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Alt 08.02.2010, 22:22   #31 (permalink)
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wie gesagt, ich drück euch wirklich die Daumen. vielleicht ist es ja auch nur ne Fettgeschwulst..dagegen spricht aber das es wächst .
ich hoffe das alles gut geht und es vielleicht was harmloses ist..

bei mir war es auch sehr klein am Anfang, bzw. bei Jenni und es wuchs verdammt schnell
wir hatte keine chance weil das Sarkom schon die Muskeln befallen hatte.
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LG Jutta
Winni Pooh und dem spanischen Racker Chico

Jenni für immer im Herzen * 15.03.03 - 25.02.09*

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Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: Durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
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Alt 09.02.2010, 17:08   #32 (permalink)
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Leider kann auch ich nur sagen: warte bitte nicht zu lange!

Unseren Gizmo mussten wir letzen Mai gehen lassen, er hatte 2 Karzinome in der Lunge und zwei Lymphsarkome (eines am Hals und eines an der Wirbelsäule).

Das Lymphsarkom an der Wirbelsäule ist innerhalb von 3 Wochen (!!!) auf Tennisballgrösse angewachsen und war aufgrund seiner Lage (um die Wirbelsäule herum) nicht operierbar.

Unsere behandelnde TA in einer Spezialklinik für Krebskrankheiten in Hünenberg/Schweiz hat uns gesagt, dass einzelne Tumore sehr aggressiv sind und rasend schnell wachsen!

Sein Gesundheitszustand hatte sich innerhalb von 2 Wochen dramatisch verschlechtert und für eine Chemo war es zu spät...
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Alt 09.02.2010, 21:17   #33 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Cheetah Beitrag anzeigen
Leider kann auch ich nur sagen: warte bitte nicht zu lange!

Unseren Gizmo mussten wir letzen Mai gehen lassen, er hatte 2 Karzinome in der Lunge und zwei Lymphsarkome (eines am Hals und eines an der Wirbelsäule).

Das Lymphsarkom an der Wirbelsäule ist innerhalb von 3 Wochen (!!!) auf Tennisballgrösse angewachsen und war aufgrund seiner Lage (um die Wirbelsäule herum) nicht operierbar.

Unsere behandelnde TA in einer Spezialklinik für Krebskrankheiten in Hünenberg/Schweiz hat uns gesagt, dass einzelne Tumore sehr aggressiv sind und rasend schnell wachsen!

Sein Gesundheitszustand hatte sich innerhalb von 2 Wochen dramatisch verschlechtert und für eine Chemo war es zu spät...
stimmt, Anfang Januar war es bei uns entdeckt und ertastet worden - man konnte es mit dem blosen Auge noch nicht sehn - und am 25.2. war es grösser als Jennis Köpfchen und der 25.2. auch ihr Todestag
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Alt 11.02.2010, 19:38   #34 (permalink)
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Hallo Ihr,

also so schnell wächst es bei uns definitiv nicht. Als ich letztes Mal nun gefühlt habe, da hatte ich eigentlich nicht den Eindruck es hätte sich jetzt wahnsinnig verändert... manchmal denk ich schon wenn ich mir Sorgen mache und in Panik bin denke ich es ist größer und wenn ich etwas Abstand habe, fühlt es sich gleich an wie vor 3 Wochen als wir es entdeckt haben...

Ich bin nun mehr oder weniger gespannt was am Samstag der Arzt sagt... denn im Endeffekt hilfts ja alles nix. Der Arzt muss uns vorschlagen was wir tun sollen und dann entscheiden wir uns aufgrund dessen was wir machen. Ich bin jetzt schon etwas ruhiger, einfach durch Eure Erzählungen und Infos. Ich weiß was ich mit den Begriffen anfangen muss und dann fällt jegliche Entscheidung - egal wie schrecklich sie am Ende vielleicht auch sein wird - ein minmimalistisches Fünkchen leichter.

Unnötig leiden lassen werde ich die Katze keinesfalls, aber momentan ist sie noch topfit und das zählt für mich momentan hauptsächlich.

Ich tendiere aber dazu das Teil rausoperieren zu lassen, damit wir wenigstens mal definitiv wissen Krebs oder was sonst.

LG
Hasenpfötchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2010, 23:36   #35 (permalink)
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Hallo Hasenpfötchen,

lass bitte auf keinen Fall eine Biopsie machen, die Gefahr, dass es sich um ein Fibrosarkom handelt und der Tumor streut. ist viel zu groß!
Ich drück euch die Daumen, dass es sich nur um einen "Impfknubbel" handelt! Meine Katze hatte ein Osteosarkom und seit der OP bekommt sie eine alternative Krebsbehandlung mit Horvi und das verträgt sie super (sie ist 15!). Mehr Infos gibt es unter www.catplus.de/forum
Dort findest du ganz viele Infos zu Fibrosarkomen.

Ich drück euch die Daumen und LG
Chrissy1605 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2010, 11:05   #36 (permalink)
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Hallo zusammen,

ich habe gute Nachrichten!

Wir waren gestern nochmal bei der Tierärztin. Sie hat den Knubbel abgetastet und meinte sofort: "Hat sich nicht verändert, da schneiden wir jetzt nicht dran rum. Sie behalten das einfach im Auge und wenn er nicht mindestens 1-Euro-Stück groß wird, müssen Sie vorerst keine Befürchtung haben. Dann ist es auch kein Krebs."

