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Die Sicherheit ... ist eine wichtige Aufgabe. Was gehört dazu?

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Alt 16.06.2008, 14:29   #41 (permalink)
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Vielleicht als Anregung: Es gibt einen sogenannten "Panikhasen" für solche Fälle:

Man schneidet das Halsband einfach an einer Stelle durch und näht diese Stelle mit einem oder zwei normalen Bindfäden locker zu. Dadurch hat man eine Sollbruchstelle, die bei wenig Zug (aber nicht grade bei jedem Kratzen mit der Hinterpfote) aufgeht. Damit bin ich immer sehr gut gefahren. Das geht dann sogar bei jedem normalen, unelastischem Halsband, sogar Flohhalsbändern.

Man sollte je nach Bindfadenstärke einen oder zwei Fäden nehmen bzw. ein- oder zwei Stiche zum zusammennähen. Einfach ausprobieren. Die Sollbruchstelle sollte sich leicht zerreissen lassen. Also besser keinen Zwirn nehmen .
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Alt 16.06.2008, 19:15   #42 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Buchenblatt Beitrag anzeigen
Warum dann überhaupt einen Klettverschluss? Ich fände es schön, wenn es Bänder "aus einem Stück" gäbe, anziehen kann man sie ja sicher über den Kopf. Achso *vordenkopfhau*, wegen dicker und dünner Katze .
Zitat:
Zitat von Buchenblatt Beitrag anzeigen
Hab für meinen Dicken ja auch erstmal nur 2 geordert, in der Hoffnung, dass er sie nicht so oft verliert.
Also Moritz zählt mit seinen knapp 9 kg ja zu den stattlichen Exemplaren seiner Zunft. Wenn ich ihm das Halsband ganz passgenau schließe (also so, dass der Klettverschluss bündig ist), dann liegt es ganz, ganz eng an. Sieht allerdings sehr komisch aus... Superdünner Hals und dann kommen die breiten Schultern und das Fell steht über und unter dem Halsband auch noch sperrangelweit ab . Ich würde sagen, der Kater kommt auf Diät. Dieser Anblick geht ja mal gar nicht !!! Fressen geht trotzdem locker runter, obwohl ich dachte, ihn behindert es so eng anliegend. Ich habe die Klettverschlüsse dann nur zur Hälfte überlappt und es sah nicht mehr ganz so eigentümlich aus. Dann geht der Verschluss auch tatsächlich bei Zug auf. Das Halsband gibt nach einigen Tagen aber ganz gut nach, passt sich an und liegt dann lockerer an. Wem das für eine kräftige Katze zu eng erscheint, der kann es ja eintragen. Ähnlich wie bei Schuhen, die eine halbe Nummer zu knapp sind .

Zitat:
Zitat von kleine66 Beitrag anzeigen
und meint ihr, 1o stück reichen erstmal?
Claudi, ich würde an deiner Stelle erst mal eine Testbestellung machen, bevor du im großen Stil einkaufst. Wer weiß, vllt. kommen sie nicht klar und dann hast du eine Monatsproduktion dieser Halsbänder rumfliegen !
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Viele Grüße von Moritz und Maxi mit Kai


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Alt 17.06.2008, 07:53   #43 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Delora Beitrag anzeigen
Vielleicht als Anregung: Es gibt einen sogenannten "Panikhasen" für solche Fälle:

Man schneidet das Halsband einfach an einer Stelle durch und näht diese Stelle mit einem oder zwei normalen Bindfäden locker zu. Dadurch hat man eine Sollbruchstelle, die bei wenig Zug (aber nicht grade bei jedem Kratzen mit der Hinterpfote) aufgeht. Damit bin ich immer sehr gut gefahren. Das geht dann sogar bei jedem normalen, unelastischem Halsband, sogar Flohhalsbändern.

Man sollte je nach Bindfadenstärke einen oder zwei Fäden nehmen bzw. ein- oder zwei Stiche zum zusammennähen. Einfach ausprobieren. Die Sollbruchstelle sollte sich leicht zerreissen lassen. Also besser keinen Zwirn nehmen .

