Ich denke, dass man sich, wenn man Rohes füttert, früher oder später eh mit der Rechnerei auseinander setzen muss. Und wenn man da einen Überblick hat bzw. auch weiß, wie man die Bedarfswerte selber ermitteln kann, spricht eigentlich nichts dagegen, finde ich.
Wenn man bedenkt, wieviel Menschen noch gar nicht realisiert haben, was im Supermarktfutter steckt und das es Sinn macht, hochwertig zu füttern, kann das nur ein Schritt in eine richtige Richtung sein.
Der Kundenkreis dürfte sich - zumindest zunächst - ja hauptsächlich aus Katzenhaltern zusammensetzen, die sich mit dem Thema BARF schon einmal in Berührung gekommen sind. Da kann so ein Futter ein guter Einstieg sein. Eine reine Fütterung mit "Das Katzenfutter" dürfte vielen auf Dauer evtl. auch zu teuer sein (mal jetzt abgesehen davon, dass es als solches auch nicht gedacht ist).
Wenn durch das Futter dann aber vielleicht ein Bewußtsein für die Rohfütterung entstanden ist und die Katzen auf den Geschmack gekommen sind, ist das schon mal eine klasse Überzeugungsarbeit in Sachen BARF.
LG,