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| Freigänger Für alle die Freigänger Katzen haben |
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#61 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Heißt in Höhlen, oder?
- tschuldige, aber das mußte sein ![]() Zitat:
Sicher ist Freigang ein Risiko, aber wenn die Umgebung paßt, ist es für die Katze einfach das Natürlichste. Und Bißwunden hatten meine beiden Wohnungskater auch schon.... |
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#62 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: an der Elbe vor Hamburg
Beiträge: 3.562
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Nee, nee, klar löst das Phantasien aus....schon in Ordnung. ![]() Wir leben innerhalb eines Naturschutzgebietes mitten im Wald. ![]() ..und hier wimmelt es vor: *ironie-modus-an*Steinmardern, Füchsen, Hunden, entzündlichen Bisswunden, Satanisten, Tierquälern, Baugruben, eingeschlossen beim verreisten Nachbarn, hin und wieder ein oder zwei Autos mit 235er Niederquerschnitt, Erntemaschinen, Jägern ... ist echt der glatte Horror*ironie-modus-aus! Am Ende fällt uns wahrscheinlich der Himmel auf den Kopf, da simmer dann auch tot.
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![]() Liebe Grüße Maren mit Manjula und Bruno und zwei Entenmädels und ihren Sternenkatzen Lieschen, Gismo und Kittykind Geändert von Pieper (03.05.2008 um 22:44 Uhr) |
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#64 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: St. Ingbert
Alter: 30
Beiträge: 1.487
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Zitat:
Ich vermute nicht gegenstandslos. Ich habe lediglich gesagt, daß ich solche Fotos nicht gut finde und eingeräumt, wenn jemand sein Tier so knipsen möchte, soll er es meinetwegen tun, auch wenn ich es nicht verstehe. So. Es hat nichts mit ungesichertem Freigang zu tun sondern war meine persönliche Meinung, die ich als Mitglied hier vertreten darf und es auch tue. Mit Romantik hat das nichts zu tun. Mein Kater gehört zu der Fraktion Katze, die sich drinnen nicht wohlfühlt. Er langweilt sich und "räumt das Haus um". Er ist Freigänger mit einem riesigen Grundstück und bleibt es auch. Andere sollen ihre katze drin behalten,einige sind damit zufrieden, andere nicht. Und nun zum Thema zurück: ich schließe mich der Meinung etlicher Vorschreiber an und plädiere dafür, die Mietze erst mal impfen und kastrieren zu lassen sowie sie eine Zeit lang an den Halter zu gewöhnen, bevor sie raus darf. Vielleicht hat sie bis dorthin ja gar nicht mehr das Verlangen nach Freigang, immerhin ist noch sehr jung und möglicherweise kann sie sich noch leicht umgewöhnen.
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Liebe Grüße von Patricia, Salem, Gary der 2. und Aviva, die auszog, Alleinherrscherin zu werden! ![]() unvergessen Sternenkätzchen Gary die Erste Stolze Patentante von Anettes Tiffy! Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben! (Albert Einstein) |
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#65 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Wien
Alter: 53
Beiträge: 63
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Ich stimme Petra-01 voll zu. Eine Katze sollte erst durchgeimpft und kastriert ans Freie gewöhnt werden.
Ich habe meine Katzen dann auch nur einige Zeit mit Geschirr und Leine einmal an den Garten gewöhnt. Erst als sie sich an die Geräusche ausserhalb des Garten gewöhnt hatten (Flugzeuge, fremde Menschenstimmen, usw.), hatte ich sie ohne Leine raus gelassen.
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lg.Traude
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#66 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: an der Elbe vor Hamburg
Beiträge: 3.562
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nöö, das lass mal. Momentan werden wir hier bedroht von Zecken. Es sind soviele wie niemals zuvor. Es gibt wirklich nichts Perfektes, haben wir gerade heute gesagt.
