Ja... aber auch da wäre es doch mal interessant zu wissen ob die Auswirkungen der Kastration womöglich mit dem Hormonhaushalt und dadurch mit der gesamten Verdauung direkt gekoppelt sind, oder ob es sich lediglich um die sekundären Auswirkungen handelt, da ein kastrierter Kater nun logischerweise kein so grosses Revier mehr hat, nicht mehr so viel herumstreunt, sich vielleicht auch nicht mehr ganz so oft prügelt... sprich, halt allgemein sehr viel ruhiger lebt. Denn wie ich schon oft sagte, ich glaube nicht das man einen potenten Freigängerkater tatsächlich auf Dauer in der Wohnung halten könnte, schon gar nicht mit mehreren Katzen zusammen.
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