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| Die Anfänger Hier finden Katzenneulinge Rat |
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#101 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Nürnberg
Alter: 22
Beiträge: 885
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#102 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Beiträge: 161
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silencecry, keiner will hier Geschleime oder verstellte Meinungen. Trotzdem..der Ton macht die Musik und ich finde den von Raupenmama manchmal regelrecht unverschämt.
Dann konkretisier doch mal, wie sich Pünktchen verändert hat bzw. welche Unterschiede du bemerkt hast.
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Muckel |
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#103 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Beiträge: 161
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Zitat:
Vor ein paar Jahren hab ich mich auch noch auf die ganz normalen Katzenratgeberbücher verlassen und Foren dazu kamen mir schlichtweg nicht in den Sinn. Ganz einfach. So meinte das Patricia glaub ich auch.
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Muckel |
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#104 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Nürnberg
Alter: 22
Beiträge: 885
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@Sternenfängerin: Bzgl. Pünktchen: Wenn ich ihr Verhalten anderen Katzen und Menschen gegenüber vergleiche - v.a. zu ihren Bezugspersonen mit dem anderer Katzen, die nicht allein leben mussten. Dann ist das ein krasser Unterschied.
Sie beißt ohne Vorwarnung oder kratzt dich obwohl sie bis vor einer Sekunde noch sabbernd vor Wonne dalag. Auch hat sie ständig Angst, dass jemand ihr das Futter klauen könnte und ist massivst schreckhaft. Sie respektiert Verbote überhaupt nicht und macht was sie will - da wird schonmal aufm Essisch rumgetanzt. Und da erzähl mir noch mal einer das sei für eine 14 Jahre alte (!) Katze normal! Was die Foren angeht: Naja, ich habs damals auch irgendwie geschafft mich nochmal gründlichst online zu erkundigen und zu informieren bevor ich mir vor 5 Jahren wieder Meerschweinchen zugelegt habe. Sag was du willst, aber ich empfinde es fast scho als Faulheit wenn man es nicht schafft mal eben das Wort "Katze" bei Google einzugeben. |
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#105 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Herrlich... ganz toll...
Hier kann niemand einfach um Rat fragen, wie er es schafft, eine Einzelkatze möglichst gut zu behandeln, ohne gleich das Wort "Tierquäler" um die Ohren geschlagen zu kriegen, wenn er aus irgendwelchen Gründne keine zweite Katze halten kann. Und ehrlich: Ich finde es einen gewichjtigen Grund, wenn dies der Partner absolut nicht will. Ihn dann zu zwingen, ist der absolut falsche Weg und wird womöglich sämtliche Vorbehalte gegen das Tier nur noch verstärken - damit tut man dem kleinen Wesen auch keinen Gefallen. Einzelhaltung ist sicher nicht optimal, das bestreitet keiner - aber bitte, warum hilft man dann nicht, es wenigstens so gut wie möglich zu gestalten und akzeptiert eben die gegebenen Umstände? Ich finde es traurig, dass hier viele Hilfesuchenden so verprellt werden, ich hab schon einige Threads gesehen, wo aufgrund solcher harschen Worte der Fragesteller das Forum verließ, weil er hier keine Hilfe, sondern nur Vorwürfe bekam. Und dann wird gesagt: "Arme Katze, das wird jetzt ein total gestörtes Tier, weil sich nicht gut drum gekümmert wird" - ja, aber mit ein wenig Nachsicht und Kooperation hier hätte man dem wenigstens einigermaßen entgegen wirken können. Manchmal gehts nicht perfekt, dann wäre es doch nett, wenn hier geholfen würde, wenigstens die "nächstbeste" lösung zu finden - oder sagt ihr jedem Paar, das nur ein Kind hat, dass es lieber keine Kinder haben solle, weil das ja unmenschlich ist??? Sabine, ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem Kätzchen und finde es toll, dass du dich bemühst, alles so gut wie eben möglich zu machen.
