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Schockierende Fakten, recherchiert bis ins Detail: die „kriminellen Machenschaften“ der „Tierfutter-Mafia“, ihre „fetten Gewinne“ und die „Verlierer“: „Tier und Mensch“ – das ist der Tenor, mit dem Zsolnay Lesern das Schmökern schmackhaft machen wollte. Der Verlag steht zu den Enthüllungen: „Hunde und Katzen bekommen Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs, Schweine haben Darmprobleme, und unter Rindern breiten sich gefährliche Bakterien aus, die auch den Menschen befallen können.“
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Hm... für mich klingt das ein wenig wie die Organisation PETA. Wenn dem tatsächlich so wäre und Firmen wie Masterfoods Kadaver aus Tierköperbeseitigungsanstalten verarbeiten würden, dann wäre das ein Fall für den Staatsanwalt und nicht Stoff für ein Enthüllungsbuch, da so etwas lt. Futtermittelverordnung strengstens untersagt ist. Also ich halte solche Begriffe nicht gerade für seriöse Äusserungen.
Das es Zeit ist das man sich allgemein mehr mit den Inhaltsstoffen von Katzenfutter beschäftigt steht wohl ausser Zweifel. Aber ich glaube nicht das es mit solchen Anschuldigungen gelingt.