrecht "aufgeschlitzt".

Der kleine sah aus wie ein Hähnchenschenkel, bei dem sich die Haut zurück zieht das geht sooo schnell udn muss nichtmal beabsichtig sein

Er wurde übrigens genäht und ist inzwischen Großvater
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Alt 09.05.2008, 13:57   #18 (permalink)
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Alles Mögliche kann schief gehen -- das wissen wir leider fast alle nur ZU gut.....

Ich wünsche mir trotzdem oder gerade deswegen, daß alles gut geht.

Mit vorausschauendem Handeln läßt sich viel Streß und so manch' eine unnötige Komplikation vermeiden.

Wenn Du noch Fragen hast, immer her damit.

Ich halte selber Hunde (die kamen als erste) und Katzen - die alle als Mini-Kitten einzogen....... und darf daher aus reichem Erfahrungsschatz schöpfen wenn es darum geht, WAS ALLES von den herzigen Tierchen beider Rassen so angestellt werden könnte
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Eure Katie O'Hara
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Alt 13.05.2008, 23:36   #19 (permalink)
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Danke für Eure Antworten!

Der neueste Stand der Dinge ist der, daß Nellys Hormone sich offensichtlich erstmal wieder beruhigt haben, sie und der Hund sind ein Herz und eine Seele. Was sich natürlich STÜNDLICH ändern könnte. Im Moment sieht es nicht so aus, als würde es bald los gehen, sie sucht keine Höhlen (mehr), wirkt total entspannt.....trotzdem hat Khalil - mein Hund - ganz schön Respekt bekommen. Wenn Nelly in der Wohnungstür liegt, traut er sich nicht rein und er beschwichtigt total, wenn er an ihr vorbei geht. Ist schon beeindruckend, wie tough so eine kleine Mutter-werdende-Katze werden kann. Da fällt mir ein, daß ich mal gesehen habe, wie eine Katze eine Maus verfolgt hat, die sich plötzlich umgedreht hat, um die Katze wir verrückt anzuquietschen, und zwar auf den Hinterbeinen stehend. Die Katze war dann so verdattert, daß sie von der Maus abgelassen hat. Das war vielleicht auch eine Mutter-Maus?


Glücklicherweise bin ich diese Woche sehr viel Zuhause, und wenn ich doch mal weg bin, kann ich meine Hausmitbewohnerin einspannen, die Nelly auch sehr ins Herz geschlossen hat (was auf Gegenseitigkeit beruht. Außerdem ist sie Kinderärztin )
Ich bin also guter Dinge, nur ein bißchen ungeduldig, nachdem ich in der letzten Woche dachte, es geht los.
Ich habe ihr jedenfalls diverse erhöhte höhlenartige Plätze gebaut und gezeigt. Bis jetzt hat sie kein Interesse an ihnen.


Hier noch ein paar Bilder von den Beiden - obwohl ich die an anderer Stelle auch schon reingestellt habe - und ein "Bauchbild", das ist aber auch schon wieder ein paar Tage her.









Beste Grüße von Hille
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Alt 14.05.2008, 07:15   #20 (permalink)
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Wunderschöne Fotos
Schön das sich die beiden jetzt so gut verstehen.
__________________
Es grüßen Jeanny und die Rasselbande
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