Die Idee find ich nicht schlecht, werd ich auf alle Fälle im Hinterkopf behalten, auch wenn es mir leid tut, die schönen neuen Bänder durchzuschnippeln .
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Liebe Grüße
Bettina mit




In meinem Hirn, als wär´s ihr eigner Raum, schleicht auf und nieder auf der weichen Tatze geschmeidig sanft die schöne, stolze Katze. Und ihrer Stimme Tun vernimmt man kaum.
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Alt 17.06.2008, 07:59   #44 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Buchenblatt Beitrag anzeigen
Die Idee find ich nicht schlecht, werd ich auf alle Fälle im Hinterkopf behalten, auch wenn es mir leid tut, die schönen neuen Bänder durchzuschnippeln .
Ich finde die Idee auch gut. Allerdings fransen die Elastikbänder in der Regel dann ganz schnell aus. Ich "verklebe" die abgeschnittenen Enden von den stabileren, wie meine Katzen sie im Moment tragen, immer per Feuerzeug, so dass sie nicht ausfransen können. Ich weiß nicht, ob das bei den Leuchthalsbändern auch funktioniert, ohne dass sie gleich unansehnlich werden.
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Alt 17.06.2008, 11:27   #45 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Barbarossa Beitrag anzeigen

Claudi, ich würde an deiner Stelle erst mal eine Testbestellung machen, bevor du im großen Stil einkaufst. Wer weiß, vllt. kommen sie nicht klar und dann hast du eine Monatsproduktion dieser Halsbänder rumfliegen !

hhhmmm, die 10 stück sind doch erstmal zum testen.
für jeden fellpopo einen, das sind ja schon 7.
und 3 in reserve, weil bestimmt in der testphase das ein oder andere schon verschwindet.

oder meinst du ich soll erstmal eins bestellen und das reihum probieren
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Alt 17.06.2008, 14:34   #46 (permalink)
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Hallo ,
also ich weis bei Halsbändern nie so recht , klar is es gut wenn das Tier abhaut , und man es dank des Halsbandes widerfindet , aber ich hätte angst , dass wenn meine Katze in den engsten Sträuchern rumstreunert , er sich mit dem Halsband erhängt oder erdrosselt .
Aber es gibt ja auch Halsbänder die bei einem bestimmten druck sich von alleine öffnen , aber die verlieren die Katzen halt auch schnell .
LG Raissa
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Alt 24.06.2008, 07:53   #47 (permalink)
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So, die Halsbänder sind gestern eingetroffen und Gipsy toleriert sie gut (wenn ich es denn erstmal dran hab ). Hab eben innen noch ein Pflaster reingeklebt mit Adresse und Telefonnummer.
Irgendwie hab ich sie mir noch etwas elastischer vorgestellt, aber ich hoffe, so wie es ist, reicht es um sich im Notfall freizumachen.
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Alt 24.06.2008, 08:51   #48 (permalink)
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. . . ich möchte noch etwas zu Bedenken geben:
Die Aussage, dass das Band mit dem Sicherheitsverschluss nicht taugt, ist in diesem Fall zwar richtig ABER nur weil ein Sicherheitsverschluss mit einem elastischen Band einfach nicht funktionieren kann, weil dieser Verschluss nur mit einem entsprechenden kraftvollen Ruck aufgeht. Warum so ein Schwachsinn überhaupt produziert wird werde ich nie verstehen.

Ich habe seit etlichen Jahren ausschließlich Sicherheitshalsbänder im Einsatz, die sind grundsätzlich NICHT elastisch. Nur so kann im Notfall der Mechanismus des Klick-Verschlusses funktionieren. Und da ich die Bänder immer wieder nachkaufen muss ist das der beste Beweis, dass Katz sich damit nirgendwo verhaken kann.

Ich nehme immer die vollreflektierenden silbernen Bänder von Karlie, darauf schreibe ich mit wasserfestem Stift den Namen der Katz und meine Telefonnummer. So baumelt auch kein eventuell störender Anhänger am Hals.

Wenn ich ein Band neu kaufen muss, dann teste ich erst einmal von Hand den Zug bis der Klickmechanismus aufgeht. Meistens sind neue Bänderverschlüsse noch sehr fest. Aber einige Male von Hand mit einem Ruck geöffnet, dann geht es ganz geschmeidig.

LG
Britta
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