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Alt 07.05.2008, 14:34   #13 (permalink)
Brezel
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Standard Brauchen ein paar Daumen...

Michel und Emmi sind ja nun schon 2 Wochen getrennt. Nun wollten wir nicht warten, bis der Tierpsychologe kommt. Haben Angst, dass sich die zwei bis dahin gar nicht mehr kennen. Also haben wir es umgekehrt gemacht: Emmi aufn Balkon, Michel im Zimmer. Diesmal war Emmi völlig gelassen. Sie hat gespielt, sich gesonnt...und ihn ab und zu beobachtet. Kein Fauchen, kein Knurren, kein Schreien. Michel aber beobachtet sie misstrauisch. Klar hat er jetzt Angst. Er lässt sich zwar mit Spielen ablenken, wirkt aber doch irgendwie verkrampft. Ich weiß, dass ihr nicht weiter helfen könnt, aber wir brauchen einfach ein paar gedrückte Daumen. Die haben hier doch schon oft geholfen. Ist es richtig, dass wir es so weiter versuchen? Vielleicht kriegt Michel wieder vertrauen, wenn er merkt, dass Emmi in dieser Situation jetzt ruhig bleibt? Die Zeit drängt auch, denn ein neues Menschenbaby kommt bald. Meine Tochter ist schwanger und das wird die Situation ja höchstens komplizieren.
Liebe Grüße
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