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Alt 08.05.2008, 23:39   #74 (permalink)
Spooky
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Genau so sieht es aus, Maren.
ABER: Ich kann nicht ein Tier, für dessen Wohl ich bewusst die Verantwortung übernommen habe und das sich quält, wenn ich es in der Wohnung halte (habe meine beiden seit fast zwei Jahren in der Wohnung und bin froh und glücklich, dass das bald ein Ende hat und sie wieder nach draußen gehen dürfen) deshalb einsperren, weil ich selbst Angst vor der Verletzung und der Trauer habe. Das ist sehr egoistisch gedacht und eben in manchen Fällen so nicht möglich.
Ich verstehe jeden, der sagt, er möchte sein Tier in der Wohnung oder im gesicherten und damit begrenzten Freigang halten, weil er schon einmal eines seiner Tiere verloren hat, aber ich mag es gar nicht, wenn jemand auf Teufel komm raus diese Meinung missionarisch und kompromisslos an alle anderen Menschen vermitteln möchte. Wie gesagt: Ich verstehe die Trauer und die Argumente, aber nicht jeden Schuh muss ich mir auch anziehen...

Daher:
WENN es die Natur der jeweiligen Katze zulässt, ist kein oder gesicherter Freigang sicher kein Thema
Wenn nicht, dann sollte sicher sein, dass
- keine stark befahrenen Straßen in der Umgebung sind
- das Tier ausreichend geimpft ist
- das Tier gekennzeichnet ist
- und eine Kastration durchgeführt wurde.

Ich kann die Risiken des täglichen Lebens weder für mich, noch für meine Tiere oder für Menschen, an denen ich hänge, auf Null minimieren. Leben ist gefährlich und es endet immer tödlich...
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