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Zitat von derfremde
Ich habe Lady Diana sehr lebendig in Erinnerung.
Nicht wirklich glücklich, aber SEHR lebendig.
Und sie hatte zu Zeiten als sie sich für Hilfsprojekte engagierte SEHR lebendige, wache, interessierte und kluge Augen. Finde ich zumindest.
Ich bin kein Lady Di Fan, aber die Art, wie sie ihre Popularität genutzt hat und sich gegen Landminen und für Kinder eingesetzt hat fand ich schon beeindruckend.
Beim Thema Augen fällt mir ein, dass meine Tochter die Tage sagte: Ist Dir mal aufgefallen, dass Katzen immer so gucken als wüssten sie ALLES?
Meine Antwort kurz und schmerzlos: Sie WISSEN alles.
In diesem Sinne einen schönen Tag und alles Gute!
dF
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Stimmt , Lady Di war eine sehr unglückliche und kranke Person, wahrscheinlich gerade deshalb weil sie so sensibel, hilfsbereit, mitfühlend war. Sie trug viel Elend auf ihren Schultern....
Ihr Engagement war wirklich achtenswert; schade dass sie früh gehen musste.
Ja Augen sagen viel, allerdings können auch Augen lügen...
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Zitat von mikesh
Hallo,
ich habe hier auch einen traumatisierten, sehr ängstlichen Kater. Sonas ist morgen zwei Jahre bei mir. In Vielem ist er mittlerweile sicher und fühlt sich hier auch wohl, aber alles Neue macht ihm Angst.
Ich kenne das auch. Durch die Wohnung schleichen, immer aufpassen ihn nicht zu bedrängen oder zu erschrecken. Alles, was ich in die Hand nehme, kann ihm Angst machen. Jede Neuerung hier kostet ihn viel Überwindung und Mut.
Es ist schon viel besser geworden. Trotzdem wird er wohl immer ein schreckhafter und vorsichtiger Kater sein.
Was du hier schilderst, klingt für mich nach Sonas vor einem Jahr.
Es ist schwer und es tut weh die Katze so zu sehen. Man will ja nur das Beste für das Tier. Aber man muss ihnen einfach Zeit geben. Wichtig ist, dass er sich bei dir Zuhause fühlt und immer wieder zu dir zurück kommt.
Ich denke, Sonas hat es geholfen, dass ich versucht habe souverän zu bleiben. Er beobachtet mich und Kasimir und wenn wir keine Angst zeigen, ist er selbst mutig.
Ich weiß nicht, ob das bei dir gehen würde, aber kannst du deinem Kleinen einen Partner an die Seite stellen? Sonas hat sich sehr viel an Kasimir orientiert. Das erste Jahr hat er hier gar nichts gefressen, bevor er nicht gesehen hat, dass Kasimir was nimmt und das Futter überlebt  .
Du kannst ja mal drüber nachdenken, ob es deinem Kleinen auch helfen würde.
Und am Ende sind es die kleinen Momente, wenn du merkst, da hat jemand Vertrauen gefasst und ist ganz mutig. Dafür könnte ich Sonas jedes Mal knuddeln.
mikesh
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Ich lese in deinen Zeilen, das du "verstehst".
Man nimmt unweigerlich Rücksicht...
Es ist oft paradox...er legt seinen Kopf in meine Hand, bohrt seine Nase in meine Handflächen, schmust wie ein Weltmeister, fühlt sich sichtlich wohl und dann ist da plötzlich diese Scheissangst......
Mit anderen Katzen versteht er sich gar nicht, das wäre wohl das Schlimmste was man ihm antun könnte...er drangsaliert auch Kitten und hört nicht auf...im TH war er wegen seiner Unverträglich im kleinen Käfig "solo" gesessen.
Aber du hast recht, wenn er dann mal kleine Vertrauenszugeständnisse macht, freut man sich sehr darüber
Peppels geht es heute viel besser.
Frau Lottermoser , vielen Dank für den Tip mit dem Feliway !
Peppels kam heute Vormittag schon unter der Chouch hervor, er frißt wieder, er hat sein Kaklo benuzt und er schmust übermäßig viel und heftig.
Im Moment liegt er gerade auf meinem Schoß und schläft...
dass ich mir beim tippen schier den Rücken verrenke ist ja egal