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Alt 13.10.2008, 20:24   #1 (permalink)
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Standard Basiswissen Wenn die Katze alt wird

Wenn die Katze alt wird

Auch wenn die Katze völlig gesund und ohne Alterszeichen ist, spricht man ab dem 8./9. Lebensjahr von einer alten Katze.
Spätestens ab dann sollte man aufmerksamer werden und seine Katze zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bringen.

Du kennst deine Katze am besten - vertrau deinem Gefühl.

Schreibe Veränderungen (Gewichtsverlust, Schlafänderung usw.) nicht einfach der Tatsache zu, daß die katze alt wird .. oft werden Krankheiten so übersehen und nicht behandelt.
Werde sensibel für die veränderten Bedürfnisse und möglichen Probleme des Alters.

Plane voraus - wenn die Katze alt wird, sollte man sich Gedanken über die Zukunft machen. Das beginnt mit der seniorengerechten Gestaltung der Wohnung, geht über Notfälle bis hin zu den letzten Stunden.
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Geändert von Gwion (13.10.2008 um 20:59 Uhr)
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Alt 13.10.2008, 20:26   #2 (permalink)
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Wie alt ist meine Katze in Menschenjahren?

1 Katzenjahr entspricht 15 Menschenjahre
2 Katzenjahre entsprechen 24 Menschenjahre
3 Katzenjahre entsprechen 28 Menschenjahre
4 Katzenjahre entsprechen 32 Menschenjahre
5 Katzenjahre entsprechen 36 Menschenjahre
6 Katzenjahre entsprechen 40 Menschenjahre
7 Katzenjahre entsprechen 44 Menschenjahre
8 Katzenjahre entsprechen 48 Menschenjahre
9 Katzenjahre entsprechen 52 Menschenjahre
10 Katzenjahre entsprechen 56 Menschenjahre
11 Katzenjahre entsprechen 60 Menschenjahre
12 Katzenjahre entsprechen 64 Menschenjahre
13 Katzenjahre entsprechen 68 Menschenjahre
14 Katzenjahre entsprechen 72 Menschenjahre
15 Katzenjahre entsprechen 76 Menschenjahre
16 Katzenjahre entsprechen 80 Menschenjahre
17 Katzenjahre entsprechen 84 Menschenjahre
18 Katzenjahre entsprechen 88 Menschenjahre
19 Katzenjahre entsprechen 92 Menschenjahre
20 Katzenjahre entsprechen 96 Menschenjahre

Katzen sind Meister im Verbergen von Symptomen.
Oft gehen subtile Veränderungen im Zusammenleben mit dem pelzigen Hausgenossen unbemerkt an uns vorbei.

Hier eine Checkliste für mögliche Altersanzeichen:
  • Schwierigkeiten beim (Hoch)Springen?
  • Steifheit oder Hinken?
  • Veränderungen beim Besuch des Katzenklos?
  • Verstärkter Durst?
  • Verstärktes Urinieren?
  • Schwierigkeiten beim Kotabsetzen?
  • Veränderungen in der Aktivität?
  • Veränderungen der Atmung? Keuchen?
  • Nachlässigere oder unzureichende Fellpflege?
  • Verwirrung oder Desorientierung?
  • Ekzessives Miauen, "Sprechen", Änderungen im Ton?
  • Lethargie? Verstecken?
  • Verringerte Reaktion, wenn ihr Aufmerksamkeit zuteil wird?
  • Zuckungen oder Krämpfe?
  • Haut oder Fellveränderungen?
  • Verdickungen der Haut?
  • Ekzessives Kratzen?
  • Änderungen im Schlafverhalten/Positionen?
  • Verhaltensänderungen? Vermehrte Gereiztheit?
  • Veränderter Appetit?
  • Gewichtsverlust oder - zunahme?
  • Erbrechen, Durchfall, Verstopfung?
  • Schlechter Atem?
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Geändert von Gwion (13.10.2008 um 22:07 Uhr)
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Alt 13.10.2008, 20:27   #3 (permalink)
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Gestalte das Haus seniorenfreundlich

Wenn die Katze Gelenks- oder Muskelprobleme hat und das Haus oder die Wohnung groß ist, biete zusätzliche Klos und Wassernäpfe an.
Dadurch muß sie keine weiten Strecken mehr laufen.