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![]() Liebe Grüße Maren mit Manjula und Bruno und zwei Entenmädels und ihren Sternenkatzen Lieschen, Gismo und Kittykind |
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#67 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Heidelberg
Alter: 50
Beiträge: 23
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.. kein Ironiemodus mehr:
.. mir wurde 2006 mein Freund vor dessen geliebtem Garten der Schädel eingefahren, als er ausnahmsweise alleine unterwegs war - ich fand ihn in seinem Blut - er hatte es nicht mehr in seinen Garten geschafft - das Blut war überall auf dem Asphalt - ich habe ihn in seinen Bergenienblättern begraben, am Efeu, wo er gerne im Kühlen lag - seither bin ich ein Anderer ... Das ist nun nicht mehr mein Problem - ich will vermeiden, dass es anderen ebenso ergeht ... Das Einstiegs-Bild habe ich von einem Freund erhalten, dem es ebenso ergangen war wie mir - dieser hat das Bild dem Nachbarn, welcher seinen Kater, ebenfalls in verkehrsberuhigter Zone überfahren hatte, als Mahnung zur Beherrschung beim Fahren, vermacht und es dann mir rübergelinkt. Mein "gegangener" Freund ist der Blauäugige im Avatar, da er, gemäß der Nachbarn, die ihn alle liebten, nach dem Überfahren werden, noch lebte, hat er im Bemühen, wieder in seinen geliebten Garten zurückzukommen, die ganze Straße vor meinem Haus, die geparkte Autos davor und den Gehsteig mit Blut, das ihm aus dem Kopf lief, vollgefächert. Ein Foto davon wäre noch unerträglicher gewesen. Kinder der Nachbarschaft standen mit weißen Gesichtern in der Nähe .. die klugen blauen Augen waren zu, aus dem Kopf gequollenen roten Kugeln geworden - der ganze Ausdruck der unumkehrbar verloren gehenden Existenz ohne einen Rest von Zärtlichkeit - er war die fleischgewordene Zärtlichkeit und gerade zweieinhalb Jahre alt geworden... Ich plädiere keineswegs für die reine Wohnungshaltung - ich möchte dazu aufrufen, Katzen nicht zu vertrauen, dass sie das alleine schaffen. Die können nicht unterscheiden, ob das einbiegende Auto von einem Sorgfältigen oder einem Oberflächlichen betrieben wird - die erleiden Höllenängste, wenn sie durch ein Steinmarderpaar vom eigenen Heim weggetrieben werden - das ist dann überhaupt nicht mehr romantisch. Ich plädiere dafür, die Katze genau so wichtig zu nehmen, wie den Hund und sich die Zeit zu nehmen, in einer steten, sehr engen Beziehung das Tier zu begleiten - Ausgehzeiten - gesicherter Ausgang - Schulung von Anfang an - große Aufmerksamkeit - nicht einfach Türe auf und gut... .. und ich verstehe auch sehr gut die Argumente derer, die es den Katzen drinnen so richtig gemütlich machen und so den frühen Tod verhindern - nie würde ich denen auch nur den Hauch eines Vorwurfes machen ... Unsere Katzen sind alle miteinander keine umsichtigen, auf kärgliches und zähes Überleben geschulte Glieder einer natürlichen Nahrungskette - es sind Kulturfolger, liebenswerte Dödelköpfe mit der starken Tendenz, die eigenen Fähigkeiten zu überschätzen - der Spruch mit sieben Leben ist ein ganz großer Schwachsinn - wir müssen verdammt gut auf sie aufpassen, das ist unsere Pflicht, sobald wir Hand an ein Geschöpf gelegt haben... Ich weiß sehr wohl, dass mein Einstieg im Forum nicht smooth war - ohne Kanten keine Schärfe für das Thema - ohne Schärfe döst die dringend notwendige Aufmerksamkeit oft ein und mündet in der schläfrigen Gegenstandslosigkeit eines Rates wie "..vertraue deiner Katze..." - nein, vertraue ihr keinesfalls, vertraue Deinem wachen Verstand - das bist Du Deiner Katze schuldig... Gruß Alex |
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#68 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: St. Ingbert
Alter: 30
Beiträge: 1.487
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Hättest Du gleich so gepostet, sachlich und informativ, hätten wir uns den Zores sparen können.