Damit sind wir wieder nach Hause und beruhigter. Die Ärztin tippte auf eine Gewebe-Impfreaktion, aber - zumindest bislang - keinen Tumor. Ein Tumor würde in jedem Fall schnell wachsen, ähnlich Euren Erzählungen hier im Forum. Ich werde Jessy nun alle paar Tage die nächsten 2-3 Monate abfühlen und danach - sollte der Knubbel so bleiben - einfach immer mal wieder kontrollieren, ob er sich nicht vergrößert hat.
Die Ärztin meinte, dass solche Knubbel sich tendenziell eher nicht mehr zurückbilden, aber alles sei möglich.
Damit nicht doch irgendwann ein Tumor draus wird, werde ich langfristig ein Auge drauf haben.
Ich bin sehr froh.

Jessy gehört einfach zu uns. Sie ist super lieb, schläft jede Nacht und jeden Morgen so lange wie wir schlafen wollen (manchmal sogar bis 11.00 Uhr und das ohne zu nerven!!), sie nervt sowieso nie, macht keinen Blödsinn, machte noch nie was kaputt, springt weder auf die Küchenanrichte noch die Tische (obwohl ihr das nie jemand so beigebracht hat), sie ist sehr sauber und liebevoll. Sie liebt und verteidigt unseren Garten, geht aber nie auf die Straße, sondern bleibt meist innerhalb der Gartengrenzen. Sogar meine Schwiegermutter die oben im Haus wohnt hat sie längst eingewickelt (obwohl die ursprünglich richtig Angst hatte vor Katzen) und so weiter. Jessy ist die perfekte Katze für uns und obwohl ich es manchmal bedaure keine zweite anschaffen zu können, weil unsere Jessy jede andere Katze zutiefst hasst und abwehrt - bin ich sehr froh, dass wir gerade SIE haben und sie jetzt wohl doch gesund ist.

Ich werde Jessy vorerst nicht mehr impfen lassen. Sie wird im Sommer 5 Jahre und wurde bislang jedes Jahr geimpft. Eine gute Grundimmunisierung scheint also vorhanden zu sein. Tollwut gilt ja eh mehr oder weniger als ausgerottet in Deutschland. Bevor nicht mindestens nochmal 5 Jahre abgelaufen sind, kriegt sie keine weitere Impfung. Das heißt aber nicht, dass ich sie nicht jedes Jahr beim Tierarzt mal durchchecken lassen werde. Was das Impfen angeht, habe ich mich nach vielen Recherchen im Internet jetzt für mich und für sie so entschieden.

LG und danke für Euren Beistand und Euch und Euren Katzen alles Gute!
Hasenpfötchen
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Alt 14.02.2010, 11:24   #37 (permalink)
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Ich würde als Dokumentation des Knubbels in regelmäßigen Abständen ein Foto von der Geschwulst machen, immer einen statischen Größenvergleich aufs Foto mit draufnehmen (Metermaß, Schieblehre o.ä).
Die eigene Wahrnehmung kann sehr beeinflußt werden von Hoffen oder Furcht, daß sie nicht immer als unbestechlicher Maßstab gelten kann.

Wie auch immer der Verlauf ist - ich wünsch Euch von ganzem Herzen, daß der blöde Knubbel sich völlig auflöst und verschwindet!

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Alt 14.02.2010, 11:59   #38 (permalink)
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Ich möchte mich auch kurz melden:
mein Kater hatte vor einigen Jahren einen Knubbel an der gleiche Stelle wie Du beschrieben hast, Hasenpfötchen - weit hinten unterhalb der Wirbelsäule. Ich weiß nicht, wie lange er ihn schon hatte, er ist Freigänger und hält nicht viel vom schmusen.
Der TA war wie ich der Meinung: zur Sicherheit raus damit mit 3 cm Sicherheitsabstand - es ging an der Stelle gut zu machen und GsD war es nur ein Atherom, also eine harmlose Talggeschwulst.
Aber seither habe ich mich sehr in die Impferei von Katzen eingelesen und für mich beschlossen, meine beiden Freigänger (7 und 12 + Jahre alt) nur noch alle 3 Jahre gegen Tollwut impfen zu lassen, gegen sonst nichts mehr. Der Impfschutz hält bei den meisten Impfungen viel länger an als angegeben und die meisten erwachsenen Katzen entwickeln selbst genügend Abwehrstoffe, um eine evt. Infektion zu überstehen.
Es stimmt schon: impfen ist ein schwieriges und unerschöpfliches Thema. Lies Dir doch mal das Buch "Katzen impfen mit Verstand" von Monika Peichelt durch (ich glaube, das Nachfolgebuch heißt etwas anders) - da ist alles sehr gut und verständlich beschrieben. Mir hat es in meiner Entscheidungshilfe jedenfalls sehr geholfen.
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Liebe Grüße von Edda
mit Winnetou und Socke
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Alt 14.02.2010, 12:04   #39 (permalink)
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Zitat:
Zitat von romulus Beitrag anzeigen
...und für mich beschlossen, meine beiden Freigänger (7 und 12 + Jahre alt) nur noch alle 3 Jahre gegen Tollwut impfen zu lassen, gegen sonst nichts mehr. Der Impfschutz hält bei den meisten Impfungen viel länger an als angegeben und die meisten erwachsenen Katzen entwickeln selbst genügend Abwehrstoffe, um eine evt. Infektion zu überstehen.
Gerade bei Tollwut sagt man, daß eine einzige Impfung ein ganzes katzenlebenlang schützt.
Leider entspricht die Gesetzeslage zu TW-Impfung nicht dieser Aussage.

Zugvogel
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Alt 14.02.2010, 12:13   #40 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Zugvogel Beitrag anzeigen
Gerade bei Tollwut sagt man, daß eine einzige Impfung ein ganzes katzenlebenlang schützt.
Leider entspricht die Gesetzeslage zu TW-Impfung nicht dieser Aussage.

Zugvogel
Ja, genau das ist das Dilemma
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