Hilf ihr, auf Betten oder Lieblingsplätze zu kommen, indem du Stiegen, Rampen oder andere Aufstiegshilfen schaffst.
Bedenke bei der Planung eines neuen Kratzbaums, daß er später für die alte Katze "nachrüstbar" sein soll - zusätzliche Ebenen helfen ihr beim Hinauf- und Hinunterklettern und -springen.

Stelle auf niedrige Katzenklos um oder schaffe bequeme Einstiegshilfen.

Bei Seh- oder Hörproblemen achte besonders auf Ruhezonen, in denen ihre Bettchen stehen können.
Stelle wenig um, räume auf.

Alte Katzen - vor allem mit Nierenproblemen - können empfindlich auf Kälte reagieren .. überlege, wo warme, zugluftfreie Plätze sind oder biete Heizkissen an.
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Alt 13.10.2008, 20:30   #4 (permalink)
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Ernährung

Im Alter wird der Metabolismus langsamer.
Das Muskel-Fett Verhältnis ändert sich im Vergleich zu den aktiveren Jahren. D.h. auch wenn die Katze unverändert aussieht und ihr Gewicht hält, verschiebt sich der Anteil von Muskel- zugunsten von Fettmasse.

Hat die Katze Übergewicht sollte gerade bei alten Tieren folgendes überlegt werden:
  • Reduktion der Gesamtkalorienzahl
  • Kein free-feeding mehr, d.h., es sollte kein Futter Tag und Nacht zur freien Verfügung stehen
  • kleinere, aber häufigere Mahlzeiten
  • Leckerli reduzieren.
    Dabei sollte man auch berücksichtigen, wer aller die Katze füttert und die
    gesamte Familie, Nachbarn etc. auf das Problem aufmerksam machen
  • mehr Beschäftigung/Bewegung anbieten.
    Auch alte Katzen lassen sich zum Spielen und zur Bewegung animieren, man muß nur das für die Katze richtige Spiel(zeug) finden.
    Achtung bei Clickern oder Fummelbrettspiele - die hier gegebenen Leckerli müssen in die Tageskalorienzahl mitgerechnet werden.
  • Milch ist kein Getränk, sondern (fetthaltiges) Futter
  • frißt die Katze bei anderen Katzen (oder Hunden) mit? Ev. getrennte Fütterungen überdenken

Zur Spielanregung kann man auch Catnip oder Baldrian verwenden.
Laß die Spielsachen nicht ständig herumliegen - Abwechslung ist wichtig und ein Spielzeug, das nur alle paar Wochen "auftaucht", ist immer wieder neu und interessant.

Hausgemachte Spielsachen sind meist beliebter als teure Fertigspielsachen. In vielen Foren und auf Katzenseiten findest Du Anregungen.

Überfordere die Katze nicht.
Besonders bei übergewichtigen Katzen sollte man es langsam angehen. Wenn sie rasch außer Atem geraten oder öfters innehalten, ist es Zeit aufzuhören.

Ein guter Zeitpunkt für eine "Spielstunde" ist kurz vor dem Schlafengehen.

Erkrankungen der Atemwege oder durch das Alter nachlassende "Riechleistung" kann dazu führen, daß durch den fehlenden Geruchsanreiz die Katze wenig(er) frißt.
Verliert die alte Katze an Appetit ohne daß eine Krankheit vorliegt, können kleine Tricks helfen
  • Futter aus dem Kühlschrank erst bei Raumtemperatur servieren oder leicht
    anwärmen
  • ungesalzene Hühner- bzw. Fleischbrühe dazugeben
  • Handfütterung

Führe neues Futter langsam ein, stell nicht radikal um.
Beobachte wie die Katze das Futter verträgt (erbricht sie häufiger, ändert sich der Kot, verliert oder gewinnt sie an Gewicht), wie ist der Appetit?
Vergiß nie frisches Wasser anzubieten.

Die alte Katze braucht kein speziell auf sie abgestimmtes Fertigfutter, wenn sie gutes, hochwertiges Futter bekommt.
Liegt jedoch Übergewicht oder eine Erkrankung vor, sollte man sich über die richtige Ernährung informieren.
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Geändert von Gwion (14.10.2008 um 19:52 Uhr)
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Alt 13.10.2008, 20:31   #5 (permalink)
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Pflege

Für ältere Katzen kann Körperpflege mühsam werden. Die Unterstützung des Menschen wird dann besonders wichtig.
Körperpflege hilft nicht nur der Katze und tut ihr wohl, sie fördert die Bindung zwischen Mensch und Tier.
Sie hilft auch erste Anzeichen für Probleme zu erkennen (z.B. Knoten unter der Haut, Hautveränderungen usw).
  • Krallen und Pfoten
    Wirf einen Blick auf die Nägel, die im Alter leichter brüchig werden und splittern oder ungewöhnlich wachsen können.
    Viele ältere Katzen sind auch nicht mehr so gelenkig, um Nägel an den Hinterpfoten selbst kürzen zu können.