Es tut mir wirklich sehr leid, was Deinem kleinen Freud passiert ist, leider passiert das tatsächlich sehr oft. Wie ich schon gesagt habe, erging es meiner Gary ähnlich. Als wir nach Hause kamen, stand unser damaliger Nachbar in unserer Einfahrt, er hatte unser Kätzchen grade gefunden. Wir sind zum Notdienst gedüst, aber er konnte nur noch den Tod feststellen. Aus dem Mäulchen lief Blut, ansonsten sah man ihr nichts an. Wir haben wie in unserem Garten beerdigt. Ich habe mir auch eine Zeit lang Vorwürfe gemacht, weshalb ich nicht früher heimkam. Vielleicht hätte man sie retten können. Vielleicht wäre sie dann auch zur Unglückszeit bei uns gewesen statt auf der Straße, die sie an dem Abend wohl zum ersten mal überquert hat: sie war vorher nur in unserem Garten. Ich bin aber nach wie vor der Meinung, daß ein Katzenleben in Freiheit und Unabhängigkeit erfüllter sein kann, als eines auf der Fensterbank. Aber das kommt, wie gesagt, auf die Katze an. Eine Katze kann auch seelisch krank werden, aus Kummer. Aber über das Thema Freigang oder Wohnung läßt sich trefflich streiten.
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Liebe Grüße von Patricia, Salem, Gary der 2. und Aviva, die auszog, Alleinherrscherin zu werden! ![]() unvergessen Sternenkätzchen Gary die Erste Stolze Patentante von Anettes Tiffy! Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben! (Albert Einstein) |
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#69 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Beiträge: 1.235
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Hallo Alex,
mich trifft dein letzter Beitrag auch sehr und ich kann deine provokativen Statements jetzt besser verstehen. Damit erreichst du sicher auch viel mehr, als mit Zynismus oder Ironie. Ich befinde mich in dem Dilemma, dass ich meine Katzen beschützen und vor Unheil bewahren will. Andererseits habe ich die volle Verantwortung dafür, dass es ihnen gut geht und sie glücklich sind. Dazu gehört für Tarzan der Freigang, auch wenn es mir selbst das Herz zerreißt, ihn jeden Morgen ziehen zu lassen. Anhand des Katzengartens müsste eigentlich klar sein, dass ich mich sehr wohl um meine Katzen sorge und das Beste für sie will. Tarzan zeigte mir so lange mehr als deutlich, was für IHN das Beste ist. Auch wenn es für mich noch immer Horror ist und es sicher auch so bleiben wird. Ich bin erst beruhigt, wenn er abends wohlbehalten zuhause ist.
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Liebe Grüße Wibke mit Tarzan, Josie und Bruno von der Lippeaue |
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#70 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: -
Beiträge: 2
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also wir machen das jetzt so:
da die katze ja schon mit der mutter immer draußen rumgelaufen ist (da war sie 6-8 wochen alt) darf sie bei uns auch rauß. aber vorerst nur in begleitung und aufsicht von uns damit sie nicht abhaut. bis jetzt hält sie sich aber noch relativ nah am haus auf. zur sicherheit haben wir ihr ein halsband mit adresse und telefonnummer verpasst. zwischenzeitlich hat sie sich auch schon ganz gut mit ner katze aus der nachbarschaft angefreundet. leider kommt sie bis jetzt aber noch nicht freiwillig wieder rein sonder wir müssen sie immer einfangen (bzw. lassen sie vom nachbarn einfangen damit sie das vertrauen zu uns nicht verliert). die freigänge dauern auch noch nicht länger als 1h. |
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