Die Angst, dass denjenigen, die man liebt (egal, ob Mensch oder Tier) etwas zustoßen könnte, ist wohl normal.
Ich kann mir gut vorstellen, dass man bei Freigängern sowieso mehr Ängste aussteht und in Verbindung mit einer Krankheit wird einem sicher noch mehr bewußt, dass einem ein Verlust treffen könnte.
Ich finde es nur wichtig, dass man sich von der Sorge oder der Angst nicht lähmen lässt und dann irgendwann emotional bewegungsunfähig wird oder sich selbst und / oder andere einschränkt.
Sieh es positiv - er ist bei Dir, er darf weiterhin nach draußen, was ihn glücklich macht.
Soweit meine Küchenphilosophie am frühen Morgen...