    Auch die Pfoten werden trockener und anfälliger für Infektionen, Pilze oder Rißwunden.
    Sieh dir daher auch die Pfotenballen und -zwischenräume an.
  • Augen und Ohren
    Säubere wenn nötig Augen und Ohren.
  • Haut und Fell
    Tägliches Bürsten tut der Katze gut, aber beachte, daß die Haut älterer Katzen empfindlicher wird.
    Auch liegen bei alten Katzen Knochen oder Wirbel dichter unter der Haut, sodaß manche Bürste, mancher Kamm als zu "hart" und schmerzhaft empfunden wird.

    Verwende weichere Bürsten oder Pflegehandschuhe.
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Geändert von Gwion (13.10.2008 um 21:03 Uhr)
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Alt 13.10.2008, 20:34   #6 (permalink)
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Gesundheit

Auch wenn die Katze gesund erscheint, sollte sie zumindest einmal im Jahr dem Tierarzt vorgestellt werden. Frühzeitig erkannt, lassen sich viele Krankheiten leichter und kostengünstiger behandeln. Die Katze lebt länger und vor allem qualitativ besser.

Was sollte untersucht werden?
  • allgemeine, äußere Untersuchung
  • Gesamteindruck, Fell, Augen, Ohren, Maul/Zähne, After, Krallen, Temperatur, Puls, Gewicht, Abhören von Herz und Lunge
  • Blutbild und klinische Chemie (hilft die häufigsten Erkrankungen (Leber, Nieren, Schilddrüse, Diabetes usw.) frühzeitig zu erkennen)
  • ggf. Urin- und Kotanalyse (Kotanalyse empfiehlt sich vor allem bei Freigängern im Hinblick auf Parasiten wie z.B. Würmer)

Welchen Sinn haben diese Tests bei einer alten Katze?
Viele Katzen müssen unnötig leiden oder werden zu spät behandelt, da etwaige Symptome auf das Alter geschoben werden.

Das Alter kann man nicht behandeln, Krankheiten schon.
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Geändert von Gwion (13.10.2008 um 21:03 Uhr)
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Alt 13.10.2008, 20:35   #7 (permalink)
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Krankheiten

Mögliche Krankheitsanzeichen:
  • Atmung
    achte auf Husten, Niesen, laufende Nase, Keuchen

  • Mobilität
    achte auf Schwierigkeiten beim Klettern (Stiegensteigen), Springen, Laufen, Hinlegen, Aufstehen, Gleichgewichtsstörungen

  • Fell und Haut
    achte auf Knoten, kahle Stellen, extremes Haaren, verminderte Pflege
    durch die Katze

  • Augen, Ohren und Nase
    achte auf wiederholtes, häufiges Kopfschütteln, Pfotenreiben oder Kratzen an Kopf oder Ohren, üblen Geruch aus den Ohren, Ausfluß aus Augen und Nase

  • Zähne und Schleimhäute
    achte auf andauernden schlechten Atem, blaße oder gebliche Schleimhäute, Blut im Maul

  • Appetit und Fressen
    achte auf veränderte Gewohnheiten beim Fressen und Trinken, Schwierigkeiten beim Kauen und Schlucken, Futterverweigerung oder besonders mäkeliges Fressen für mehr als 2, 3 Mahlzeiten

  • Gewicht
    achte auf Gewichtszunahme oder -verlust.
    Wiege die Katze regelmäßig, z.B. 1x im Monat

  • Ausscheidungen
    achte auf Veränderungen (Farbe, Konsistenz, Menge) von Kot und Urin, Schmerzen beim Harn- oder Kotabsetzen, Änderungen im Verhalten auf dem Katzenklo

  • Verhalten
    achte auf anhaltende Änderungen (z.B. Irritation, Unruhe, "Sprache",
    Schlafgewohnheiten)