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#107 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Zuhause
Beiträge: 5.877
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Zitat:
![]() ![]() wer part tout nur eine Einzelk tze halten will, der soll bitteschön einem ERWARSENEN Tier, das- durch Unwissenheit oder Egoismus- bereits zu einem kätzischen Sozialkrüppel gemacht wurde, ein schönes Zuhause geben, und nicht ein unschuldiges , wehrloses Kitten zu einem solchen machen!
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#108 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Ort: Nürnberg
Alter: 22
Beiträge: 885
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Also ich finde die Haltung einer jungen Katze allein in einer Familie mit einem Familienmitglied, das das Tier nur "toleriert" und einem 4-jährigen Kleinkind nicht nur nicht optimal sondern egoistisch. Wer sich so gar nicht auf ein Tier einstellen möchte und dazu sich anscheinend auch keine Gedanken vorher an die Bedürfnisse des Kätzchens macht, der sollte sich wirklich überlegen, ob das Katzenkind bei ihm gut aufgehoben ist oder ob es nicht verdient hat als solches mit seinen Bedürfnissen respektiert zu werden. Und wer es dann behält ohne ihm wirklich das zu ermöglichen, was eine junge Katze braucht, der handelt in dem Moment für mich aus dem reinen Egoismus heraus. Denn vielleicht hätte das Kätzchen über eine Tierschutzorga eine andere Familie gefunden, die es wirklich will und bereit ist für ihr neues Familienmitglied auch Kompromisse einzugehen und seine Bedürfnisse zu erfüllen.
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#109 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: -
Beiträge: 377
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Hallo,
nur um meine persönlichen Erfahrungen als Grundlage für meine Aussage zu nehmen: Ich denke, ein Kätzchen auf zunehmen und -als Freigänger! - allein zu halten ist durchaus machbar; nicht ideal, aber es gibt dem Tier durchaus die Möglichkeiten, sein Umfeld selbst zu definieren, insbes. bei nicht eingeschränktem Freigang. Nichtsdestotrotz wären gleichaltrige Aufwachsgefährten schon besser - und den Unterschied habe ich gesehen, als ich nach meinem Rana (der als Freigänger-Einzelkatze aufgewachsen ist) ein Brüderpärchen aufgenommen habe. Die beiden sind einfach ein Herz und eine Seele und hängen sich auch heute noch, mit über 3 Jahren oft genug "auf der Pelle". Zitat:
Rana war die ersten 1.5 - 2 Jahren Freigänger-Einzelkater; ich würde ihn nicht als verhaltensgestört bezeichnen, er hat nie die Wohnung zerlegt (machen Freigänger wirklich seltenst ), Unsauberkeiten waren bei ihm organisch bedingt - und dass zuverlässig, d.h. ich WEISS, dass er was hat, wenn er in die Wohnung pinkelt, sonst ist er nämlich ein sehr ordentlicher Kater - und er ist nie aggressiv gegen Menschen geworden (klar, den einen oder anderen Revierkampf hat er schon ausgefochten). Aber die Zusammenführung mit anderen Katzen war für ihn immer etwas schwieriger und belastender als für mein Brüderpärchen; und er hat definitiv jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht, da er mit Veränderungen im Haushalt mittlerweile weniger gut umgehen kann als noch früher (er ist mittlerweile ja gute 6.5 Jahre und kommt ins "gesetztere" Alter ).Ich will damit sagen: Freigänger haben genügend Möglichkeiten, ihr Umfeld zu definieren und durchaus auch ihre Sozialkontakte, so dass ich hier nicht von Verhaltensstörung sprechen würde; nichtsdestotroz sind Unterschiede zur Sozialisierung von "von kleinaufzusammen aufgewachsenen" Katzen durchaus spürbar, so dass ich heutzutage grundsätzlich Pärchen aufnehmen würde (wenn ich noch keine Katzen hätte).
__________________
Liebe Grüße von Astrid & Co.
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#110 (permalink) | |
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Gast
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