Besonders häufig vorkommende Krankheiten im Alter:
  • Arthirtis
  • Erkrankungen der Atemwege ("Erkältungen")
  • Augenerkrankungen (Grauer oder Grüner Star, trockene Augen)
  • Bluthochdruck
  • Cognitive Dysfunction Syndrome (vereinfacht gesagt, Senilität)
  • Diabetes mel. (Zuckerkrankheit)
  • Erkrankungen der Harnwege
  • Herzerkrankungen
  • Inkontinenz
  • Krebs
  • Lebererkrankungen
  • Magen-Darm-Entzündungen
  • Nierenerkrankung (chronische Niereninsuffizienz)
  • Ohrinfektionen
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Zahnerkrankungen

Wurde bei deiner Katze eine Erkrankung festgestellt, mach dich schlau.
Lerne soviel wie möglich über die Erkrankung deiner katze.
Informiere dich über verschiedene Behandlungsmethoden

Sei ehrlich zu dir und dem Tierarzt bezügl. möglicher Behandlungen (z.B. kannst und willst du wirklich regelmäßig Injektionen/Tabletten geben? Kommst du wirklich mit Inkontinenz zurecht? etc.).

Schreib Dir alle Fragen auf und geh mit dem Tierarzt die Liste durch.
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Geändert von Gwion (13.10.2008 um 21:03 Uhr)
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Alt 13.10.2008, 20:36   #8 (permalink)
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Impfungen

In Zusammenarbeit mit dem Tierarzt sollte vor Impfungen überlegt werden
  • das Alter der Katze und ihr Gesundheitszustand
  • der Lebenstil (Freigänger .. )
  • welcher Impfschutz realistisch zu erwarten ist
  • ev. aufgetretene frühere Reaktionen der Katze auf Impfungen

Wenn der Tierarzt eine Impfung empfiehlt, frag nach, wofür sie ist und warum gerade diese Impfung für deine Katze empfohlen wird.
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Geändert von Gwion (13.10.2008 um 21:03 Uhr)
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Alt 13.10.2008, 20:37   #9 (permalink)
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Notfälle

Alte Katzen haben ein größeres Risiko sich zu verletzen oder krank zu werden. Wenn ein Notfall eintritt, ist das oft am Wochenende, der vertraute Tierarzt ist vielleicht nicht verfügbar oder das Tier wird gerade von einem Katzensitter betreut.

Sammle daher schon vorab alle Befunde der Katze und lege sie in einem eigenen Ordner ab.
Mach eine Liste der regelmäßig verabreichten Medikamente und/oder lege die Beipackzettel in den Ordner.
Auch der Impfpaß sollte dort aufbewahrt werden.

Wenn man dann plötzlich zum Tierarzt muß, hat man die medizinische Vorgeschichte griffbereit.
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Geändert von Gwion (13.10.2008 um 21:02 Uhr)
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Alt 13.10.2008, 20:38   #10 (permalink)
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Kosten

Alter bedeutet oft Krankheit und das wiederum bedeutet Kosten.

Generell gilt:
Vorbeugen ist billiger als Heilen!

Laß die Katze regelmäßig untersuchen.
Achte auf gute und katzengerechte Ernährung.
Reduziere Übergewicht.
Spiele regelmäßig mit deiner Katze, fordere sie körperlich und mental.
Pflege sie täglich.

Beginne rechtzeitig zu sparen.
Informiere dich über Krankenversicherungen, die Pros und Kontras und achte genau auf das Kleingedruckte.
Vergleiche die Kosten für eine Versicherung mit anderen Sparformen.
Bedenke, daß dies, je nach Alter der Katze, langfristige Investitionen werden können.

Wenn Deine Katze Medizin oder medizinische Hilfsmittel (Spritzen etc.) braucht, sieh dich nach günstigen Bezugsquellen um.
Der Tierarzt ist selten die billigste Quelle.

Hole bei teuren Behandlungen eine 2. Meinung ein.
Frage ggf. ob bei deinem Tierarzt ob Ratenzahlungen möglich sind.

In dem Moment, in dem das Tier schwer krank oder eine Diagnose gestellt wird, ist man oft wie erschlagen und kann nur schwer klar denken.
Wenn deine Katze in die Jahre kommt, kläre möglichst viele Fragen daher schon in "guten Zeiten".
__________________

Geändert von Gwion (13.10.2008 um 21:02 Uhr)
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